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25 Jahre die Magie des Gehens – Österreichs Wanderdörfer feiern Geburtstag

Ein Vierteljahrhundert Österreichs Wanderdörfer! Dieser respektable Meilenstein in der Geschichte des österreichischen Wanderspezialisten Nummer eins, wurde am 16. Juni 2016 mit einer ausgelassenen Geburtstagsfeier im Mountain Resort Feuerberg (Bodensdorf) gebührend gefeiert. Mit an Bord waren die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen, die auf eine 15-jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Seit Gründung der Initiative unter dem Namen „Dorfurlaub in Österreich“ (1992) hat sich einiges getan. Aus dem Zusammenschluss kleiner Dörfer, mit geringem Budget aber einer großen Leidenschaft, entwickelte sich eine der erfolgreichsten Tourismusmarketingkooperationen Österreichs, die aus 44 Premiumwanderregionen besteht und rund 500.000 Gästebetten sowie über 3.600 Wanderrouten umfasst. Die elementaren Naturerlebnisse ihrer Mitglieder entfalten die Magie des Gehens und garantieren einzigartige und ganzheitliche Wander- und Landschaftserlebnisse. Den Gästen die Faszination der alpinen Bergwelt näherzubringen ist auch ein Ziel der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen, deren 58 Mitgliedsunternehmen letzten Sommer 121.500 Menschen beförderten und damit wertvolle wirtschaftliche Impulse für  die jeweiligen Tourismusregionen ihrer Mitglieder lieferten.

Jubiläumsfeier auf dem Feuerberg

Mit einer gemeinsamen Feier im Mountain Resort Feuerberg auf der Gerlitzen Alpe, wurden die beiden halbrunden Jubiläen am 16. Juni 2016 begangen. Unter den Gästen befanden sich Hausherr Mag. Erwin Berger, der Villacher Stadtrat Mag. Peter Weidinger, der die Wichtigkeit außergewöhnlicher Tourismusinitiativen und mutiger Visionäre für die Region Villach hervorhob, Christian Kresse (Geschäftsführer Kärnten Werbung), Walter Plattner (Gemeinde Arriach), Eckart Mandler (Geschäftsführer Wanderhotels best alpine), Dr. Erik Wolf (Geschäftsführer der Seilbahnen),  sowie viele geschätzte Mitglieder und Wegbegleiter der beiden Kooperativen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz stellten Reinhard Ferner (Obmann Österreichs Wanderdörfer), Sieghard Preis (Geschäftsführer und Projektinitiator Österreichs Wanderdörfer) und Erwin Petz (Sprecher Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen Steiermark) ihre Unternehmen vor, erläuterten ihre Philosophien, Ziele und Tätigkeitsfelder und warfen einen Blick in die Zukunft. Dabei wurden der ausgesprochen hohe Qualitätsanspruch und die Ambition der Jubilare, ihrer Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, offensichtlich.   

Historische Stationenwanderung und Jubiläumsfestakt

Im Zuge einer kurzen Nachmittagswanderung konnten sich die 50 Festgäste an ausgewählten Stationen selbst ein Bild von der bewegten Geschichte der Wanderdörfer machen. Unzählige Stücke aus dem Archiv berichteten von kreativen Messeauftritten, Pionierleistungen auf dem Weg der Digitalisierung und Qualitätszertifizierung, innovativen Marketingstrategien und einer revolutionären Wanderphilosophie, die in der Kreation der elementaren Naturerlebnisse gipfelte. Abgeschlossen wurde der Rundgang von einem Vortrag von Mag. Ricarda Rubik und Oliver Pichler von den Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen zu der Seilbahn als perfekter „Schnell-Zustieg“ zu herausragenden sportlich-alpinen Berg-Erlebnissen. Dabei gingen sie auch auf die Gemeinsamkeiten der beiden Organisationen ein.

Der anschließende Jubiläumsfestakt, musikalisch untermalt von dem Wörthersee Quartett unter der Leitung von Günter Magerle, setzte sich aus der Präsentation eines geschichtlichen Abrisses von Österreichs Wanderdörfern durch Reinhard Ferner und Sieghard Preis sowie einem Vortrag von Michael Sänger zu der vielschichtigen Entwicklungsgeschichte des Wanderns und seiner Zukunft im digitalen Zeitalter zusammen. Christian Kresse kam in seinen Grußworten auf die Bedeutung des Wanderns in Kärnten zu sprechen und Frau Dr. Petra Stolba (Geschäftsführerin Österreich Werbung) übermittelte ihre Glückwünsche per Videobotschaft.

