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Bei der Anreise zu höher gelegenen Winterwanderwegen gibt es allerdings einiges zu beachten. Unser Magazin bietet umfassende Informationen und zahlreiche Tipps, damit der Urlaub von Anfang an ein voller Erfolg wird.

Für Winterwanderungen werden Wanderwege in höheren Lagen immer beliebter. Selbst in milden Wintern gibt es hier meist ausreichende Schneemengen für traumhafte Winterwanderungen. Bedingt durch die niedrigen Temperaturen bleibt der Schnee in Höhenlagen länger liegen als in den Tälern. Bis in den März hinein lässt sich hier das Wintervergnügen genießen. Die Wanderer werden zusätzlich belohnt mit atemberaubenden Ausblicken über Berge und Täler. Bei der Anreise zu höher gelegenen Winterwanderwegen gibt es allerdings einiges zu beachten. Unser Magazin bietet umfassende Informationen und zahlreiche Tipps, damit der Urlaub von Anfang an ein voller Erfolg wird.

Anreise mit dem Auto

Wenn der Winter beginnt, können Bergfreunde die Schneeluft geradezu riechen. Viele können den Beginn des Urlaubs kaum erwarten. Die Anreise mit dem PKW ist im Winterurlaub sehr beliebt. Neben dem Gepäck können Ausrüstungsgegenstände wie Schneeschuhe oder Langlaufskier bequem transportiert werden. Aber bevor es los geht, muss die Reise gut vorbereitet werden. Mit einer guten Reisevorbereitung können so manche bösen Überraschungen vermieden werden. Wer mit dem Auto in die Berge reisen will, sollte unbedingt unsere 5 Tipps für die PKW-Anreise zu höher gelegenen Winterwanderwegen beachten.

  1. Das Auto fit für den Winter machen
  2. Die günstigsten Reisezeiten
  3. Unterhaltsames für die Kinder
  4. Die besten Raststätten
  5. Mit dem PKW vor Ort

 

Die aktuellen Wetteraussichten und Schneehöhen in den Urlaubsorten gibt es hier.

Tipp 1: Das Auto fit für den Winter machen

Vor der Abreise sollten unbedingt Winterreifen montiert werden. Außerdem sollte folgendes überprüft werden:

  • Sind die Schneeketten okay?
  • Sind der Batterie- und der Ölstand in Ordnung?
  • Funktionieren die Scheinwerfer und die Scheibenwischer ordnungsgemäß?
  • Ist ausreichend Kühlwasser und Frostschutzmittel in der Anlage?

Beim Packen sollte das einseitige Überladen vermieden werden. Schweres gehört immer nach unten, leichtes Gepäck sollte vor dem Verrutschen gesichert werden. Schneeketten, Eiskratzer, Türschlossenteiser und Besen, Warnweste und -dreieck, Erste-Hilfe-Kasten, Abschleppseil und Starthilfekabel und Taschenlampe sollten immer griffbereit sein. Für die Montage der Schneeketten sollte eine Decke in deren Nähe liegen. Beim Packen von Dachboxen ist das Höchstgewicht zu beachten. Skier sind auf dem Gepäckträger stets mit den Spitzen nach unten und hinten zu befestigen. Auch eine Testfahrt mit Vollbremsung gehört zur guten Vorbereitung.

Tipp 2: Die günstigsten Reisezeiten

Wer in der Nebensaison in den Winterurlaub fährt, zahlt weniger und hat weniger Stress, weil es kaum Staus gibt. Auch mit Schulkindern lassen sich Stoßzeiten umfahren. Günstig ist es, wenn das Urlaubsdomizil an einem Wochentag bezogen werden kann. Das klappt jedoch nicht immer, da viele Hotels die An- und Abreise am Wochenende terminiert haben. Wer dennoch staufrei reisen will, sollte vor schlafen und am Samstag schon gegen 4 Uhr aufbrechen. Sollte das Zimmer wegen der frühen Ankunft noch nicht beziehbar sein, kann schon der erste Tag für die Erkundung der näheren Umgebung genutzt werden. Freiere Autobahnen haben auch diejenigen, die extra spät starten. Die Zeiten am Freitag von 13 bis 20 Uhr samstags zwischen 9 und 15 Uhr sind ungeeignet.

Tipp 3: Unterhaltsames für die Kinder

Wer mit Kindern verreist, sollte sich rechtzeitig einiges zur Bespassung der kleinen Mitreisenden überlegen. Es gibt kaum etwas Nervigeres als nörgelnde, ungeduldige Kinder im Auto. Smartphone, Tablet, Computerspiele, Hörspiel-CDs, DVDs und Bücher gehören unbedingt mit ins Handgepäck. Schön sind auch die traditionellen Autospiele, wie beispielsweise Wörter aus Autokennzeichen bilden oder Tiere aufsagen, die mit dem letzten Buchstaben des zuvor genannten Tieres beginnen. Ein garantierter gute Laune- und Wachmacher auf langen Fahrten ist eine fetzige Après-Ski-CD. Damit fährt es sich rhythmisch und jeder Stau wird zur Party!

Tipp 4: Die besten Raststätten

PKW-Reisende sollten ab und zu eine Pause einlegen, um sich die Beine zu vertreten, etwas zu trinken und zu essen. Besonders schön ist es, wenn sich das mit einem spektakulären Panorama und guter Küche verbinden lässt. Bereits in Deutschland, an der Ausfahrt Zillertal Ost auf der A7 liegt die ungewöhnliche und sehenswerte „Hundertwasser Raststätte“. Die erste und einzigartige Kunst-Raststätte in Deutschland wurde von dem österreichischen Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltet. Sie ist sehr interessant und einfach schrill. Die kunstvoll gestaltete Speisekarte bietet eine Vielzahl an Leckereien für Groß und Klein. Ein Geheimtipp unter den Raststätten befindet sich kurz hinter der österreichischen Grenze. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier einen Stopp einzulegen. Auf dem Fernpass zwischen Füssen und Imst liegt diese ausgesprochen schöne Raststätte. Das Gasthaus „Zugspitzblick“ bietet ein gemütliches Café und typisch österreichische Gerichte. Der Blick auf den höchsten Berg in Deutschland ist von hier aus einfach atemberaubend. Dem Ziel schon recht nahe, lässt sich hier eine kraft spendende Mahlzeit oder ein guter Kaffee bestens genießen.

Tipp 5: Mit dem PKW vor Ort

Vor dem Fahrtantritt sollte das Auto rundum mit Enteisungsspray, Kratzer und Handfeger von Schnee und Eis befreit werden. In Wintersportorten sollte insbesondere auf Ski- und Schlittenfahrer am Straßenrand geachtet werden. Bei Schnee und Glätte können diese leicht einmal ausrutschen und hinfallen. Autofahrer/innen sollten immer darauf achten, geeignetes Schuhwerk zu tragen.