Impressionen des Wanderwegs



Familienfreundliche Wanderung entlang  dem größten Fluß des Lavanttales, mit den botanischen und faunischtisen Highlighst einer Flußlandschaft und historischen Plätzen rund um Bad St. Leonhard.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 9.69 km
  • Zeit: 3 Stunden
  • Startpunkt:
    Schlossberg
  • Aufstieg: 80 m
  • Abstieg: 80 m
  • Niedrigster Punkt: 640 m
  • Höchster Punkt: 719 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Ausgangspunkt dieser knapp 10 km langen Rundtour ist der Schlossberg. Am Gehweg, entlang der Klagenfurterstraße, geht es Richtung Süden bis zum Bauhof der Gemeinde Bad St. Leonhard. Beim Kreisverkehr in den Auenweg abbiegen und entlang der Lavant bis nach Mauterndorf wandern. Die Klagenfurterstraße querend geht es über Wiesenau und Bergbausiedlung zurück zum Schlossberg.


Ausgangspunkt Schlossberg - Hofbauerbrücke - Auenweg - Mauterndorf - Wiesenau - Bergbausiedlung - Weihbrunnweg - Schlossberg


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Für diese Tour genügen ein gutes Schuhwerk und ein kleiner Rucksack mit den nötigsten Dingen.

  • www.region-lavanttal.at

    www.bad-st-leonhard-i-lav.at

     

     

  • Geheimtipp:

    Kennen sie die sechs Quellenwege in Bad St. Leonhard?

    Die Quellen und Bründl des Oberen Lavanttal sind weit über die Region hinaus bekannt. Das Preblauer Wasser, ein seit dem Mittelalter geschätzter Säuerling, zählt zu den besten Trink- und Heilwässern Europas.

    Info unter www.bad-st-leonhard-i-lav.at

     

     

  • Quelle: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Autor:

    Graßler&Schober

Anreisemöglichkeiten


    Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



    Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


    Sicher Wandern

    10 Empfehlungen des Alpenvereins

    Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Wanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

    1. Gesund in die Berge
    Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.
    2. Sorgfältige Planung
    Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
    Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.
    3. Vollständige Ausrüstung
    Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.
    4. Passendes Schuhwerk
    Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.
    5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
    Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.
    6. Auf markierten Wegen bleiben
    Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!
    7. Regelmäßige Pausen
    Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.
    8. Verantwortung für Kinder
    Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.
    9. Kleine Gruppen
    Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.
    10. Respekt für Natur und Umwelt
    Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.

    (Quelle: Österreichischer Alpenverein, 2014)

     


    Katalog bestellen

    Bestellen Sie kostenlos den Wanderdörferkatalog inkl. dem Gastgeberkatalog in gedruckter Form

    • 45 Wanderregionen
    • Elementare Naturerlebnisse
    • Tourentipps
    • Wanderangebote
    • Wandergastgeber
    • und viel mehr!
    Jetzt bestellen