Einen würdigen Ausklang fand die Feier bei einer festlichen Abendveranstaltung und zwei exzellenten (Bild-)Vorträgen. Mag. Alexander Würtinger und Stefan Brandl (LOWA Sportschuhe GmbH) vermittelten dem Publikum einen interessanten Einblick in die Produktion von erstklassigen Qualitätswanderschuhen und sprachen über Trends auf dem Wandersektor, Herbert Raffalt (Bergführer und Fotograf) sorgte mit imposanten Bildern und spannenden Anekdoten von den spektakulärsten Gipfeln der Alpen für restloste Begeisterung und weckte bei jedem Gast die Lust nach einer ausgedehnten Wanderung.

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Österreichs Wanderdörfer e.V.
Tel.: +43 (0) 42 42 / 25 75 31
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Weitwandern – kein Spaziergang

Jeder Schritt ist wie ein Rausch

„Das Gehen löst sich vom Gehenden, es wird ein eigenes Wesen, ein unerschöpflicher, ruhiger Fluss, der den Körper durchströmt. Beim Weitwandern ist dieser »flow« ein ständiger Begleiter“ so Robert Mayer, Weitwanderer und Wanderbuchautor. Eine ergänzende gute Nebenwirkung – Weitwandern wirkt wie eine Rundumerneuerung für Körper, Geist und Seele. Belebend für Herz und Kreislauf, den Blutdruck, die Herzkranzgefäße sowie den Zuckerhaushalt, zählt Weitwandern zu den gesündesten Ausdauersportarten.

Weite Wege beschreiten

Ein Boom am Weitwandersektor hat dazu geführt, dass in Österreichs Wanderdörfern eine Vielzahl an neuen Wegen entstanden ist. Der Alpe-Adria-Trail, der vom Großglockner bis ins italienische Muggia führt. 2012 wurde der Lechweg eröffnet, der sich von den Quellen des -Trai, der vom Großglockner bis ins italienische Muggia führt.

2012 wurde der Lechweg eröffnet, der sich von den Quellen des Formarinbaches und Spullerbaches bis zum Lechfall nach Füssen zieht. Auch der Panoramaweg Südalpen, bei dem der Wanderer Etappen in Slowenien, Kärnten aber auch der Steiermark absolviert, ist ein  Beispiele aktueller grenzüberschreitender Weitwanderwege.

Wer lieber einen tieferen Einblick in die vielfältigen Landschaftsgesichter einer Destination gewinnen möchte, hat die Möglichkeit, regionale Angebote wie den sportlich herausfordernden Schladminger Tauern Höhenweg, den Königsweg, die Kaiserkrone oder den Themen-Weitwanderweg Via Natura im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen zu erkunden.

Und dann gibt es natürlich auch noch Klassiker zum Weitwandern wie den Salzburger Almenweg, der mehrere Wanderregionen innerhalb eines Bundeslandes verbindet. Dem Namen entsprechend, bilden die 120 Almen und bewirtschafteten Hütten im Umfeld des 350 Kilometer langen Weges gemeinsam mit herzhaften Almspezialitäten das Herzstück entlang der 31 Etappen.

Relativ neu ist auch der KAT Walk, von dem es zwei verschiedene Varianten – den KAT Walk Alpin und die leichtere Version – den KAT-Walk Kompakt zu erwandern gibt. Beide Wege können bequem über ein Buchungszentrum als Packages inkl. Gepäcktransfer und Shuttleservice gebucht werden.

Weitwandern – NEU 2017

Auch in Osttirol wird dem Weitwanderboom Rechnung getragen. So wurde diesen Sommer der 2TälerTrail eröffnet. Ein Pilgerweg mit Namen „Hoch und Heilig“ ist in Ausarbeitung.

