Impressionen des Wanderwegs



Relativ einfache Skitour die sich besonders für Einsteiger eignet.


 Skitour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 5.64 km
  • Zeit: 1.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Staatsgrenze Österreich Italien
  • Aufstieg: 446 m
  • Abstieg: 447 m
  • Niedrigster Punkt: 1526 m
  • Höchster Punkt: 1923 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


 Startpunkt ist  eine zumeist präparierte Straße südlich des Hotels Berghof. In 5 min erreicht man auf ihr eine Soldatenkapelle (1552 m) aus dem Ersten Weltkrieg .

Unmittelbar darauf leitet diese am „ Moro-Hüttl “ vorbei. (Wenige m danach mündet bei zwei gelben Wegweisern [bei viel Schnee nicht sichtbar] von links eine weitere präparierte Straße hinzu - rechts bzw. geradeaus gehen.) Nach knapp 400 m   zweigt rechts eine unpräparierte 1)   Straße ab (Kehre, Schranken mit Fahrverbotstafel, Holzwegweiser„Garnitzen Alm“ [evtl. unter Schnee]), ca. 1590 m.

 

Nach weiteren drei Kehren auf dieser verläßt schließlich bei einem Wegweiser „Auernig“ rechts ein markierter Steig spitzwinkelig die Straße, ca. 1720 m. (Anm.:     Skitour 4/5 bleibt weiterhin auf der Straße.)

 

Der Steig quert ansteigend durch Krummholz den Hang nach rechts - unmittelbar nach einem kleinen Plateau mündet dabei von rechts bei einem gelben Wegweiser (u. a. „Auernig“, bei viel Schnee nicht erkennbar) der direkte Steig vom Nassfeld hinzu. Danach kommt bald ein kurzes Steilstück, auf dem man die Ski ca. 3 min tragen muß. Darüber kann man dem Steig, der sich (trotz einiger kurzer Serpentinen) in Summe rechts hält, aber wieder mit angeschnallten Skiern bis unmittelbar vor einen kleinen Sattel folgen.

 Von hier erfolgt ein 3 min-Abstecher nach rechts, an einer Info-Tafel des „Geo-Trails“ vorbei (bei viel Schnee nicht erkennbar), auf den Gipfel des Auernig . Hier Grenzstein p-87 und Glocke.

 Nun folgt die Route genau der Staatsgrenze: Zurück vor den kleinen Sattel abfahren. Über ein kurzes Flachstück (ca. 5 Hm Gegensteigung) am Grenzrücken weiter. Dann über den nicht allzu langen, aber steilen Ostrücken hinab (bei wenig Schnee enger Steig zwischen Latschen, aber dennoch fahrbar) in einen weiteren kleinen Sattel. Von dort kurzer Gegenanstieg (3 min / 10-15   Hm) auf eine kleine Kuppe. Schließlich sanft fallend in 2 min zu den alten Holzwegweisern im Auernig Sattel (1823 m - Name fehlt auf Karten, Höhe nur auf Tabacco-Karte - trennt den Auernig vom Garnitzenberg), die etwas auf österreichischer Seite (d. h. links) liegen (und bei viel Schnee nicht sichtbar sind).

 

Dem Grenzkamm weiter folgend erreicht man ca. 3 min oberhalb des Auernig Sattels den nächsten gelben Wegweiser (u. a. „Garnitzenberg“ und „Sentiero Bepi della Schiava“; auch bei viel Schnee zumeist frei). Ab hier ist der Grenzrücken extrem steil - viele kurze Spitzkehren sind notwendig, um den (auch lawinengefährdeten!) Aufschwung zu bewältigen. Danach weicht man dem Kamm bei erster Gelegenheit (= kurze Unterbrechung der Felsbegrenzung rechterhand) rechts (ital. Seite) aus, um dort ansteigend zu einem kleinen Absatz zu queren (ident mit Sommerweg; Schneebrettgefahr bei der Querung!). Von dort mit ein paar Spitzkehren zurück zur Staatsgrenze.

Aufgrund der Enge kann man hier bereits von einem Grat sprechen, der aber nicht ausgesetzt ist. Mit angeschnallten Skiern steigt man direkt auf ihm bis zum Garnitzenberg-Westgipfel an (ca. 1930 m, Grenzstein p-91 - oft unter Schnee).

Mit Fellen fährt man von dort weiterhin direkt am Grat in nur 1 min in die Scharte zwischen West- und Hauptgipfel (ca. 1915 m) ab, wo man auf einen weiteren gelben Wegweiser trifft (praktisch immer schneefrei, Aufschrift u. a. „Garnitzenberg 10 min“).

Dem Gratverlauf nach wie vor direkt folgend steigt man weiter zum Hauptgipfel, wobei knapp oberhalb der Scharte für die Überwindung einer ca. 2 m hohen felsigen Steilstufe die Ski kurz abgeschnallt werden müssen. Der Grenzstein p-93 auf dem Garnitzenberg-Hauptgipfel ist zumeist unter Schnee verborgen.

  

Vom Gipfel nur wenige Schritte am gleichen Weg zurück am Grat, und von dort südwestseitig (italienische Seite) abfahren: Dem „natürlich-logischen“ Routenverlauf folgend - zunächst entlang einer nur sehr schwach ausgeprägten Steilrinne - fährt man nach Südwesten bis zu einem Plateau auf ca. 1700 m ab (dort ggf. rot-weiße Farbmarkierungen auf Felsen erkennbar).

 

Die genaue Stelle, an der man hier rechts in den Wald hineinquert - deutlich unterhalb eines weithin sichtbaren, großen Hochsitzes - ist schwer zu finden (cf. Photo!): Wenn man vom Plateau flach nach rechts quert, kommt man in ca. 1 min zu einem - leider etwas versteckten - gemauerten Wasserreservoir . Dieses befindet sich am Beginn eines steilen Grabens - man muß daher auf seine rechte Seite.

 

Der markierte Sommerweg quert genau oberhalb des Reservoirs vorbei. Wenige m danach sieht man dann ein erstes rot-weißes Markierungsplättchen an einem Baum. Wenn man dieses einmal gefunden hat, kann man den Weg nicht mehr verlieren: Der sehr gut markierte Steig quert schräg rechts durch den Wald hinab zu den Hütten der Auernig Alm (Malga Auernig) . Man erreicht unmittelbar vor diesen bei gelben Wegweisern (Aufschrift u. a. „Nassfeld“; bei viel Schnee nicht sichtbar) eine Almstraße, ca. 1825 m.

 

Der nicht geräumten Straße folgend weiter nach rechts queren - zunächst auf einem kurzen Flachstück, dann (ab einem Mobilfunksender) deutliches Gefälle - und so genau zum Ausgangspunkt zurück.

 

 

 

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: LVS, Sonde, Lawinenschaufel, Harscheisen
  • Anreise: Anfahrt über die B111 bis zur Abzweigung Tröpolach. Der B90 Nassfeldpass Straße folgen bis zum Nassfeldpass.
  • Quelle: Nassfeld - Pressegger See
  • Autor: Nassfeld - Pressegger See

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Am Ausgangspunkt stehen Parkplätze zur Verfügung!
  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Anreise nach Hermagor mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich.

    www.nassfeld.at/mobilitaet


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