Impressionen des Wanderwegs



Der Malurch (Monte Malvueric Alto) ist ein geschichtsträchtiger Berg mit einer fantastischen Aussicht.


  • Tourlänge: 11.41 km
  • Zeit: 5 Stunden
  • Startpunkt:
    Staatsgrenze Nassfeldpass
  • Aufstieg: 643 m
  • Abstieg: 641 m
  • Niedrigster Punkt: 1453 m
  • Höchster Punkt: 1898 m
 Wanderung
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Nassfeld-Pressegger See / Lesachtal / Weissensee
Tel. +43(0) 4285/8241
info@nlw.at
www.nassfeld.at


Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Eine Gipfelstürmerwanderung der Gegensätze - du wanderst einerseits auf alten Kriegssteigen aus dem 1. Weltkrieg (der Malurch lag damals im Frontgebiet, viele Stellungen am Malurch-Sattel zeugen bis heute von der strategischen Bedeutung des Berges) und andererseits erlebst du eine einzigartige Vegetation.


Aufstieg:

Vom Nassfeldpass wanderst du auf dem Promenadeweg entlang des Sees in Richtung Süden. Beim Wegweiser „Winkelalm“ folgst du über Feuchtbiotope und Bergsturzwald dem Weg bergab - querst kleine Bachläufe in Richtung Südwesten.

Nach Erreichen des Forstweges gehst du über eine leichte Steigung nach rechts, an markanten Felsen vorbei und erreichst die, auf einer Lichtung liegende Winkelalm, 1.470 m.

Auf der Lichtung der Winkelalm folgst du der Abzweigung Richtung Süden (nach links), den Wegweisern „Malvueric - Malurch“. Du wanderst nun durch einen Bergwald, auf einem Weg aus dem 1. Weltkrieg, der teilweise im Felsen verläuft, entlang von Gedenktafeln und Stellungsresten aufwärts zum Pridola-Sattel/Sella della Pridola.

Am Sattel gibt es mehrere Abzweigungen - du bleibst auf dem Weg (Nr.433) und folgst diesem geradeaus (nicht Richtung Westgrat gehen (also nicht nach rechts abbiegen) – das Gelände ist dort teilweise sehr rutschig und ausgesetzt).

Anschließend durchquerst entlang der Südseite des Berges Stollenbauten, bis du zum Ostgrat gelangst, und in weiterer Folge zum Gipfel in nordwestliche Richtung aufsteigst. 

Abstieg/Rückweg:

Der Abstieg erfolgt über den gleichen Wegverlauf wie der Aufstieg. Die angegebene Zeit umfasst den Gesamtzeitbedarf für den Aufstieg und auch für den Rückweg.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Anreise:

    Öffentliche Anreise: 

    Die nachhaltigste Anreisevariante ist mit der Bahn (von Villach kommend) bis nach Hermagor möglich. Von Hermagor aus erreichst du in weiterer Folge mit dem Bahnhofshuttle, sowie dem Bus / Skibus, den Ort Tröpolach.

    Alternativ dazu gibt es auch die Möglichkeit mit dem Bus aus Richtung Kötschach-Mauthen oder Villach bis nach Hermagor bzw. Tröpolach anzureisen.

    Von Tröpolach aus erfolgt nun die Auffahrt mit dem Millennium Express bis zur Bergstation. Hier steigst du in die Madritschenbahn ein und fährst mit dieser abwärts zur Talstation. Nun folgt ein kurzer Fußweg bis zur Grenze. 

    Details unter - Mobilitätsinfos Nassfeld sowie Routenplaner Kärntner Linien

    Anreise mit dem PKW:

    Über die B111 (Gailtal Straße) bis Tröpolach - von dort über die B90 (Nassfeldpass Straße) bis kurz vor die Staatsgrenze Österreich/Italien.

  • Du bist auf der Suche nach Wandertipps in der Region sowie einem staatlich geprüften Guide für eine geführte Bergwanderung?

    Dies und noch viele weitere Infos findest du unter - Tourentipps und Anbieterinfos

    Einkehrmöglichkeiten:

    Am Nassfeld gibt es zahlreiche, ganzjährig geöffnete Einkehrmöglichkeiten - Details dazu unter Service A-Z.

  • Geheimtipp: Da es sich um eine grenzüberschreitende Bergwanderung handelt, empfiehlt es sich, dass du einen Ausweis mitführst. 
    • Eine weitere Variante - Der Aufstieg kann auch von der aufgelassenen Kaserne an der Straße (in der Kehre) - von italienischer Seite aus - erfolgen, Zeitersparnis ca. 20min.
  • Quelle: NLW Tourismus Marketing GmbH
  • Autor: NLW Nassfeld-Pressegger See | Lesachtal | Weissensee

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Kostenlose Parkplätze stehen bei der Staatsgrenze – direkt neben der B90 Nassfeldpass-Straße – zur Verfügung.


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


FAIR PLAY & RESPEKT:

Achtsamkeit für Natur – Grundbesitzer – deine Gesundheit.... und die Sicherheit am Berg haben höchste Priorität bei deiner Tour und der damit verbundenen Tourenplanung!

Deshalb erkundigt euch vor jeder Wanderung über die Verhaltensregeln - Sicherheit-am-Berg - sowie die aktuelle Wetterlage.

Müllentsorgung:

Abfall ist nicht immer zu vermeiden - in der Natur hat er aber nichts zu suchen und ist ordnungsgemäß (bevorzugterweise im Tal bzw. zu Hause) zu entsorgen. 

Notrufnummern:

Euronotruf: 112 (Zugang in jedes verfügbare Netz)

Alpinnotruf Österreich: 140


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