Impressionen des Wanderwegs



Auf der Sonnseite: Wandern auf der Sonnenterrasse mit traumhaften Blicken auf den Millstätter See.

Ausgezeichnet mit   Österreichisches Wandergütesiegel


  • Tourlänge: 14.93 km
  • Zeit: 4.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Tourismusbüro Döbriach am M. S.
  • Aufstieg: 460 m
  • Abstieg: 470 m
  • Niedrigster Punkt: 590 m
  • Höchster Punkt: 920 m
 Wanderung
 medium-elevationprofile

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


 Aufbruch ins Paradies

Der Millstätter See verzaubert mit Ruhe und klarer Schönheit. Bei Döbriach fällt der Abschied schwer – doch die Via Paradiso lädt ein, die Aussicht zu wechseln und den Blick zu öffnen.

Hoch über dem See

Der Weg führt hinauf auf die sonnige Höhenterrasse zwischen Matzelsdorf und Lammersdorf. Jeder Schritt schenkt neue Perspektiven: der See liegt weit, tiefblau und still unter den Füßen.

Stille Paradiese am Weg

Zwergsee und Kalvarienbergweg laden zum Verweilen ein. Das Gehen wird langsam, bewusst und intensiv spürbar.

Zurück ans Wasser

Hinab nach Millstatt öffnet sich erneut der Blick auf den See. Am Ufer klingt der Tag ruhig aus – ein Stück Paradies erwandert auf dem Via Paradiso.

Tipp:

Wandern wir sorgenfrei auf dem Via Paradiso! Das offizielle Via Paradiso Info- & Buchungscenter mit dem preisgekrönten Team der Trail Angels unterstützt uns gerne. Ob „Romantik-Wanderauszeit zu Zweit“, „Mädelstrip“ oder „Einsteiger“: Das kompetente und hilfsbereite Team des Buchungscenters sorgt dafür, dass wir bestens aufgehoben sind. Besonders dann, wenn wir auf unserer Wanderung persönliche Freiheit und die Sehnsucht nach dem Besonderen mit Service, Komfort und Sicherheit verbinden möchten.

Information und Buchung:

Offizielles Via Paradiso Info- & Buchungscenter

powered by Trail Angels

Obervellach 15, 9821 Obervellach

+43 4782 93093

info@trail-angels.com

https://www.trail-angels.com/service-offizielles-buchungscenter


Wir starten unseren Trail bei der Tourismusinformation im Ortszentrum von Döbriach, nur wenige Minuten vom Seeufer entfernt, und wandern zunächst die Hauptstraße nach Südwesten Richtung See. Bald wählen wir bei einer Gabelung die linke große Straße, gehen an einem öffentlichen Parkplatz vorbei und über eine Brücke bis vor ein Gebäude der Wassergenossenschaft Döbriach. Hier beginnt rechts parallel zum Bach ein Fußweg zum See, dem wir folgen. Bei einer kleinen Asphaltstraße wechseln wir auf die rechte Seite des Baches. Gleich darauf biegen wir nach rechts in eine Asphaltstraße ab und folgen dem Wegweiser „Seepromenade“ nach links, der uns in Kürze zum See bringt. Den Wegweisern zweimal nach rechts folgend, gelangen wir über die Seepromenade zu einem größeren Platz. Links haltend kommen wir zu einer Brücke mit Durchgangsverbot. Macht nichts, wir halten uns links wieder zurück zum See und wandern das Ufer nach Norden. Hinter der Seevilla führt uns eine Stiege hinauf zur Bundesstraße.

Auf der anderen Seite der Straße biegen wir in eine kleine links hinaufführende Straße ein. An ein paar Häusern vorbei ignorieren wir den ersten Wanderweg nach rechts und biegen beim zweiten Wegkreuz schräg rechts in die kleine Straße „Edenweg“ ein (Wegweiser „Dellach/Starfach“), der wir links haltend weiter folgen. Hinter dem Edenbauer wird die Schotterstraße zu einem Wiesenweg, der uns nach einer ganzen Weile zu einer Asphaltstraße bringt. Hinauf durch eine Kehre erreichen wir bald einige Häuser. Geradeaus am Ende der Häuser beginnt ein Wanderweg, dem wir (Wegweiser „Matzelsdorf“) bergauf durch den Wald folgen. Bei einer Weggabelung halten wir uns links und sofort wieder rechts dem Wegweiser „Matzelsdorf“ folgend, erreichen wir bei Häusern eine kleine Asphaltstraße. Diese gehen wir nach links zu einer weiteren Asphaltstraße. Rechts und sofort wieder links abbiegen bringt uns zu einem Feldweg, der uns nach Matzelsdorf leitet.

Wir folgen der größten Asphaltstraße an der Kirche vorbei bis zu einem Strommasten am Ende des Dorfes. Dahinter scharf rechts und gleich wieder links (Wegweiser „Fußweg Sappl“). Mit einem weiteren kleinen Rechts-Links-Schwenk erreichen wir einen Wiesenweg, über den wir auf gleichbleibender Höhe in den Ort Sappl wandern.