Perfekte geplant mit wenigen Klicks

Um dem Trend rund ums Weitwandern  Rechnung zu tragen, haben Österreichs Wanderdörfer Ende 2013 das neue Themenportal www.weitwanderwege.com ins Leben gerufen. Ziel der Plattform ist es, dem Onlinebesucher einen übersichtlichen visuellen Eindruck über die einzelnen Wege und deren Etappen zu geben. Points Of Interest wie Hütten, Museen oder landschaftliche Besonderheiten entlang der Wege erleichtern die Tourenplanung, begeistern mit ansprechendem Fotomaterial und ermöglichen eine Einstimmung auf das bevorstehende Erlebnis Weitwandern.

Ergänzend dazu liefert der neue Katalog der Wanderdörfer eine Vielzahl an Informationen rund um die schönsten (Weit-)wanderwege aus 45 Wanderregionen Österreichs.

 

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Die Geschichte vom Frauenbrunnen im Außergschlößtal

Der Sage nach gab es vor vielen Jahrzehnten eine junge Bauersfrau, die sich nach acht Ehejahren sehnlichst Nachwuchs wünschte. Bei ihren Wanderungen auf die Alm besuchte sie daher regelmäßig die Felsenkapelle im Osttiroler Matrei, um die Mutter Gottes um Hilfe anzuflehen.

Eines Tages bemerkte die Bauersfrau neben der kleinen Quelle am Wegesrand eine fremde Frau mit einem kleinen Buben. Besorgt um Mutter und Kind lud die Bauersfrau die Fremde ein, auf ihrem Hof zu übernachten. Sie versorgte die Mutter mit Brot, Butter und Käse und freute sich, dass ihre Gaben mit Dankbarkeit angenommen wurden. Mit sehnsüchtigen Blicken bat die Bauersfrau sich um das kleine Kind kümmern zu dürfen. Sie badete es und während sie es zärtlich im Arm hielt, liefern ihr ob der eigenen Kinderlosigkeit dicke Tränen über das Gesicht.

Die Fremde erkannte die tiefe Traurigkeit der Bauersfrau und sprach zu ihr: „Hör auf zu weinen, ich schenke dir ein Kind“. Die Bauersfrau trocknete erschrocken ihre Tränen und bereitete ihren Gästen ein Nachlager in der eigenen Kammer. Am nächsten Tag hielt sie Ausschau nach ihren Gästen und bemerkte erst dann, dass das Bett unberührt und die beiden verschwunden waren. Nicht ganz ein Jahr danach, gab es keine weiteren Fußmärsche mehr zu Alm. Die Bauersfrau hatte einem gesunden Kind das Leben geschenkt. Bis zu ihrem Tod blieb sie bei der festen Überzeugung, dass die Muttergottes in ihrem Haus Gast gewesen sei und sie das Jesuskind gebadet hatte. Seit damals heißt der kleine Bach mit dem Brunnen im Gschlößtal „Frauenbrunnen“. Er gilt als Ziel für Frauen, die sich nichts sehnlicher als ein Kind wünschen.

Wandertipp zum Frauenbrunnen:

Parken Sie beim Matreier Tauernhaus. Eine befestigte, auch kinderwagentaugliche, 3,3 Kilometer lange Schotterstraße führt vorbei am Berghaus Außergschlöß weiter zur Felsenkapelle in Matrei. Zwischen dem Berghaus Außergschlöß und der Felsenkapelle liegt der Frauenbrunnen, der mit einer kleinen Tafel gekennzeichnet ist.

Die sagenumwobene Eiszeit-Blume Wulfenia

Die blaublühende Wunderblume Kärntens ist strengstens geschützt. Sie wächst in dieser Art nur hier, Unterarten sind noch im Himalaya und in Albanien bekannt. Botaniker kommen jährlich aus aller Welt, um die einzigartige Pflanze zu bewundern und zu fotografieren. Das Wachstumsgebiet befindet sich am Fuße des Gartnerkofels in der Tourismusregion Nassfeld-Presseggersee.

Der Gartnerkofel ist in einer rund halbstündigen Wanderung vom ehemaligen Grenzübergang auf der Sonnenalpe Nassfeld aus zu erreichen. Mit etwas Glück, findet man sogar eine der seltenen weißblühenden Wulfenias. Der Name Wulfenia ist auf ihren Entdecker  Franz Xaver Freiherr von Wulfen zurückzuführen. Er hat vor über 220 Jahren diese „neue blaue Pflanze, die kein Botaniker je zuvor beschrieben hat“, im Gebiet des Gartnerkofels gefunden.

