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Ausgangspunkt des Rundweges ist das Rechenmachermuseum in Günseck. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals im Jahre 1645 unter dem Namen „Rechberg“. Die Entstehung von Günseck ist eng mit der Errichtung der sogenannten „Bernsteiner Glashütte“ verbunden, die im Minichgraben, einem Seitental des Günsbachtales, angesiedelt war. Im Dorf wurden früher in den Wintermonaten Rechen, Holzgabeln und Schubkarren hergestellt und weit über die Gemeindegrenzen hinweg verkauft. Heute ist dieses Handwerk in Günseck weitgehend ausgestorben
Ausgangspunkt des Rundweges ist das Rechenmachermuseum in Günseck. Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals im Jahre 1645 unter dem Namen „Rechberg“. Die Entstehung von Günseck ist eng mit der Errichtung der sogenannten „Bernsteiner Glashütte“ verbunden, die im Minichgraben, einem Seitental des Günsbachtales, angesiedelt war. Im Dorf wurden früher in den Wintermonaten Rechen, Holzgabeln und Schubkarren hergestellt und weit über die Gemeindegrenzen hinweg verkauft. Heute ist dieses Handwerk in Günseck weitgehend ausgestorben.
Der Puckerriegelweg ist mühelos in einer Stunde für Jung und Alt zu bewältigen. Eine liebliche Landschaft mit wunderschönen Mischwaldbeständen und gastfreundliche Menschen begleiten Wanderer auf der gesamten Route.
Am Ziel, in Günseck, angekommen, empfiehlt sich, die gesammelten Eindrücke der Wanderung im Gasthaus „D’Schul“ bei einem kühlen Getränk Revue passieren zu lassen.

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