Impressionen des Wanderwegs



St. Pölten – Ebersdorf – Ober-Grafendorf – Weinburg – Hofstetten-Grünau – Mainburg – Rabenstein an der Pielach – Kirchberg an der Pielach – Dobersnigg – Loich – Schwarzenbach an der Pielach – Annaberg – Fadental – Walster – Mariazell

 


 Pilgerweg
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  • Tourlänge: 80.08 km
  • Zeit: 23.3 Stunden
  • Startpunkt:
    St.Pölten, Maria Lourdeskirche
  • Aufstieg: 2204 m
  • Abstieg: 1567 m
  • Niedrigster Punkt: 267 m
  • Höchster Punkt: 1066 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Der 80 km lange Pielachtaler Pilgerweg führt die Pilger und Wanderer, ausgehend von der Landeshauptstadt St. Pölten, durch die herrliche Kulturlandschaft und Natur des Dirndltales und die Heimat von Kardinal DDr. Franz König bis zur Basilika nach Mariazell.

3-Tageswanderung:
St. Pölten - Kirchberg (39 km) - Annaberg (28 km)- Mariazell (23 km)
St. Pölten - Rabenstein (32km) - Schwarzenbach (25km) - Mariazell (33km)

4-Tageswanderung:
St.Pölten - Hofstetten-Grünau (25 km) - Loich (22 km) - Annaberg (20 km) - Mariazell (23 km)


Die Begehung des 80 km langen Pielachtaler Pilgerweges bietet sich in 3 oder 4 Tagesetappen an.

Die Wanderung beginnt in St.Pölten, der Landeshauptstadt von Niederösterreich. Tipp vor Beginn der Wanderung: Planen Sie zusätzlich einen Tag ein und schlendern Sie durch die herrliche barocke Altstadt, genießen Sie das historische Ambiente, bestaunen Sie die Jugendstilkostbarkeiten und besuchen Sie das neue Landhausviertel, wo Ihnen auf Schritt und Tritt zeitgenössische Architektur begegnet. Der Kulturbezirk lockt mit dem Museum Niederösterreich, Festspielhaus und Klangturm. 

Wir wandern von St. Pölten, vorbei am Alpenbahnhof, auf Feldwegen nach Ebersdorf und Ober-Grafendorf, wo sich eine Rast am Ebersdorfer See oder im Ortszentrum der Marktgemeinde anbietet. Weiter geht die Wanderung zur Dorfkirche in Weinburg und zur Lourdes Waldkapelle. Am Pielachtaler Rundwanderweg Nr. 652 geht es weiter bis zur Pfarrkirche von Grünau in der Marktgemeinde Hofstetten-Grünau. Dem Pielachtal- Radweg folgt man nun, vorbei wandernd beim Abenteuerland Pielachtal und bei der Pielachtaler Sehnsucht, bis Mainburg und nach Rabenstein an der Pielach.

Ein Besuch der Pfarrkirche lohnt sich, es ist dies die Taufkirche von Kardinal Franz König. Über Steinklamm gelangt man nach Warth, wo sich im Naturhotel Steinschalerhof eine Rast und der Besuch der Steinschaler Gärten anbietet.

Weiter folgen wir dem Lauf der Pielach nach Süden und genießen am Pielachtal-Radweg den Ausblick auf die links auf einer Anhöhe stehenden `turmlosen` Andreaskirche, ein Bauwerk aus dem jahre 1464. Wir kommen in die Marktgemeinde Kirchberg an der Pielach, wo sich die Besichtigung der Kardinal-König-Büste und der Primizkirche des Kardinals anbieten. Eine Rast in den Gasthöfen oder Cafe`s des Ortes oder der Besuch des Erlebnisfreibades im Sommer bieten eine willkommene Abwechslung.

Von Kirchberg ausgehend führt der Pilgerweg durch das Schloss und schließlich entlang der Mariazellerbahn und der Pielach bis nach Dobersnigg, wo von Donnerstag bis Sonntag die Pielachtaler Moststube zur Einkehr einlädt. Danach führt uns die Pilgerreise in die Ortschaft Loich und bis zur Hammerlmühle. Nun geht’s bergan bis zur Gütherkapelle (708 m) und weiter über Perneben, von wo der Weg hinunter nach Schwarzenbach an der Pielach führt. Am Wanderweg 7/6 marschieren wir weiter bis zur `Hölzernen Kirche`, ein Wahrzeichen von Schwarzenbach und der ideale Platz, um auszuruhen und innezuhalten.

Nach diesem beliebten Rast- und Andachtsort geht es weiter bergan bis zum Weißen Kreuz in 1030 m Seehöhe. Nun folgt der Abstieg zu den Reidlliften und danach ein steiler Anstieg zum Etappenziel nach Annaberg.

Weiter geht es auf der Wanderroute 37 hinauf zum Sabel, nach Fadental und zum Hubertussee mit der romantischen Bruder Klaus Kirche. Und schon liegen die Walster und der Anstieg zum Habertheuer Sattel (1015 m) vor uns. Dort zweigt man auf den Fernwanderweg 06 ab, der zum Sebastiani Rosenkranzweg führt, welche uns zur Basilika in Mariazell geleitet.

Variante 2:   Wir gehen vom Habertheuersattel auf die Bürgeralpe (1267 m). Von dort erfolgt der Abstieg oder die Fahrt per Gondelbahn ins Zentrum von Mariazell.

Variante 3:   Von Annaberg kommt man auf dem Lassingtalweg zur Joachimskirche auf den 2.Heiligen Berg und dann nach Wienerbruck. An historischen Pilgerdenkmälern vorbei erfolgt der Aufstieg zum Josefsberg, dem 3. Hl. Berg. Und weiter geht es bis Mitterbach. Bereits in der Steiermark befindet sich die Sebastianikirche und weiter geht es auf dem malerischen Sebastianiweg mit Rosenkranz-Bildstöcken nach Mariazell.

Der Ötscher ist ein ständiger Begleiter der Pilger. Viele Kirchen und Kapellen laden zur Einkehr ein. Aber auch viele Gasthäuser entlang der Strecke bieten die Möglichkeit zur Rast und zum Genuss.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Gutes Schuhwerk und gute Wanderkleidung zu empfehlen.

  • Anreise: ÖBB oder Westbahn: bis St.Pölten-Hauptbahnhof;
    PKW oder Bus, Westautobahn: Abfahrt St.Pölten-Süd;
    oder Start im Pielachtal: Bahnhof Ober-Grafendorf.
  • Tourismusverband Pielachtal - www.pielachtal.info
    Mostviertel Tourismus GmbH - www.mostviertel.at

  • Geheimtipp:

    Maria Lourdes Kirche St. Pölten, Lourdes Waldkapelle in Weinburg, Rabensteiner Pfarrkirche, turmlose Andreaskirche in Kirchberg, Hölzerne Kirche in Schwarzenbach, Weisses Kreuz in Annaberg, Bruder Klaus Kirche am Hubertussee, Basilika Mariazell

     

  • Quelle: Mostviertel Tourismus GmbH
  • Autor: TB Pielachtal

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    St.Pölten: Abstellplätze oder Parkgaragen in St.Pölten;
    ÖBB-Parkgarage nahe Hauptbahnhof oder Mariazellerbahn;
    Bahnhof Ober-Grafendorf im Pielachtal
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    ÖBB-Bahn oder Westbahn bis St.Pölten;
    Ab St. Pölten: Mariazellerbahn oder Himmelstreppe

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Der Pilgerweg quert fallweise die Landesstraße B 39 und die Mariazellerbahn.


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