Impressionen des Wanderwegs



Erleben Sie die faszinierende Geschichte und Technik der Wasserkraft – von historischen Turbinen bis zu modernen Kraftwerken, die saubere Energie liefern. Unterschiedliche Turbinentypen und technische Innovationen zeigen, wie Wasserkraft seit Jahrhunderten unsere Lebensweise nachhaltig prägt.


  • Tourlänge: 13.72 km
  • Zeit: 3.4 Stunden
  • Startpunkt:
    Touristikbüro Feldkirchen
  • Aufstieg: 103 m
  • Abstieg: 103 m
  • Niedrigster Punkt: 523 m
  • Höchster Punkt: 617 m
 Themenweg
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Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Tauchen Sie ein in die Geschichte und Technik einer der Ältesten und Nachhaltigsten Energiequellen der Menschheit. Der Weg der Wasserkraft führt Sie von historischen Turbinen bis hin zu modernen Wasserkraftwerken, die Menschen mit sauberer Energie versorgen. Erfahren Sie dabei, wie unterschiedliche Turbinentypen, die Energie des Wassers nutzbar machen. Die Technik dahinter, die Anpassung an unterschiedliche geografische Gegebenheiten und die Innovationen im Laufe der Zeit bieten spannende Einblicke in die Entwicklung der Wasserkraft. 

Begeben Sie sich auf die Spuren der Wasserkraft und entdecken Sie, wie sie seit Jahrhunderten unsere Lebensweise und den Fortschritt geprägt hat - damals wie heute ein Symbol für Nachhaltigkeit und Innovation.


Start beim Touristikbüro Feldkirchen mit der ersten Turbine, danach über die Ossiacher Straße nach Buchscheiden zur zweiten Turbine. Retour zur Schüttgasse mit der dritten Turbine. Weiter in die Obere Tiebelgasse - links in die Pilgramstraße, um die Tiebel zu überqueren und über den Mösl Parkplatz wieder zurück in die Obere Tiebelgasse und dieser nach rechts folgen bis zum Tiebelpark (Tiebelgasse). Durch den Tiebelpark hindurch und weiter der Gurktaler Straße entlang bis zum Rad-/Wanderweg Richtung St. Ulrich. Diesen schönen Weg entlang der Tiebel folgen, mitte dieses Weges steht Turbine Nr.7 mit einem kleinen Rastplatz. Am Ende dieses Weges muss die St. Ulricher Straße überquert werden. Weiter geht es über die Haidner Straße nach Feistritz und Poitschach, wo die letzte Turbine Nr. 8 steht. Retour dann über Waiern zurück zum Ausgangspunkt.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Gutes Schuhwerk
  • Weitere Informationen und Wanderkarten erhalten Sie im Touristikbüro Feldkirchen, Amthofgasse 3, 9560 Feldkirchen in Kärnten, T: +43 4276/2176, E: tourismus@feldkirchen.at, W: www.tourismus.feldkirchen.at 
  • Geheimtipp: An der letzten Turbine Nr. 7 gibt es einen kleinen Rastplatz, der zum Verweilen einlädt. 
  • Quelle: MBN Tourismusmanagement GmbH
  • Autor: Magdalena Buttazoni

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Direkt beim Startpunkt gibt zwei kostenlose Parkplätze (Amthof Parkplatz) – einen asphaltierten mit Kurzparkzone 3 Stunden mit Parkscheibe und einen Schotterparkplatz mit unbegrenzter Dauer.
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Zugbahnhof – 800 m – 11 Gehminuten

    Busbahnhof – 450 m – 6 Gehminuten


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Richtiges Verhalten beim Wandern:

  • Eine sorgfältige Tourenplanung anhand von Beschreibungen und Wanderkarten ist unerlässlich für das Gelingen einer Wanderung.
  • Ebenso wichtig ist es, die Erfahrung, Kondition, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Belastbarkeit aller Teilnehmer richtig einzustufen.
  • Verlassen Sie niemals die markierten Wanderwege und vermeiden Sie Abkürzungen.
  • Informieren Sie sich vor der Wanderung über die Wetterverhältnisse und kehren Sie bei Wetterverschlechterung um.
  • Die Natur ist für alle da. An ihrer Erhaltung und Sauberkeit mitzuhelfen, ist Pflicht jedes Wanderers. Man soll seine Abfälle mitnehmen, die Tier- und Pflanzenwelt soll geschont werden.
  • Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen, muss der Hund sofort abgeleint werden.

Notrufnummer bei einem Unglücksfall in Österreich:

140 Alpiner Notruf
144 Rettungsnotruf
112 Europäischer Notruf (aus allen Netzen möglich. Mobiltelefon ausschalten und nach dem Einschalten statt dem PIN die Nummer “112” wählen)


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