Impressionen des Wanderwegs



Kurzweilige, gemütliche Rundwanderung am Fuß der Gailtaler Alpen - mit lohnenswertem Blick ins Tal sowie die gegenüberliegenden Karnischen Alpen


  • Tourlänge: 8.53 km
  • Zeit: 3.3 Stunden
  • Startpunkt:
    Förolach (619 m)
  • Aufstieg: 438 m
  • Abstieg: 437 m
  • Niedrigster Punkt: 615 m
  • Höchster Punkt: 1004 m
 Wanderung
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Nassfeld-Pressegger See / Lesachtal / Weissensee
Tel. +43(0) 4285/8241
info@nlw.at
www.nassfeld.at


Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Die genussvolle Rundwanderung zur Kirche St. Steben, oberhalb von Förolach und Köstendorf, führt zu einem der schönsten Aussichtsplätze in den Gailtaler Alpen.


Ausgangs-/Endpunkt:

Vom Parkplatz in Förolach wanderst du geradeaus aufwärts, durch den Ort, in nördliche Richtung, zum Waldrand am Ende des Siedlungsgebiets. Bei der folgenden Wegkreuzung biegst du nach rechts auf die Schotterstraße ab und zweigst bei der zweiten Möglichkeit nach einigen Gehminuten links, in einen schmäler werdenden Forstweg, ein. Kurz darauf kommst du wieder zu einer Abzweigung - hier gehst du nach links, den markierten Steig, auwärts, durch den Wald, folgend. In weiterer Folge erreichst du das kleine Plateau mit der Kirche St. Steben.

Die weitere Route führt dich von der Kirche in Richtung Osten, über den Güterweg abwärts - einige Rinnen querend - an zwei Abzweigungen geradeaus weiter gehend vorbei. Du erreichst eine Weggabelung in der Siedlung Sussawitsch und biegst an dieser nach rechts, in westliche Richtung, ab. An den folgenden Abzweigungen hältst du dich geradeaus, querst oberhalb von Köstendorf über die Almwiesen von Siebenbrünn. Die Route verläuft rechts oberhalb eines kleinen Teichs, an einzelnen Häusern vorbei, bis zu der Weggabelung auf der geschotterten Straße, die du schon vom Hinweg kennst. Für den restlichen Rückweg spazierst du entlang der gleichen Route wie beim Aufstieg, durch den Ort Förolach, abwärts - zurück zu deinem Ausgangspunkt der Wanderung.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Anreise: Anreise mit dem PKW:

    Über die B111 (Gailtal Straße) bis Förolach (zwischen Nötsch und Hermagor).

  • Du bist auf der Suche nach weiteren Wandertipps in der Region sowie einem staatlich geprüften Guide für eine geführte Bergwanderung?

    Dies und noch viele weitere Infos findest du unter - Tourentipps und Anbieterinfos

    Einkehrmöglichkeiten:

    In den umliegenden Ortschaften entlang des Routenverlaufs, sowie rund um den Presseggersee, gibt es zahlreiche, ganzjährig geöffnete Einkehrmöglichkeiten - Details dazu unter Service A-Z.

  • Geheimtipp: Die Bauherren der 1466 erstmals urkundlich erwähnten Kirche „zum heiligen Stephan Papst“ in St. Steben haben einen der schönsten Plätze entlang der Gailtaler Alpen auf 1.005m als Standort gewählt. Der Bau, um dessen Entstehung sich auch eine Sage rankt, ist auch nach über einem halben Jahrtausend noch jährlich Mittelpunkt zahlreicher Messfeiern und Ziel unzähliger Wanderer.
  • Quelle: Nassfeld - Pressegger See

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Kostenlose Parkplätze stehen bei der Kirche/dem Feuerwehrhaus in Förolach zur Verfügung. 

    Bitte beachtet die etwaigen Parkhinweise der jeweiligen Grundstückseigentümer sowie die entsprechenden gesetzlichen Vorschriften.

  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Die nachhaltigste Anreisevariante ist mit der Bahn (von Villach kommend) bis nach Förolach möglich.

    Alternativ dazu gibt es auch die Möglichkeit mit dem Bus aus Richtung Kötschach-Mauthen (über Hermagor) oder Villach bis nach Förolach anzureisen.

    Details unter – Mobilitätsinfos Nassfeld sowie Routenplaner Kärntner Linien


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


FAIR PLAY & RESPEKT:

Achtsamkeit für Natur – Grundbesitzer – deine Gesundheit.... und die Sicherheit am Berg haben höchste Priorität bei deiner Tour und der damit verbundenen Tourenplanung!

Deshalb erkundigt euch vor jeder Wanderung über die Verhaltensregeln - Sicherheit-am-Berg - sowie die aktuelle Wetterlage.

Müllentsorgung:

Abfall ist nicht immer zu vermeiden - in der Natur hat er aber nichts zu suchen und ist ordnungsgemäß (bevorzugterweise im Tal bzw. zu Hause) zu entsorgen. 

Notrufnummern:

Euronotruf: 112 (Zugang in jedes verfügbare Netz)

Alpinnotruf Österreich: 140


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