Impressionen des Wanderwegs



Herrlicher Rundwanderweg mit Panoramablick auf Wolfsberg und das Lavanttal.

 


 Themenweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 6.29 km
  • Zeit: 1.8 Stunden
  • Startpunkt:
    Gasthof Silberberg
  • Aufstieg: 166 m
  • Abstieg: 166 m
  • Niedrigster Punkt: 447 m
  • Höchster Punkt: 613 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Auf einer Weglänge von gut 6 km zeigt der Verein "Lavanttaler Wein" alle Aspekte zum Thema Wein aus dem Lavanttal. Hier geht es um die aktuellen Sorten, die umfangreiche Geschichte, die Lavanttaler Weinanbaubetriebe sowie um Kostproben vom Lavanttaler Qualitätswein.  


Vom Gasthaus Silberberg geht es durch die Silberbergsiedlung zum Schloss Silberberg. Von dort weiter links hinunter zur Kirche St. Johann. Weiter führt die Wanderung der Schulstraße entlang, vorbei beim vlg. Schönboden und beim Weinbauer "Lenzbauer" und über Vordergumitsch wieder zurück nach Wolfsberg.

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Für diese Tour genügen ein gutes Schuhwerk und ein kleiner Rucksack mit den nötigsten Dingen.

  • www.region-lavanttal.at

  • Geheimtipp:

    Haus der Region

    Als regionale Vermarktungsplattform möchte das Haus der Region in Wolfsberg die Schätze des Lavanttals unter einem Dach präsentieren und den Gästen schmackhaft machen.

    Info: Haus der Region

     

     

     

     

     

  • Quelle: RML Regionalmanagement Lavanttal GmbH
  • Autor: RML GmbH

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Parkplatz beim Gasthaus Silberberg

     

  • Öffentliche Verkehrsmittel

     

     


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Sicher Wandern

10 Empfehlungen des Alpenvereins

Als Natursport bietet Bergwandern große Chancen für Gesundheit, Gemeinschaft und Erlebnis. Die folgenden Empfehlungen der alpinen Vereine dienen dazu, Wanderungen möglichst sicher und genussvoll zu gestalten.

1. Gesund in die Berge
Bergwandern ist Ausdauersport. Die positiven Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine realistische Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in der Gruppe außer Atem kommt.
2. Sorgfältige Planung
Wanderkarten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Touren immer auf die Gruppe abstimmen!
Achte besonders auf den Wetterbericht, da Regen, Wind und Kälte das Unfallrisiko erhöhen.
3. Vollständige Ausrüstung
Passe deine Ausrüstung deiner Unternehmung an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Regen-, Kälte- und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack, ebenso Erste-Hilfe-Paket und Mobiltelefon (Euro-Notruf 112). Karte oder GPS unterstützen die Orientierung.
4. Passendes Schuhwerk
Gute Wanderschuhe schützen und entlasten den Fuß und verbessern die Trittsicherheit! Achte bei deiner Wahl auf perfekte Passform, rutschfeste Profilsohle, Wasserdichtigkeit und geringes Gewicht.
5. Trittsicherheit ist der Schlüssel
Stürze, als Folge von Ausrutschen oder Stolpern, sind die häufigste Unfallursache! Beachte, dass zu hohes Tempo oder Müdigkeit deine Trittsicherheit und Konzentration stark beeinträchtigen. Achtung Steinschlag: Durch achtsames Gehen vermeidest du das Lostreten von Steinen.
6. Auf markierten Wegen bleiben
Im weglosen Gelände steigt das Risiko für Orientierungsverlust, Absturz und Steinschlag. Vermeide Abkürzungen und kehre zum letzten bekannten Punkt zurück, wenn du einmal vom Weg abgekommen bist. Häufig unterschätzt und sehr gefährlich: Steile Altschneefelder!
7. Regelmäßige Pausen
Rechtzeitige Rast dient der Erholung, dem Genuss der Landschaft und der Geselligkeit. Essen und Trinken sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher. Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillen den Hunger unterwegs.
8. Verantwortung für Kinder
Beachte, dass Abwechslung und spielerisches Entdecken für Kinder im Vordergrund stehen! In Passagen mit Absturzrisiko kann ein Erwachsener nur ein Kind betreuen. Sehr ausgesetzte Touren, die lang anhaltende Konzentration erfordern, sind für Kinder nicht geeignet.
9. Kleine Gruppen
Kleine Gruppen gewährleisten Flexibilität und ermöglichen gegenseitige Hilfe. Vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen.
10. Respekt für Natur und Umwelt
Zum Schutz der Bergnatur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, auf den Wegen bleiben, Wild- und Weidetiere nicht beunruhigen, Pflanzen unberührt lassen und Schutzgebiete respektieren. Zur Anreise öffentliche Verkehrsmittel verwenden oder Fahrgemeinschaften bilden.

(Quelle: Österreichischer Alpenverein, 2014)

 


Katalog bestellen

Bestellen Sie kostenlos den Wanderdörferkatalog inkl. dem Gastgeberkatalog in gedruckter Form

  • 47 Wanderregionen
  • Elementare Naturerlebnisse
  • Tourentipps
  • Wanderangebote
  • Wandergastgeber
  • und viel mehr!
Jetzt bestellen