Nun in gleichbleibender Gehrichtung der Asphaltstraße zwischen den Häusern folgen und dann – wo die Straße nach links abbiegt – geradeaus in die kleine Straße Richtung Görtschach. Wir passieren einen Pferdehof und folgen der Straße in Kehren hinauf vor das Haus „Fernblick“. Über eine Brücke und die Asphaltstraße am Steggaberhof vorbei und weiter in einem Auf und Ab bis zu den Häusern von Görtschach. Weiter immer der Straße nun abwärts folgend erreichen wir Lammersdorf und die große Straße.

Über die große Straße gehen wir rechts durch den Ort bis knapp vor das Ortsende-Schild. Nun links die kleine Asphaltstraße hinab (Weg Nr. 62). Bei einer Gabelung bei einem grauen Holzhaus folgen wir rechts dem Wegweiser „Pöllandschlucht“ – die kleine Straße geht bald in einen Wiesenweg über, der uns hinab zur Schlucht und auf der anderen Seite wieder hinauf zu einer Wiese bei Häusern bringt. Der Wiesenweg geradeaus führt hinunter in den Wald zu einem größeren Weg. Diesen gehen wir links abwärts und bei einer Weggabelung geradeaus. In Kürze erreichen wir einen Abzweig zum Aussichtspunkt „Kanzel“, den wir wegen der tollen Blicke auf den Millstätter See in jedem Fall besuchen sollten. Zurück am Weg weiter bergab und dann über eine Brücke immer dem Weg bis zum „Zwergsee“ (Weg Nr. 33) folgen.

Den einminütigen Abstecher zum kleinen und idyllischen Waldsee "Zwergsee" sollten wir uns keinesfalls entgehen lassen. Zurück am Weg gehen wir noch 30 m geradeaus zu einer Weggabelung. Unsere Route Richtung Millstatt führt uns auf den linken Weg. Der rechte Weg leitet uns allerdings in wenigen Minuten zum letzten Abstecher des heutigen Tages, dem zur "Waldbühne auf der Luschanhöhe" – müßig zu sagen, dass auch dieser Abstecher unbedingt empfehlenswert ist.

Zurück am vorhin erwähnten linken Weg (Wegweiser „Millstatt“ Nr. 33) folgen wir ihm leicht bergab, bis wir rechts bergauf einem Forstweg folgen können (Nr. 35 „Kalvarienberg/Millstatt“). Nach einigen Minuten führt links ein Steig kurz sehr steil hinab zu einer Asphaltstraße und den ersten Häusern von Millstatt. Nach diesen Häusern biegen wir in einem Waldstück scharf rechts auf einen Wanderweg (Nr. 35 „Weinleitenweg/Kalvarienberg“), dem wir in einigen Kehren bergauf bis zu einem kleinen Tälchen knapp unter der Kalvarienbergkirche folgen. Nun nicht geradeaus bergauf Richtung Obermillstatt, sondern links durch das Tälchen und an einer Hackschnitzelanlage vorbei bis unter die Kalvarienbergkirche, zu der einige Stufen hinaufführen.

Nun sind wir am Kreuzweg. Diesen steigen wir über Stufen hinab bis zum Beginn von Millstatt (einmal überqueren wir eine Straße). Wir folgen nun dem Straßenverlauf hinab zum Hauptplatz von Millstatt. Auf Höhe des Rathauses wandern wir links eine Gasse hinab zum Stift Millstatt, gehen durch dieses hindurch bis hinab zur Hauptstraße. Wir überqueren die Straße und wandern dem Fußweg schräg rechts hinab bis zum Endpunkt im Seepark.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Bergtour ist neben dem genauen Studium von Führer und Karten, eine optimale Ausrüstung.

    Zur Grundausrüstung gehören:

    • solide, gut passende Berg- oder Wanderschuhe mit griffiger Profilsohle
    • wasser- und windabweisende Bergbekleidung im Schichtenprinzip, Wanderstöcke
    • Sonnenbrille, Sonnenschutz
    • Mobiltelefon und Wanderkarte
    • ein Erste-Hilfe-Paket 
    • sowie ausreichend zu Trinken und eine Jause

    Tipp: Im Winterhalbjahr sorgen Spikes (auch Grödel genannt) auf glatten Schnee- oder Eisflächen für mehr Sicherheit. Erhältlich im regionalen Handel, z. B. bei "Pertl besser gehen" (Döbriach) oder im  Schuhhaus Waltraud (Seeboden).

  • Anreise: aus dem Osten Südautobahn (A2) Wien – Graz – Klagenfurt – Villach – Spittal/Drau; oder ab Villach über das Gegendtal nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

    aus dem Süden Autostrada Udine – Tarvisio – Villach – Spittal/Drau; oder ab Villach über das Gegendtal nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See;

    aus dem Westen Innsbruck – Felbertauernstraße oder Brennerautobahn/Pustertal nach Lienz – Oberdrauburg – Spittal/Drau nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

    aus dem Norden München – Salzburg – Tauernautobahn (A10) Richtung Spittal/Drau bis Abfahrt Millstätter See (Links-Abbieger) nach Radenthein/Döbriach – Millstätter See

  • Öffentliche Verkehrsmittel: Nockmobil

    Als Zubringer zum öffentlichen Verkehr bietet das Nockmobil als bedarfsorientiertes Anrufsammeltaxi eine grüne Alternative zum Auto und ermöglicht es uns, flexibel von Haltepunkt zu Haltepunkt zu gelangen. Nutzen wir das Nockmobil, um uns bis zum Ausgangspunkt unserer Wanderung (ab Haltepunktnummer 061) hin- und wieder zurückbringen zu lassen.

