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Ob er in die Handtasche passt oder kaum in den Kofferraum des Wagens: Unseren allerbesten Freund, den Hund, wollen wir auch in der schönsten Zeit des Jahres bei uns haben.



Die Koffer sind gepackt, das Auto ist vollgeladen, die Vorfreude steigt – gleich geht es los Richtung Urlaub! Damit auch Ihr Hund entspannt reisen kann, besuchen Sie schon einige Wochen vor Reiseantritt den Tierarzt – Er untersucht den Hund noch einmal gründlich. Auch Hunde leiden übrigens, je nach Rasse und Konstitution, an Reiseübelkeit. Ihr Tierarzt kann Ihnen dagegen homöopatische Mittel wie auch konventionelle Medikamente verschreiben.

Ihr Vierbeiner hasst Aufofahren? Dann beginnen Sie am besten schon im Vorfeld mit „Üben“: Lassen Sie den Hund ins Auto einsteigen und belohnen Sie ihn dafür mit einem Leckerli. Erst, wenn er gerne einsteigt, fahren Sie los und unternehmen eine kleine Tour.

Eine Reise macht nicht nur Eltern und Kinder nervös, sondern überträgt sich auch auf vierbeinige Familienmitglieder. Füttern Sie Ihren Liebling daher kurz vor der Abreise nicht mehr, sondern geben Sie ihm nur etwas zu trinken. Sie können Ihren Begleiter aber auch gerne unterwegs mit kleinen Snacks verwöhnen – zum Beispiel bei Gassipausen, wo sich alle die Beine vertreten können.

Klar, dass der Hund auch gesichert werden muss. Es gibt unterschiedliche Systeme wie Transportboxen, Gurte, Netze, Sicherheitssitze und Schutzdecken. Priorität hat natürlich immer, dass das Tier bei einem Unfall niemanden im Auto gefährdet – und auch selbst geschützt ist.

Hundeglück im Hotel

Eine Vielzahl an Gastgebern bietet die Möglichkeit, Hunde mit ins Zimmer zu nehmen – und das teilweise sogar kostenfrei. Auch Wander- und Spaziertipps mit Hundebegleitung zu schönen Ausflügen werden von den Tourismusverbänden angeboten. Weitere Informationen rund um das Thema Wandern mit Tieren erhalten Sie zudem bei den jeweiligen Tourismusverbänden oder ihrem hundefreundlichen Gastgeber vor Ort.

Entspannt auf dem Land

Was für aufregend unbekannte Gerüche! Gerade Jagdhunde wie Dackel, Foxterrier, Setter oder Golden Retriever sind am liebsten draußen. Ausgedehnte Wälder, Brachland, Flüsse, Seen, aber auch Berge sind ideal, damit die Vierbeiner sich so richtig austoben können. Glücklicherweise hat Österreich von allem etwas.

 Checkliste – bitte für Bello einpacken:
– EU-Heimtierausweis bzw. internationalen Impfpass
– Nummer der Haftpflichtversicherung
– Hundeleine, ev. Maulkorb
– Schlafdecke, Lieblingsspielzeug, Bürste
– Fertigfutter, Leckerlis, Wasser- und Futternapf, ev. Löffel
– Für die Reise: Wasserflaschen
– Alte Handtücher, falls er nass oder dreckig wird
– Reiseapotheke: Zeckenzange, Jodlösung zur Desinfektion bei Wunden, Wundsalbe, ev. Reisetabletten, Verbandsmaterial
– Bei langen Wanderungen und Touren am Urlaubsort: ev. Hundeschuhe

Für Winterfreunde – Winterurlaub mit Hund

Auch im Winter kann Ihr Hund mit von der Partie sein, wenn Sie Schnee und Wintersport genießen wollen. Hundefreundliche Hotels machen hier keinen Unterschied zwischen dem Betreuungsprogramm für Ihren Vierbeiner im Sommer oder im Winter. Und ob Sie dann ruhige Stunden in der Sauna oder aktive Stunden im Schnee verbringen wollen, ist Ihre Entscheidung. Auch in der kalten Jahreszeit bieten sich Ihnen viele gemeinsame Outdoor-Aktivitäten. Sie können berg- oder schneeschuhwandern mit Ihrem Hund und sogar Schlittenfahren. Die Auswahl ist groß und die meisten Hunde lieben die kalte Jahreszeit im Schnee besonders.