Tipp zur Wulfenia:

Am Sonntag, dem 18. Juni 2017, finden ab 10.00 Uhr anlässlich des Wulfeniafestes bei Plattner’s Alpenhotel geführte Wanderungen zum Wachstumsgebiet der Blume statt. Für musikalische Umrahmung sorgt die Trachtenkapelle Wulfenia aus Tröpolach.

Infos zur Wulfeniablüte: Plattner’s Alpenhotel, 9620 Sonnenalpe Nassfeld 99, Tel: +43 (0) 4285 / 8285, Email: reception@plattner.at  ● www.plattner.at

Wulfenia, © NLW Tourismus, Prokop

Wulfenia, © NLW Tourismus, Prokop

Rückblick zur 6. Rettl Alpen-Kilt-Wanderung durch die Groppensteinschlucht

The Seven Summits of Saalbach Hinterglemm | Wandern im Home of lässig

Die Kraft der Meeräuglquelle

Saalbach – Willkommen im Home of Lässig!

Die Region Saalbach Hinterglemm im Salzburger Land bietet im Sommer eine Vielzahl an Erlebnissen. Auf 400 km Wanderwegen kann man den Alltag hinter sich lassen und die Freiheit genießen. Wer das Adrenalin sucht, findet auf ingesamt 720 Kilometern abwechslungsreiche Touren in der lässigsten Bikeregion der Alpen. In Europas größtem Hochseilpark können unterschiedliche Parcours auf bis zu 40 Höhenmetern absolviert werden. Aber auch Familien erwartet in Saalbach Hinterglemm ein wahres Urlaubsparadies. Von aufwendig inszenierten Themenwanderwegen über ein aktives Abenteuerangebot mit Klettern und Biken in der umgebenden Bergwelt finden Groß und Klein zahlreiche Möglichkeiten, um die Ferien nach Herzenslust zu gestalten. Kaum hinaus zur Tür erwartet die Sommergäste ein großer Spielplatz inmitten der Natur. Viele Einkehrmöglichkeiten in Hütten und Gasthäusern runden das Urlaubserlebnis ab.

Jetzt beim Saalbach Hinterglemm Pairs „Merks dir“ mitspielen und mit etwas Glück einen Wanderurlaub für 2 Personen in der Region Saalbach gewinnen!

Pairs spielen

 

Rosental: Der Energiepfad „Plätze der Kraft“

Beinahe unberührte Natur und Orte der Kraft säumen den 9.000 Jahre alten, historischen Pfad, der traumhafte Einblicke in die umliegenden Naturschönheiten bietet. Ein Highlight dieses Weges im Rosental sind die ausgeschilderten, legendären Saligensitze, neun nischenartige Einbuchtungen an der Südseite eines steilen Felsens. Diese Plätze der Kraft eignet sich auch gut für eine Meditationspause.

Die Sage rund um die Plätze der Kraft

Die Sage erzählt, dass an dieser Stelle einst Salige Frauen ihren Sitz und Ruheplatz hatten. Die Saligen Frauen – auch die weißen Frauen, Salaweiber, Salkweiber genannt – hatten eines gemeinsam: Sie waren groß, hatten flachsblondes Haar, weiße Gewänder, lebten auf Bergen, in Höhlen oder in Gewässern und verkehrten gerne mit den Menschen, um ihnen ohne Gegenlohn bei der Arbeit im Hause oder am Felde behilflich zu sein. Von ihren Sitzen aus erteilten sie den Bauern bei der Feldbestellung mit schallender Stimme ihre Ratschläge. Im Winter riefen sie den Bauern zu: „sej pavǝr bob“ (Bauer säh Bohnen), obwohl noch Schnee auf den Feldern lag.

Wer die Weisungen der Frauen befolgte, hatte reichliche Ernte. Den Leuten in der Ortschaft „Rupertiberg“ waren die Saligen Frauen wohlgesinnt gewesen. Kinder, welche sich im Turiawald verirrten, brachten sie wieder an den Hof zurück. Als Dank dafür stellten die Bäuerinnen des Nachts Milch vor die Tür und gaben ihnen Brot.
In Notzeiten holten sich die Menschen Rat von den Saligen Frauen und suchten sie bei ihren Sitzen auf. Eines Tages aber verschwanden die Helferinnen sang- und klanglos.

