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Die HochjochTotale in den Waden spüren, einen nächtlichen Flug über einen See wagen, eine grenzüberschreitende Skitour oder eine Familien-Schneeschuhtour angehen: das Montafon hält elf unvergessliche Winter-Bergerlebnisse für Groß und Klein bereit. Und auch kulinarisch bietet die Region auch im Winter so einiges…

Wer abseits von „Tagesgeschäft“ und präparierten Pisten dem Winter auf die Spur kommen möchte, findet im Montafon herrliche Gelegenheiten dazu. Wöchentlich werden elf Bergerlebnisse in dem 39 Kilometer langen Tal unter dem Dach des Piz Buin (3.312 m), dem höchstem Berg Vorarlbergs, geboten.

Grenzüberschreitenden Genuss, nämlich einmal in die Schweiz und zurück, eröffnet die Madrisa-Rundtour: Diese technisch leichte Tagesskitour lässt sich inklusive Skilehrer und Transfers buchen. Echte Bergerlebnisse werden auch für Familien auf die Beine gestellt. Eine Schneeschuhwanderung auf den Spuren von Silbi, dem Maskottchen des Kristbergs, führt vorbei an der St. Agatha Bergknappenkapelle auf die „Ganzaleita“. Auf dieser 2,5 stündigen Wanderung gibt es viel Interessantes über den Abbau des Edelmetalls, das Leben der Bergknappen und der Bewohner des Silbertals zu hören.

Bauchkribbeln und Nervenkitzel bringt die Abenteuernacht-Golm mit einem nächtlichen Flying-Fox-Flug über den Latschausee. Vom Treffpunkt Golmerbahn in Latschau geht’s mit Schneeschuhen bei einer gemütlichen Nachtwanderung (ca. eine Stunde) zum Kristakopf. Hier setzen die Teilnehmer zum Flug an und werden anschließend mit einem gemeinsamen Keesknöpfli-Essen belohnt.

Weitere Infos zu den Montafoner-Winter-Bergerlebnissen

„Etschas bsondrix“: Geschichte und Tradition des Montafon

Der Begriff Montafon, kommt wahrscheinlich von „Munt tafun“, was so viel wie „durchlöcherter Berg“ heißt und möglicherweise auf den Bergbau zurückgeht. Die elf Orte im Montafon zeichnen sich durch einen maßvoll gewachsenen Tourismus aus, der auf den Besonderheiten der eigenen Identität aufbaut – und nicht auf Tourismustrends, die irgendwo gesetzt werden. Der Montafoner Dialekt ist eine ganz spezielle Mischung aus alemannisch und rätoromanisch.

Das allgegenwärtige „Grüass Di“ zählt zum Verständlichsten, das man zu hören bekommt. Die Mundart ist ein äußeres Zeichen einer tief verwurzelten Identität, ebenso das Montafonerhaus, das gehegte und gepflegte Monafoner Braunvieh und das Montafoner Steinschaf.

Einzigartig ist auch die typische „Muntafunr Küche“, in welcher die Käsekultur eine große Rolle spielt, ist doch das Montafon eine Genussregion für Sura Kees. Der würzige Sauerkäse – mit maximal 1,8 Prozent Fettanteil einer der fettärmsten der Welt – ist Grundlage für die Käsesuppe und die Montafoner Keesknöpfli, aber auch für Süßspeisen wie Dörrbira-Strudel mit Sura Keespolma und Apfelrahm. Typisch für das Montafon sind auch der Brösel, ein einfaches Maisgericht, das zum Frühstück verzehrt wird – oder mit Apfelmus als Süßspeise – sowie die Polmanudeln mit Zimt. Im Verein Bewusst Montafonarbeiten Landwirte, Gastronomie und Handel eng zusammen, um sich gemeinsam für regionale Produkte und Rezepte stark zu machen und traditionelle Gerichte neu interpretiert aufzutischen.

Bilder:

Bild 1, 2, 6: (c) Montafon Tourismus, Alex Kaiser

Bild 3: (c) Montafon Tourismus

Bild 4: (c) Silvretta Montafon

Bild 5: (c) Montafon Tourismus, Daniel Zangerl