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Jeder weiß, dass Wandern gesund für jedermann ist. Aber natürlich gibt es, wie bei jeder anderen Sportart auch, immer eine Verletzungsgefahr. Zu den gefährlichsten Unfallursachen im alpinen Bereich zählt das Ausrutschen im steilen Gelände, aber auch Abstürzte und Steinschlag gehören dazu

Jeder weiß, dass Wandern gesund für jedermann ist. Aber natürlich gibt es, wie bei jeder anderen Sportart auch, immer eine Verletzungsgefahr. Zu den gefährlichsten Unfallursachen im alpinen Bereich zählt das Ausrutschen im steilen Gelände, aber auch Abstürzte und Steinschlag gehören dazu… Mit ein wenig persönlicher Vorbereitung, angepasster Ausrüstung und der entsprechenden Tourenplanung kann man diese Risiken aber deutlich reduzieren, sodass einem ungetrübten Tag in den Bergen nichts entgegensteht. Man sollte also nicht immer vom schlimmsten ausgehen, natürlich kommen aber manchmal auch kleinere Verletzungen vor.

Blasen: Das Phänomen kennt jeder Wanderer: Trotz gut eingelaufener Schuhe fängt plötzlich die Ferse an zu brennen. Auch wenn es anfangs erträglich scheint, sollte man rasch für Abhilfe sorgen – vor allem falls noch weitere Wandertage anstehen. Blasen entstehen, weil sich durch Reibung- zwischen Socken und Haut, bzw. Schuh und Haut -die obersten Hautschichten von den darunter liegenden ablösen. Der so gebildete Hohlraum füllt sich daraufhin mit Gewebeflüssigkeit.

Schürfwunden: Ein Ausrutscher oder Stolperer – schon liegt der Wanderpartner am Boden. Mit etwas Pech nimmt dabei die Haut kräftig Schaden. Nicht weiter tragisch – sofern man die Wunde zügig und richtig behandelt: Handelt es sich bloß um Kratzer oder Schürfwunden, reicht es, eingedrungene Schmutzpartikel mit einer desinfizierten Pinzette sowie mit sauberem (Trink-)Wasser zu entfernen.

Bänderzerrung: Eine Bänderdehnung (Bänderzerrung) entsteht, wenn die Bänder, die ein Gelenk umgeben und stützen, über ihr natürliches Maß hinaus gedehnt werden, dies kann beim Umknicken oder Stürzen passieren. Eine Bänderdehnung am Fuß zeichnet sich durch Schmerzen beim Auftreten und Bewegen des Knöchels und durch eine leichte Schwellung aus. Der betroffene Körperteil sollte die nächsten Tage geschont werden.

Brennnessel: Jeder hat sich bestimmt schon einmal bei einer Brennnessel verbrannt, denn wenn man die Pflanze mit bloßer Haut streift, ist ein schmerzhafter Hautausschlag, ähnlich wie bei dem von giftigen Efeu das Resultat. Da der irritierende Wirkstoff in seiner Natur eine Säure ist, kann er mit Basissubstanzen behandelt werden, die eine gegensätzliche Wirkung haben.

Fazit

Kleinere Verletzungen und muskuläre Beschwerden sind gerade beim Wandern keine Seltenheit, können dafür aber auch ohne ärztliche Aufsicht schnell und zuverlässig behandelt werden. Bei Blasen, kleineren Wunden und typischen Muskel- sowie Gelenkschmerzen können die benötigten Hilfsmittel direkt in der Apotheke erworben werden – wenn selbst der Gang zur Apotheke eine Tortur ist, können die benötigten Mittel heutzutage natürlich auch bequem online bestellt werden. Es empfiehlt sich allerdings, die wichtigsten und grundlegendsten Produkte „auf Vorrat“ zu kaufen und die eigene Hausapotheke entsprechend gut ausgestattet zu halten, damit auch im Urlaub oder am Wochenende eine schnelle Versorgung garantiert werden kann.

Wichtig: Schwere und vor allem innere Verletzungen sollten unverzüglich von einem Arzt überprüft werden! Wenn Sie sich der richtigen Behandlung Ihrer Beschwerden unsicher sind, sollten Sie den Gang zum Hausarzt Ihres Vertrauens allgemein nicht scheuen – Medikamente und Hausmittel sind eine gute erste Hilfe bei akuten Beschwerden, können die geschulte Einschätzung und weiterführenden Empfehlung eines Fachmannes aber nicht ersetzen.