In ganz Kärnten kennt man die Sagen von diesen außergewöhnlichen Erscheinunge. Ganz besonders gut kennt man sie in der Carnica-Region Rosental. Heute weiß nur mehr die ganz alte heimische Bevölkerung, was man sich früher über die Saligen Frauen erzählte.

Mit einer Höhendifferenz von ca. 200 Metern und leichtem Schwierigkeitsgrad eignet sich der Rundweg gut für Einsteiger und Familien. Karten und Höhenprofil der Wanderung finden Sie hier.

Facts zur Wanderung:

Tourlänge: 3.49 km
Zeit: 2 Stunden
Startpunkt: Aussichtsplatz in Rupertiberg
Aufstieg: 198 m
Abstieg: 195 m
Niedrigster Punkt: 677 m
Höchster Punkt: 842 m

Halbzeit bei „Mei liabste Hütt’n“

Über 1.700 Stimmen wurden seit Beginn von „Mei liabste Hütt’n“ im April diesen Jahres bereits abgegeben. Derzeit werden die Spitzenpositionen in den beiden Wahlkategorien „liabste Ausflugshütte“ (auch mit dem Pkw oder der Bergbahn erreichbar) und „liabste erwanderbare Hütte“ vorwiegend von Newcomern belegt: Die erst im Winter 2015 neueröffnete Pulvermacher Scherm im Hörndlingergraben in der Region Kitzbüheler Alpen – Pillerseetal führt das Feld der Ausflugshütten mit 546 Stimmen an. Das ideale Ausflugsziel für Sommerwanderungen punktet mit hausgemachten Tiroler Spezialitäten und seiner Nähe zum mythenumrankten Wasserfall „Schreiender Brunnen“.

Dahinter folgenden Kopf an Kopf die Österreichische Alpenvereinshütte Wolfsberger Hütte. Sie punktet mit traumhaftem Fernblick über das gesamte Lavanttal und die Fischbachalm in St. Johann in Tirol am Fuße des Wilden Kaisers. Mit 115 Stimmen hat die Hagener Hütte des Deutschen Alpenvereins im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten die Führung unter den erwanderbaren Hütten inne. Die Einkehr entlang einer historischen Römerstraße beheimatet eine sehenswerte Säumer-Ausstellung. Auf den Plätzen zwei und drei rangieren die Schießlingalm im Pillerseetal mit ihrem köstlichen, selbstgemachten Kaiserschmarren und die Gaudeamushütte am Tiroler Adlerweg in der Region Wilder Kaiser.

Mitmachen und gewinnen

Bis zum 31. August besteht noch für jeden Hüttenfreund die Möglichkeit, diesen vorläufigen Zwischenstand zugunsten seines persönlichen Favoriten zu beeinflussen. Und erfahrungsgemäß gelingt es den Hütten insbesondere in den letzten Wochen noch einmal besonders viele Unterstützer zu mobilisieren. Daraus resultieren mitunter packende sowie rasante Führungswechsel. Österreichs Wanderdörfer laden daher alle Hüttenfans dazu ein, auf huetten.wanderdoerfer.at/huettenwahl zu bestimmen, wer bei einer urigen Hüttenfeier im September mit der begehrten Auszeichnung als „liabste Hütt`n“ bedacht wird. Mit etwas Glück, werden sie dabei selbst zu Gewinnern. Es winken ein romantischer Almhüttenurlaub vom Almliesl, Urlaubsgutscheine von Österreichs Wanderdörfern. In SAchen Wanderoutfit gibt es Preise von LOWA und Löffler zu gewinnen.

Seine „liabste Hütt`n“ finden

Wer für sein Votum noch eine Entscheidungshilfe benötigt, wird auf dem Hüttenportal von Österreichs Wanderdörfern fündig. Die über 600 Hütten aus den 45 Mitgliedsregionen werden hier detailliert beschrieben. Neben Informationen zu Lage, Ausstattung und Speisenangebot, wird der Gast auch über die Erreichbarkeit, Öffnungszeiten und Einbindung der Häuser in das jeweilige Wanderwegenetz informiert. Kundenbewertungen und aussagekräftige Fotos runden die einzelnen Hüttenvorstellungen ab. Einer anschließenden persönlichen Besichtigung, steht somit nichts mehr im Wege.

