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Es gibt verschiedene Arten von Rucksäcken, die sich für unterschiedliche Outdoor Aktivitäten eignen. Beim Kauf eines Rucksacks sollte man also immer im Blick haben, wofür der Rucksack genutzt werden soll.

Es gibt verschiedene Arten von Rucksäcken, die sich für unterschiedliche Outdoor Aktivitäten eignen. Beim Kauf eines Rucksacks sollte man also immer im Blick haben, wofür der Rucksack genutzt werden soll. Gängige Marken für Rucksäcke sind Deuter, Dakine, Burton, Canvas, Vaude, Jack Wolfskin, Camel und The North Face.

Welche Rucksackarten gibt es?

– Tages- bzw. Wanderrucksack
– Rad-Rucksack
– Der Touren-Rucksack
– Der Trekking-Rucksack

Welcher Rucksack eignet sich für mein Vorhaben?

Ein Tages- bzw. Wanderrucksack eignet sich für Tagestouren und kurze Wanderungen. Für Mehrtagestouren eignet sich hingegen ein Touren-Rucksack, da man mit diesem bis zu 12 kg transportieren kann. Auch bei Ski- und Gletschertouren kann ein Touren-Rucksack verwendet werden. Der Trekking-Rucksack ist der perfekte Begleiter auf ausgedehnten Expeditionen und Wochentouren.

Wie viel Gewicht kann man mit dem jeweiligen Rucksack transportieren?

– Tages- bzw. Wanderrucksäcke haben ein Volumen von 30 bis 45 Liter, man sollte nicht mehr als 8 kg Gepäck in diesen verstauen.
– Mit dem Tourenrucksack kann man bei 40 bis 50 Liter Volumen bis zu 12 kg transportieren.
– Der Trekking-Rucksack zeichnet sich durch sein großes Volumen (45 – 70 Liter) aus und darf mit maximal 20 kg gefüllt werden.

Welchen Vorteil hat ein Trekking-Rucksack im Gegensatz zu anderen Rucksacktypen?

Bei einem Trekking-Rucksack wird das Hauptgewicht auf den Hüften getragen, aus diesem Grund wird ein Hüftgurt verwendet. Diese Rucksackart hat zudem eine schlanke Form und passt sich an den jeweiligen Körper an. Es gibt zwei Arten des Trekking-Rucksacks: den Toploader, der von oben befüllbar ist und den Front-Acess-Rucksack, der von vorne befüllt werden kann. Meistens sind zudem ein separat zugängliches Schlafsackfach und weitere Befestigungsschlaufen vorhanden.

Wie packt man einen Rucksack richtig?

Gerade bei einem Trekking-Rucksack sollte man verschiedene Aspekte beim Packen beachten, um den Rücken zu entlasten. Im Bodenfach sollten lediglich leichte Gegenstände wie ein Schlafsack verstaut werden, im Vorderbereich sollte sich Kleidung mit geringem Gewicht befinden. Oben dürfen mittelschwere Gegenstände und Kleinigkeiten platziert werden. Lediglich am Rückenteil sollten schwere Zelte, schwere Kleidung und Proviant verstaut werden.

Auf was sollte man beim Kauf achten?

Gerade Tourenwanderer schätzen das Belüftungssystem eines Rucksackes. Kletterer tragen hingegen die Last sehr nah am Körper, da sie so den Rucksack beim Klettern besser kontrollieren können. Trotz des engen Sitzes sollte das Tragesystem die Körper­bewegungen kaum ein­schränken – sonst geht dabei viel Kraft verloren. Für Frauen und Männer gibt es unterschiedliche Modelle, die sich ergonomisch anpassen lassen. Aus diesem Grund sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Rucksack richtig sitzt: Der obere Rand des Hüftgurtes muss den Beckenknochen umschließen und die Polster der Schultergurte sollten lediglich nur eine Handbreit unter die Brust reichen.