Impressionen des Wanderwegs



Kurze und sehr schöne Wanderung rund um Bad St.Leonhard mit kulturellen und kulinarischen Höhepunkten.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 4.42 km
  • Zeit: 1.2 Stunden
  • Startpunkt:
    Schlossberg
  • Aufstieg: 64 m
  • Abstieg: 64 m
  • Niedrigster Punkt: 671 m
  • Höchster Punkt: 735 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Start der Tour ist der Schlossberg, danach weiter zum Hauptplatz, die Höllgasse querend und durch den kleinen Durchbruch in der Stadtmauer zum Bäckerweg. Vorbei an schönen Häusern und Gärten wandert man bis zum Kindergarten.
Beim Kindergarten biegt man rechts ab in den Friedhofweg bis zur Leonhardikirche, einem Baujuwel aus dem 14. Jahrhundert.

Vorbei an der alten Linde, bis man links in den Lindenweg einbiegt. Am Ende des Lindenweges angelangt, führt der Weg durch einen kleinen Graben und mündet im Bereich der Firma Hermes in die Bundesstraße. Entlang des Radweges wandert man weiter bis zur "Hofbauerbrücke". Vorbei an der Spiel- und Sportanlage erreicht man in kürze den Ortskern von Bad St. Leonhard.

  

 


Schlossberg - Kindergarten - Friedhofweg - Leonhardikirche - Erzweg - Hofbauerbrücke - Weihbrunnweg (Freizeitanlage) - Schlossberg


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Für diese Tour genügen ein gutes Schuhwerk und ein kleiner Rucksack mit den nötigsten Dingen.

  • www.region-lavanttal.at

    www.bad-st-leonhard-i-lav.at

     

  • Geheimtipp:

    Besuchen Sie die Leonhardikirche  von welcher auch der Ort seinen Namen erhalten hat. Geschichtlich nachweisbar ist die Gründung einer Kirche oder Kapelle durch Bischof Otto von Bamberg zwischen 1106 und 1139. Diese ursprüngliche Kirche war in romanischem Stil erbaut, wovon heute nur noch die Sakristei und der Karner übrig sind. Die jetzige gotische Leonhardikirche stammt aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Sie ist eine dreischiffige Basilika.

  • Quelle: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Autor:

    Schober&Grassler

Anreisemöglichkeiten


    Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



    Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


    Sicher Wandern

    10 Empfehlungen des Alpenvereins

    Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Wanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

    1. Gesund in die Berge
    Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.
    2. Sorgfältige Planung
    Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
    Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.
    3. Vollständige Ausrüstung
    Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.
    4. Passendes Schuhwerk
    Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.
    5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
    Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.
    6. Auf markierten Wegen bleiben
    Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!
    7. Regelmäßige Pausen
    Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.
    8. Verantwortung für Kinder
    Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.
    9. Kleine Gruppen
    Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.
    10. Respekt für Natur und Umwelt
    Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.

    (Quelle: Österreichischer Alpenverein, 2014)

     


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