Rauf auf den Berg und rein in die Hütte

Urlaub auf der Alm oder auf einer Berghütte liegt voll im Trend. Einmal die Hektik des Lebens hinter sich lassen und die Natur in vollen Zügen genießen, das garantiert ein Urlaub auf einer Berghütte, abgelegen von sonstigem Trubel. Das wird auch Ihrem Hund gefallen und dabei müssen Sie noch nicht einmal auf Luxus verzichten. Von der einfachen Blockhütte, in der Sie ein ursprüngliches Leben genießen können, bis hin zum Luxuschalet mit Whirlpool und Saunavergnügen, ist alles geboten. Auch hier haben Sie nahezu die Qual der Wahl. Die Angebote der Touristikbranche sind vielfältig und für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel maßgeschneidert.

Beim Urlaub auf einer Berghütte ist das Wichtigste, dass Sie rechtzeitig abklären, ob und zu welchen Bedingungen Ihr Hund Sie begleiten kann. Fragen Sie hier auch, ob Ihr Hund für einige Stunden alleine bleiben darf. Oftmals ist das Mitnehmen eines Hundes erlaubt, aber die Hüttenbesitzer verlangen eine „Rund-um-die-Uhr-Aufsicht“ und das hat entsprechend Auswirkung auf Ihre Aktivitätenplanung.

Ansonsten wählen Sie die Lage der Berghütte gemäß Ihren Urlaubswünschen. Langen Spaziergängen oder winterlichem Schneevergnügen steht hier nichts im Wege.

Tourentipps für Wanderungen mit Hund

Region Villach – Dobratsch

Prinzipiell sind in der Region Villach nahezu alle Wanderwege, mit Ausnahme weniger hochalpiner Routen, mit gut erzogenen Hunden an der Leine problemlos zu meistern. Eine besonders beliebte Wanderung mit Hunden ist die Tour auf den „Villacher Hausberg“ – den Dobratsch.

Der als leicht eingestufte Wanderweg 291 mit einer Gehzeit von führt über ca. 400 Höhenmeter von der Rosstratte über den breiten Wanderweg zur „Nudeltratte“,
zum Dobratsch Gipfelhaus – einer Hütte des Österreichischen Alpenvereins – und zum Dobratschgipfel. Rastplätze entlang des Weges bieten Gelegenheit zum Verschnaufen. Vom Gipfel aus offenbart sich ein herrlicher Überblick über die Kärntner Badeseen.

Kitzbüheler Alpen St. Johann

Das wunderschöne St. Johann in den Kitzbüheler Alpen ist ebenfalls bestens auf Hundebesuch eingestellt. Generell kann das Wandergebiet Oberndorf allen Urlaubern mit Hund wärmstens empfohlen werden. Insbesondere das Bichlach und das Kitzbüheler Horn sind für Wanderungen mit Hunden optimal geeignet. Die Wege verfügen hier über keine extrem exponierten Stellen, Leitern oder Steige. Ein gemeinsames Badevergnügen genießen Mensch und Tier in der exklusiven Hundezone des Gieringer Weihers.

Ramsau am Dachstein – Wanderung zur Silberkarhütte

Einige hundefreundliche Angebote hat zum Beispiel das steirische Wanderdorf Ramsau am Dachstein zu bieten. Wer die Ausläufer des Kalksteinmassives erkunden möchte, kann sich mit seinem Vierbeiner auf den Weg zur Silberkarhütte machen. Der Weg dorthin führt über die Silberkarklamm. Über viele Brücken und Treppen, vorbei an rauschenden Bächen, erreicht man sein Ziel – die urigen Silberkarhütte mit herrlichem Ausblick über das Ennstal. Die Wanderung ist mit gut 2 Stunden Gehzeit, einer Länge von 4,27 Kilometern und einem geringen Schwierigkeitsgrad auch durchaus für kleinere Hunde geeignet. Der entlang der Klamm verlaufende Bach bietet zudem ausreichende Trinkgelegenheiten am Weg und lädt kurz vor der Hütte zu einer erfrischenden Abkühlung im seichten Wasser ein. Über den Höhensteig führt der Rundwanderweg auf naturbelassenen Steigen zurück zum Ausgangspunkt. Parkmöglichkeiten gibt es unweit der Ramsauer Lodenwalke beim Parkplatz Silberklamm. Die Wanderung empfiehlt sich jedoch nicht für Hunde mit besonders empfindlichen Pfoten, auch erfordert der Kalkstein mehr Trittsicherheit als herkömmliche Wiesen- und Waldwege.