Impressionen des Wanderwegs



Diese herrliche Skitour führt durch tief verschneite Wälder über das Naturschutzgebiet "Großes Kar". Der Höhepunkt dieser Tour ist der Gipfelsieg am Großen Speikkogel (2.140 m) mit einem wunderschönen Panoramarundblick. Belohnen Sie sich für die Strapazen des Aufstieges und kehren Sie bei der Abfahrt auf ein wärmendes Getränk im Koralpenschutzhaus ein.

  

 

 


 Skitour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 11.1 km
  • Zeit: 3 Stunden
  • Startpunkt:
    Talstation Sessellift "Burgstallofen"/Fleischhackerebene
  • Aufstieg: 677 m
  • Abstieg: 678 m
  • Niedrigster Punkt: 1460 m
  • Höchster Punkt: 2137 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Von der Fleischhackerebene auf einer Forststraße (Wandertafel "über großes Kar zum Koralpenhaus 592") leicht ansteigend in den Rassingbachgraben - im Graben ansteigend zum Pomswasserfall - nun nach S in das Kleine Kar und kurz darauf in das Große Kar einsteigen - der folgende Nordhang (30° Neigung) wird gequert und über den flachen Rücken erreicht man den Gipfel.


Ausgangspunkt dieser Schitour ist der Forstweg auf der Fleischhackerebene. Dem Forstweg ca. 2,7 km folgen. Bei der Weggabelung (Brücke über dem Pomsbach), rechts in den Wald abbiegen. Weiter geht es ca. 20 min. durch den Wald, bis Sie das Plateau am Pomswasserfall erreichen. Von hier gerade aus weiter, nach einem kurzen aber sehr steilen Aufstieg ist der Einstieg in das Große Kar erreicht. Von hier geht es ca. 1,5 km immer leicht bergauf bis zum Schrägeinstieg Richtung Seespitz/Großer Speikkogel. Der letzte Abschnitt der Tour fordert eine gewisse Grundkondition, da auf 1 km Aufstieg 200 Höhenmeter zu bewältigen sind.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Eine Checkliste für Skitouren 

    Bekleidung:

    • Funktionelle Unterwäsche
    • Ersatzwäsche zum Wechseln
    • Fleecejacke oder Pullover
    • Tourensocken
    • Tourenhose
    • wind- und wasserdichte Jacke
    • dünne Handschuhe (zum Aufsteigen)
    • dicke Handschuhe (am Gipfel und für die Abfahrt)
    • Mütze
    • Sonnenschutz
    • Tourenschuhe

    Ausrüstung:

    • Tourenski
    • Steigfelle
    • Teleskopskistöcke
    • event. Harscheisen
    • Rucksack
    • Sonnenbrille
    • Skihelm
    • Skibrille
    • Sonnencreme
    • Jause
    • Getränk (ca. 1 ½ Liter)
    • Handy (mit geladenem Akku)
    • Karte
    • Höhenmesser
    • Kompass
    • event. GPS-Gerät
    • Fellspray (falls die Felle nicht mehr kleben sollten, zur Not auch ein Tape)
    • Stirnlampe

    Sicherheit:

    • LVS-Gerät
    • Lawinenschaufel
    • Lawinensonde
    • Erste-Hilfe-Paket + Rettungsdecke
    • Biwaksack

     

  • www.region-lavanttal.at

  • Geheimtipp:

    Snowpark

    Die Koralpe bietet nicht nur den klassischen Skifahrern und sondern auch den Snowboardern alle Möglichkeiten. Es gibt Fun und Action in einer coolen Area, dem Freestylepark. Zentral gelegen, nahe dem Schischullift, hat eine junge Crew von begeisterten Wintersportlern eine ganze Serie von Obstacles installiert, an den aber nicht nur die Profis, sondern auch Anfänger ihre Akrobatik  unter Beweis stellen können. Shaper pflegen den Park, so gut es die Witterung zulässt. Auch Contests und verschiedene Veranstaltungen sind geplant.

     

  • Quelle: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Autor:

    Schober&Grassler

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Parkplatz – Talstation Burgstallofenlift


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Skitouren und Freeriden: 10 Empfehlungen des Alpenvereins

  1. Gesund in die Berge: Skitouren sind Ausdauersport. Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.
  2. Sorgfältige Planung: Karten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge der Tour, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.
  3. Lawinenlagebericht studieren: Informiere dich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).
  4. Vollständige Ausrüstung: Passe deine Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht die Überlebenschancen.
  5. Regelmäßig Trinkpausen: Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches, wie Müsliriegel, Trockenobst und Kekse, stillt den kleinen Hunger unterwegs.
  6. Lawinenrisiko abwägen: Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dem Menschen enge Grenzen gesetzt. Stütze deine Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung ("Stop or Go") und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.
  7. Abstände einhalten: Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (≥ 30°) reduzieren die Belastung auf die Schneedecke und steigern den Komfort bei Spitzkehren. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m ein und befahre sehr steile Hänge (≥ 35°) einzeln.
  8. Stürze vermeiden: Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.
  9. Kleine Gruppen: Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Risiko, Lawinen auszulösen. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren.
  10. Respekt für die Natur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Aufforstungsflächen nicht betreten, Schutz- und Sperrgebiete respektieren. Besondere Rücksicht auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

 


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