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Ein besonderer Tourentipp zur Narzissenwiese (blüht je nach Witterung von Anfang bis Ende Mai) im Bärental auch für vierbeinige Begleiter…


Ein besonderes Naturerlebnis, das sich optimal für einen ausführlichen Spaziergang in tierischer Begleitung eignet, ist die Wanderung zur Narzissenwiese im Bärental in der Wanderdörfer-Region Carnica-Region Rosental. Je nach Witterung präsentiert sich von Anfang bis Ende Mai ein schier unendliches Blumenmeer, das besonders zum Muttertagswochenende zahlreiche Wanderfreunde und Blumenliebhaber anlockt.

Die 3,3 Kilometer lange Rundwanderung beginnt auf 961 Metern Seehöhe beim Parkplatz der im Bärental gelegenen, nicht bewirtschafteten Stouhütte. Ein Bach neben dem Parkplatz, bietet Hunden Trinkmöglichkeit nach der An- bzw. vor der Abreise. Von der Stouhütte aus heißt es der Markierung 672 / 603A folgen. Der leichte Wanderweg, der jedoch nicht kinderwagentauglich ist, führt in einigen Kehren durch den Wald zum verlassenen Anwesen Schneider. Von dort aus steigt man auf gleichem Weg unterhalb der Narzissenwiesen bis zu einer Forststraße auf, die gleichzeitig mit 1.204 Metern Seehöhe den höchsten Punkt der Wanderung darstellt. Wer die schönen Ausblicke auf die Karawanken und natürlich auch die prächtige Blumenwelt fototechnisch festhalten möchte, sollte nicht vergessen, entsprechende Ausrüstung mitzunehmen. Der Forststraße Richtung Osten folgend gelangt man letztendlich wieder zurück zum Ausgangspunkt bei der Stouhütte.

Narzissenwiese, © Carnica-Region Rosental, Franz Gerdl

Eine Verlängerung der Wanderung bietet sich mit einem anschließenden Spaziergang (ca. 30 bis 40 Minuten vom Parkplatz Stouhütte) zur Kapelle „Alt St. Michael“ an. Auch dort hat man einen wunderschönen Ausblick in die Karawanken. Der Platz eignet sich zudem ideal für eine Jausenpause. Wer seinen Proviant nicht mitnehmen möchte, sondern lieber gemütlich einkehrt, sollte bei der Rückfahrt einen Abstecher in das Gasthaus Lausegger (samstags geschlossen) in Feistritz machen, in dem auch Hunde herzlich willkommen sind. Ein Geheimtipp der Einheimischen – hier gibt es das das beste Essigfleisch weit und breit. Alternativ bietet sich eine Einkehr beim „Schütte“ in seine Tav(b)erna, wo man regional Hausmannskost mit einem modernen Touch serviert bekommt.