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Erst die imposanten Ötschergräben, dann gemütlich aller Viere von sich strecken – das Mostviertel weiß mit atemberaubender Landschaft und Gastlichkeit Menschen mit samt ihren Hunden zu begeistern.



Sitz, Platz, Schlucht!

Die Tour durch die Ötschergräben:

In aller Kürze: Die alpine Wanderung führt vom Bahnhof Wienerbruck durch die atemberaubenden Ötschergräben zum Bahnhof Erlaufklause. Erholsam für müde Pfoten: Beschauliche Rückfahrt mit der Mariazellerbahn möglich. Dauer: ca. 2,5 – 3 Stunden, Schwierigkeit: mittel

Eine Wanderung ohne Hund? Ist ein Irrtum! Vor allem, wenn es doch so abenteuerlich-schöne und für Hunde gut erschlossene Touren wie jene im Naturpark Ötscher-Tormäuer in der Region Mostviertel gibt. Freilich, Hund und Mensch sollten beide trittsicher und schwindelfrei sein, wenn sie die atemberaubenden Schluchten entlang des Ötscherbachs erkunden wollen.

Die Tour beginnt am Bahnhof Wienerbruck und führt den Stausee entlang bis zur Staumauer, wo es nun links in die feuchte Waldschlucht geht. Auf den schön angelegten Wegen marschiert man den nordseitigen Rand der Schlucht entlang, staunt über den „Kienbachfall“ und gelangt zu den Überbleibseln der Lassingklause und schließlich zur Brücke über den Absturz in den „Lassingfall“. Von dort an ist Konzentration gefragt: der Weg geht über in einen schmalen Steig, der steil hinab in die felsigen Steilwände führt. Schließlich gelangt man in den sogenannten „Stierwaschboden“ mit dem Kraftwerk Wienerbruck. Entlang der grün-schimmernden Erlauf erstreckt sich hier nun ein idyllischer Steig, auf dem man der Erlauf taleinwärts folgt, um schließlich den Wasserfall „Mühlbachl“ zu erreichen. Der ideale Zeitpunkt für eine kurze Rast – wie gut, dass inmitten der bizarren Felsformationen die Wirtin des „Ötscherhias“ schon auf hungrige Mäuler wartet. Direkt bei der Jausenstation überquert man die Brücke und wandert dann links den Wald hinauf bis zur Forststraße, sie führt hinauf bis zum Stausee Erlaufklause und dem dazugehörigen Bahnhof. Bei der Rückfahrt mit der Mariazellerbahn nach Wienerbruck strecken alle ihre Viere von sich.

So wird’s unvergesslich: An Hundstagen im Sommer suchen viele Hundebesitzer mit ihren Lieblingen Abkühlung in den Ötschergräben – das kann auf den schmalen Steigen schnell zur Herausforderung werden! Dem Vierbeiner zuliebe eher im Frühjahr wandern, da ist man auch umringt – allerdings nicht von Wanderern und ihren Hunden sondern von einer Vielzahl blühender Blumen…

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Wandern mit Hund, © Österreichs Wanderdörfer, Corinna Widi
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