Impressionen des Wanderwegs



Wunderschöne Rundwanderung am Klippitztörl mit Einkehr in urige Hütten und gemütliche Gasthäuser.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 10.04 km
  • Zeit: 3.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Parkplatz beim Alpengasthof Hochegger
  • Aufstieg: 416 m
  • Abstieg: 416 m
  • Niedrigster Punkt: 1525 m
  • Höchster Punkt: 1752 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Abseits von ausgetretenen Tourismuspfaden und Ferienhektik erleben Sie hier noch Erholung für Körper, Geist und Seele. Umgeben von sanften Almwiesen, klaren Bergbächen, schattigen Wäldern und würziger Bergluft werden Sie von der Sonne des Lavanttales verwöhnt. Auch die kleinen Gäste erleben tolle, spannende und naturverbundene Abenteuer.


Vom Parkplatz des Alpengasthofes Hochegger (1530 m, ganzjährig geöffnet) der Beschilderung "Klippitzrunde K" folgen, vorbei an der Schaffer-Halt ca. 2,5 km  zum Naturfreundehaus Klippitztörl (1644 m, ganzjährig bewirtschaftet). Oberhalb des Naturfreundehauses auf der Passhöhe rechts in den Wald, entlang des Weitwanderweges Nr. 308 bis zur Einmündung eines Forstweges. Nach ca. 300 m rechts abbiegen. Weiter führt die Wanderung über einen kurzen steilen Aufstieg  bis zur einer Weggabelung  (Abzweigung zur Hohenwarthütte). Geradeaus weiter bis zur Abzweigung Grünhütte/Weitenbacherweg (Weg Nr. W). Rechts abbiegend erreicht man nach ca. 20 min die Grünhütte (Einkehrmöglichkeit). Zurück führt  die Rundwanderung vorbei an der  Guglhütte (privat), zur Moselebauerhütte (Weg Nr. B). Von hier zurück über eine Schotterstraße zum Ausgangspunkt der Wanderung, den Parkplatz am Klippitztörl.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Für diese Tour genügen ein gutes Schuhwerk und ein kleiner Rucksack mit den nötigsten Dingen.

  • Anreise:

    A2 Südautobahn - Abfahrt  Bad St. Leonhard, weiter Richtung Klippitztörl.

  • www.region-lavanttal.at

  • Geheimtipp:

    Im Sommer runden die Sommerrodelbahn sowie der Klettergarten das Angebot ab.

    Im Winter werden am Klippitztörl beschilderte Schneeschuhwanderungen in allen Schwierigkeitsstufen angeboten.

     

  • Quelle: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Autor: RML GmbH.

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Parkplatz beim Alpengasthof Hochegger

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    In den Sommerferien führt sie ein Wanderbus auf das Klippitztörl.

    Info unter www.region-lavanttal.at

     


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Sicher Wandern

10 Empfehlungen des Alpenvereins

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Wanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge
Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.
2. Sorgfältige Planung
Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.
3. Vollständige Ausrüstung
Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.
4. Passendes Schuhwerk
Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.
5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.
6. Auf markierten Wegen bleiben
Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!
7. Regelmäßige Pausen
Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.
8. Verantwortung für Kinder
Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.
9. Kleine Gruppen
Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.
10. Respekt für Natur und Umwelt
Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.

(Quelle: Österreichischer Alpenverein, 2014)

 


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