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Aktuelle und zukünftige Weitwanderabenteuer

22 Mehrtagestouren, Weit– und Fernwanderwege sowie die österreichischen Abschnitte des Jakobsweges umfasst das Weitwanderangebot von Österreichs Wanderdörfern, zu dem 2016 über 11.200 Anfragen eingingen. Hinzu kamen 11.400 Bestellungen des Weitwanderfolders, in dem die einzelnen Touren und dazugehörigen Regionen informativ und optisch ansprechend aufbereitet werden. 2017 setzt sich dieser positive Trend bisher fort: Ein weiterer Weg, der SalzAlpenSteig, wurde in das Produktportfolio aufgenommen und auch die im März erschienene neue Broschüre wird bereits eifrig nachgefragt. Zudem entwickeln immer mehr Wanderdörfer faszinierende Ideen für meditative Weitwander- und Naturerlebnisse, von denen aktuell insbesondere zwei eine eingehendere Betrachtung verdienen.

12 Hütten und drei Gebirgsketten

Die Region Montafon in Vorarlberg ist zwar noch nicht auf dem offiziellen Weitwanderportal vertreten, für ihr neuestes Weitwanderprogramm wäre es jedoch kein Problem, den hohen Qualitätsansprüchen für eine Teilnahme gerecht zu werden. Die Montafoner Hüttenrunde führt in 12 Etappen durch drei Gebirgsketten. Ihre 150 Kilometer und 9.844 Höhenmeter im Aufstieg lassen jeden Bergfex ins Schwärmen geraten. Der anspruchsvolle Trip von Schruns nach Tschaguns bietet gemütliche Übernachtungen in urigen Hütten, von denen einige auch auf Hundebesuch eingestellt sind, und ein abwechslungsreiches Landschaftsbild voll umwerfender Attraktionen. In den Gebirgsketten Verwall, Silvretta und Rätikon treffen blühende Almwiesen auf alpine Gletschergebiete sowie Hochmoore und traumhafte Berg- und Stauseen. Entlang alter Schmugglerpfade besteht außerdem die Möglichkeit, seine Kletterfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Für Kurzurlauber wurde eine Variante kreiert, die die spektakulärsten Eindrücke der Rundwanderung an einem verlängerten Wochenende zusammenfasst.

Herz ist Trumpf im Villgrattental

Mit dem Herz-Ass-Weg Villgratental wurde Osttirol bereits vor einem Jahr in die Weitwanderfamilie aufgenommen. Kaum ein anderer Weg kann mit einem derart atemberaubenden Bergpanorama aufwarten. 50 mächtige Gipfel malen hier ein Herz in die Landschaft, in dessen Zentrum die pittoresken Bergsteigerdörfer Inner- und Außervillgraten liegen. Kristallklare Bergseen, geschichtsträchtige Almdörfer und imposante Rundumblicke zeichnen den Weg aus und lassen eine lebenslange Leidenschaft für ihn entbrennen. Doch mit einem erstklassigen Weitwanderweg gibt sich die Region nicht zufrieden. Mit dem grenzüberschreitenden Bergpilgerweg „Hoch und heilig“ befindet sich bereits ein neues Projekt in der Pipeline, dessen Fertigstellung für April 2019 geplant ist. Es soll spirituell veranlagten Gästen zu einem Wandererlebnis im Zeichen einer Sinn- und Wertesuche verhelfen und die Themen Glaube und Spiritualität mit einer Streckenführung vorbei an Wallfahrtskirchen, Pfarrkirchen, Filialkirchen, Kapellen, Bildstöcken und Wegkreuzen lebendig werden lassen. Den Mittelpunkt der Tour bildet der Ort Innichen, von dem aus die Christianisierung Richtung Osten im 8. Jahrhundert vorangetrieben wurde.

Eine umfangreiche Darstellung aller Weitwanderwege von Österreichs Wanderdörfern findet sich auf www.weitwanderwege.com oder in der kostenlos online sowie unter +43 (0)4242 25 75 31 zu beziehenden Weitwanderborschüre.

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