    Für die Buchung einer Fahrt mit dem Nockmobil empfehlen wir, rund eine Stunde im Voraus (in den Sommermonaten am Vortag) anzurufen. Unsere Fahrt können wir  über die App buchen.

    Bahnhofshuttle Kärnten

    Bequem und direkt vom Bahnhof zu Ihrer Unterkunft mit dem Bahnhof-Shuttle Kärnten: https://www.bahnhofshuttlekaernten.at/

  • Weitere Informationen zum Via Paradiso  finden Sie im offiziellen Trail Buchungscenter unter www.bookyourtrail.com.

    Weitere Informationen über Einkehrmöglichkeiten und  zum Wandergebiet der Region gibt es unter

    Region Millstätter See - Bad Kleinkirchheim - Nockberge

    +43 (0) 4246-37444, info@mbn-tourismus.at

    www.seeundberg.at/wandern

    Tipp: Stadtführung oder Erlebnistour: Zahlreiche geführte Wanderungen lassen sich bequem online im Erlebnisshop buchen – für eine ZEIT voller Entdeckungen. 

    Aktiv in und rund um den UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge

    Sanfte Gipfel, blühende Almwiesen und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt – der UNESCO Biosphärenpark Kärntner Nockberge ist ein alpines Naturjuwel, das die ZEIT neu erlebbar macht. Hier verschmelzen jahrhundertealte Traditionen mit nachhaltigem Leben im Einklang mit der Natur.

    Auf rund 500 Quadratkilometern bietet der Park Raum für entschleunigende Momente und spannende Entdeckungen.

    Tipp: Wer sich mit einer ausgebildeten Rangerin oder einem Ranger aufmacht, den erwarten verborgene Naturschätze, beeindruckende Panoramen und seltene Einblicke in die regionale Kultur.

    Weitere Inspirationen unter: www.biosphaerenparknockberge.at

  • Geheimtipp: Den Tag auf den Seeterrassen des Millstätter Sees ausklingen lassen, sich im Kärnten Badehaus verwöhnen lassen, das Stift Millstatt erkunden und die Nacht in einem Biwak unter den Sternen verbringen.
  • Quelle: MBN Tourismusmanagement GmbH
  • Autor: Kristina Madl

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Döbriach:

    Parkplatz I – Parkplatz in Seenähe, Strandweg 17, 9873 Döbriach und

    Parkplatz II – gegenüber Parkplatz I, Seefeldstraße neben Riegerbach- Promenade 

    Gebührenpflichtig von 1. Mai bis 30. September (sonst kostenlos)

    Sie können Ihr Auto auf den Parkplätzen im Seezentrum auch für mehrere Tage abstellen – Kosten € 5,00/Auto/Tag; Parkdauer bis zu 7 Tage

    Parkautomaten vor Ort, auch buchbar über die PARKTSTER APP (Parkplatz 95451, Seezentrum Döbriach), auf der die Anfangs- und Endzeit ganz kurzfristig geändert werden kann.

    Es handelt sich um öffentliche, gebührenpflichtige Parkplätze ohne Überwachung!


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Richtiges Verhalten in den Bergen

  • Eine sorgfältige Tourenplanung anhand von Beschreibungen und Wanderkarten ist unerlässlich für das Gelingen einer Bergtour.
  • Ebenso wichtig ist es, die Bergerfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Belastbarkeit aller Teilnehmer:innen richtig einzustufen. 
  • Niemals die markierten Wanderwege verlassen und Abkürzungen vermeiden.
  • Vor der Wanderung über die Wetterverhältnisse informieren und bei Wetterverschlechterung ins Tal zurückkehren.
  • Die Berge sind für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Wanderers. Abfälle ins Tal mitnehmen und die Tier- und Pflanzenwelt schonen.
  • Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen, den Hund sofort ableinen.
  • Österreichs Bäuerinnen und Bauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Almlandschaft. Besucher:innen werden gebeten, sich respektvoll an diese wunderschöne Landschaft anzupassen.
  • Den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt begegnen.

Hier die wichtigsten Notrufnummer bei einem Unglücksfall in Österreich: 

140 Alpiner Notruf

144 Rettungsnotruf

112 Europäischer Notruf (aus allen Netzen möglich. Mobiltelefon ausschalten und nach dem Einschalten statt dem PIN die Nummer “112” wählen)


Newsletter abonnieren & kostenloses E-Book erhalten

Das erwartet dich:

  • Aktuelle Informationen von mehr als 40 Regionen
  • Wanderangebote
  • Tourentipps
  • Tolle Gewinnspiele
  • Vieles mehr!
Jetzt bestellen