Impressionen des Wanderwegs



Der Rundwanderweg startet bei der Wegkreuzung vor dem Gasthof Alpl. Von dort geht es zur neu sanierten Ursulaquelle und weiter zum Wetterkreuz am Kruckenspitz.


  • Tourlänge: 7.1 km
  • Zeit: 2.6 Stunden
  • Startpunkt:
    Wegkreuzung vor dem Gasthof Alpl
  • Aufstieg: 410 m
  • Abstieg: 410 m
  • Niedrigster Punkt: 1500 m
  • Höchster Punkt: 1880 m
 Wanderung
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Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Diese gemütliche Wanderung startet bei der Einfahrt zum Ursula-Bründl-Weg. Parkmöglichkeiten stehen entlang der Hochrindl Landesstraße zur Verfügung. Von dort führt der Weg zunächst zur sagenumwobenen Ursulaquelle am Nordhang der Krucken. Der Quelle werden seit jeher besondere, nahezu magische Kräfte zugeschrieben. Sie ist der heiligen Ursula gewidmet, die als Schutzpatronin des Augenlichts und der Fruchtbarkeit verehrt wird. Daher sagt man dem Quellwasser eine heilende Wirkung für die Augen nach, während junge Frauen hier um Kindersegen beten.

An diesem idyllischen Kraftplatz lässt sich die Ruhe der Natur genießen und neue Energie tanken. Von der Ursulaquelle führt die Wanderung weiter zum Wetterkreuz auf dem Kruckenspitz. Das rund vier Meter hohe Kreuz wurde auf einer Höhe von 1881m im Jahr 2004 nach einem schweren Unwetter errichtet. Von dort führt die Wanderung über die sanften Almenlandschaften und über abwechslungsreiche Wege zurück zum Ausgangspunkt in Hochrindl-Alpl.


Sie verlassen den Parkplatz entlang der Hochrindl Landesstraße, gehen bis zur Einfahrt Hochrindl-Alpl, bei der ersten Wegkreuzung nehmen wir den Weg rechts und  gehen den Ursula-Bründl-Weg entlang. Wir gehen geradeaus weiter, bei der Marktlhütte vorbei. Den Weg über die Kruckenpiste entlang weiter über den Forstweg.  bis zur Ursulaquelle. Von dort geht es den Forstweg entlang weiter, bei der Abzweigung auf der rechten Seite weiter über den Waldweg und über die Wiese bergauf weiter bis zur Bergstation und von dort rechts weiter bis zum Wetterkreuz am Kruckenspitz. Vom Kruckenspitz geht es kurz zurück bis zur Bergstation und über den Weg rechts weiter.  Am Ende des Weges folgen wir der Beschilderung über die Wiese bis zum Beginn des nächsten Forstweges und gehen links weiter bis zur Wegkreuzung. Dort gehen wir abermals links weiter durch den Wald und folgen dem Waldweg weiter bis zum Beginn des nächsten Forstweges. Wir gehen dort links weiter und folgen dem Weg bis zum Oberen Galischweg. Wir folgen diesem Weg weiter und kommen zurück zum Ausgangspunkt in Hochrindl-Alpl. Der gesamte Wanderweg ist gut beschildert. 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Bergtour sind neben dem genauen Studium von Führer und Karten, eine optimale Ausrüstung.

    Zur Grundausrüstung gehören:

    solide, gut passende Berg- oder Wanderschuhe mit griffiger Profilsohle

    wasser- und windabweisende Bergbekleidung im Schichtenprinzip, Wanderstöcke

    Sonnenbrille, Sonnenschutz

    Mobiltelefon und Wanderkarte

    ein Erste-Hilfe-Paket 

    sowie ausreichend zu Trinken und eine Jause

  • Anreise:

    Klagenfurt - Feldkirchen - Sirnitz - Hochrindl

    Reichenau - Hochrindl

    Althofen - Straßburg - Gurk - Weitensfeld - Sirnitz - Hochrindl

  • Weitere Informationen zum Wandergebiet der Region gibt es unter:

    Region Millstätter See - Bad Kleinkirchheim - Nockberge

    +43 (0) 4246-37444

    info@mbn-tourismus.at

    www.seeundberg.at/wandern

    Der UNESCO Biosphärenpark Nockberge

    Erhaben, mächtig und einzigartig – der UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein alpines Juwel mit einzigartigen Naturschätzen, einer vielfältigen Kulturlandschaft sowie seltenen Tier- und Pflanzenarten. Seit Jahrhunderten leben die Menschen hier im Einklang mit der Natur. Sanft-hügelig mit Gipfeln über 2400 Meter und malerischen Almwiesen – der Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein seltenes Naturidyll inmitten der österreichischen Alpen und umfasst ein Gebiet von ca. 500 Quadratkilometern.

    2012 erfolgte die Ernennung zum Biosphärenpark durch die UNESCO. Der Park stützt sich auf die drei Säulen der Nachhaltigkeit: ökologisches Gleichgewicht, ökonomische Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Hier wird im Einklang mit der Natur gelebt und die seltene Tier- und Pflanzenwelt respektvoll geachtet und geschätzt.

    Regionale Produkte, nach alten Traditionen verarbeitet, zeugen von sorgsamer Arbeit nach überlieferten Rezepten. Ausgebildete Biosphärenpark-Ranger versprechen unvergessliche Touren für Familien, und in mehreren Bildungsprogrammen wird dieses Wissen auch an SchülerInnen weitergegeben. Zu welcher Jahreszeit auch immer ein Besuch unternommen wird, der Biosphärenpark bietet stets eine gefüllte Schatzkiste an Erlebnissen.

    Weitere Informationen zum UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge erhalten Sie unter: www.biosphärenparknockberge.at

  • Geheimtipp:

    Ein Bild beim Wetterkreuz darf nicht fehlen.

  • Quelle: MBN Tourismusmanagement GmbH
  • Autor: Christoph Berger

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Gratis Parkplatz entlang der Hochrindl Landesstraße

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Vom Busbahnhof in Feldkirchen kann man mit dem Bus nach Hochrindl oder nach Sirnitz fahren. Vom Ort Sirnitz oder Hochrindl kann das örtliche GO-Mobil bestellt werden und Sie zum Gasthof Alpl bringen.

    Bahnhofshuttle Kärnten

    Bequem und direkt vom Bahnhof zur Unterkunft mit dem Bahnhof-Shuttle Kärnten: https://www.bahnhofshuttlekaernten.at/


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Richtiges Verhalten in den Bergen

Eine sorgfältige Tourenplanung anhand von Beschreibungen und Wanderkarten ist unerlässlich für das Gelingen einer Bergtour.

Ebenso wichtig ist es, die Bergerfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Belastbarkeit aller Teilnehmer richtig einzustufen. 

Niemals die markierten Wanderwege verlassen und Abkürzungen vermeiden.

Vor der Wanderung über die Wetterverhältnisse informieren und bei Wetterverschlechterung ins Tal zurückkehren.

Die Berge sind für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Wanderers. Abfälle ins Tal mitnehmen und die Tier- und Pflanzenwelt schonen.

Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen, den Hund sofort ableinen.

Österreichs Bäuerinnen und Bauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Almlandschaft. Besucher:innen werden gebeten, sich respektvoll an diese wunderschöne Landschaft anzupassen.

Den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt begegnen.

Hier die wichtigsten Notrufnummer bei einem Unglücksfall in Österreich: 

140 Alpiner Notruf

144 Rettungsnotruf

112 Europäischer Notruf (aus allen Netzen möglich. Mobiltelefon ausschalten und nach dem Einschalten statt dem PIN die Nummer “112” wählen)


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