Impressionen des Wanderwegs



Wohlschmeckende Kräuter und einzigartige Aussichten auf den Hochköng gibt es auf dieser Tour zu erkunden.


 Regionaler Wanderweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 21.58 km
  • Zeit: 7.8 Stunden
  • Startpunkt:
    Tourismusinformation Maria Alm
  • Aufstieg: 1362 m
  • Abstieg: 1097 m
  • Niedrigster Punkt: 800 m
  • Höchster Punkt: 1634 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Eine längere Etappe, die aber jeden Schritt wert ist! Über sanfte Hügel und durch schöne Wälder führt diese Wanderung, immer mit tollen Ausblicken auf den Hochkönig. Kräutergeheimnisse werden auf der Mussbachalm gelüftet, wenn sich alles um die "Böse-Stiche-Salbe" dreht.  Besonders leckere selbstgemachte Speisen aus Kräutern gibt es auf der Steinbockalm. Die besten Rezepte gibt es auch zum Mitnehmen in einem Kochbüchlein zusammen gefasst.


Wir starten vor dem Tourismusbüro, gehen links vorbei bis zum Parkplatz der Talstation dorfj@t.  Die Dorfj@t Bahn bringt uns bequem auf den Hausberg Natrun. Von der Bergstation führt  der Natrun Höhenweg Nr. 401A über den Gipfel des Natruns zum Gasthof Jufen (1.105 m) mit angeschlossenem Wildgehege. Alternativ können wir auch den interessanten Walderlebnisweg Nr. 26a, mit weniger Anstiegen, vorbei an zahlreichen interaktiven Stationen wählen. Weiter folgen wir dem Weg 401A am Jufen Sattel vorbei an der Wetterherrenkapelle, über Wiesen, Almboden und durch ein kurzes Waldstück leicht bergab, vorbei an einem Viehunterstand, zum Pichlhof. Auf der Hofzufahrt gehen wir leicht bergab bis zur Bundesstraße, überqueren diese, gehen anschließend etwa 200 Meter die Urslau laufabwärts. Über eine kleine Brücke gelangen wir auf einen idyllischen Auweg, der entlang der Urslau über den Liftparkplatz vorbei am Gasthof Steinbock in Richtung Hinterthal führt. Wir überqueren die Bundesstraße und erreichen auf der Urslaustraße geradeaus die Kirche von Hinterthal. Kurz vor der Kirche zweigt die Straße (Weg Nr. 401A) rechts ab , führt vorbei am Gasthof Obermußbach bis zum Ausgangspunkt des Schmetterlingsweges. Vorbei an interaktiven Stationen, die den Lebensraum der Schmetterlinge beschreiben, erreichen wir nach 30 Gehminuten die Kräuteralm Mußbachalm. Nach einer erholsamen Rast und Stärkung mit Köstlichkeiten aus der eigenen Landwirtschaft wandern wir diesen alten, fast waldfreien Almweg etwas steiler bergauf bis zur Abzweigung in den ÖAV-Weg 436. Hier genießen wir noch einmal den herrlichen Ausblick auf das östliche Steinerne Meer und das Urslautal. Wir halten uns nach rechts, dem Almweg 401A/436 folgend und wandern weiter in Richtung Pichlalm. Kurz nachdem wir in den Wald eintauchen wird der Almweg zu einem Wanderpfad und diesem folgend erreichen wir über ein Hochmoor die Pichlalm. Nach einer kurzen Rast gehen wir gleich nach der Hütte rechts auf den Weg Nr. 68 in Richtung Filzensattel. Erst führt der Weg leicht bergauf, dann über eine schöne Almwiese, schließlich durch den Wald bis wir kurz vor dem Filzensattel auf eine Almboden kommen. Wir sehen bereits den Parkplatz Filzensattel und die Hochkönig Bundesstraße. Nach der Überquerung der Straße folgen wir dem breiten Forstweg Nr. 50 in Richtung Grüneggalm bis wir zur Weggabelung Gabühelhütte/ Steinbockalm und den Weg Nr. 51a kommen. Bei der Kräuteralm Steinbockalm angekommen genießen wir das herrliche Panorama und stärken und mit köstlichen Kräutergerichtem bevor wir über den Weg Nr 51 bis zum "Haus der Stille" absteigen. Hier nehmen wir den wunderschönen, aber etwas steileren Waldweg Nr. 52 nach Dienten.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Festes, knöchelhohes Schuhwerk, Wanderstöcke, Kopfbedeckung, Sonnenschutz, Sonnenbrille, Trinkflasche

  • Anreise:

    Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Maria Alm folgen.

    Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Maria Alm.

  • www.hochkoenig.at

    Kräuteralmfolder und Hüttenführer der Region Hochkönig

  • Geheimtipp:

    "Böse-Stiche-Salbe" und zahlreiche Kräuterprodukte warten auf der Mussbachalm.

    Auf der Steinbockalm fühlen sich Kräutergourmets wohl.

  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: Hochkönig Tourismus GmbH

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Ortszentrum Maria Alm: kostenlose Parkflächen bei der Seilbahn dorfj@t.

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Bahn: Mit dem Zug bist zur Station Bischofshofen – ÖBB Scotty – Fahrplanauskunft, danach weiter mit dem

    Bus: Linie 620 bis Ortszentrum Maria Alm – Fahrplanauskunft

    Hochkönig WanderbusFahrplan


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Bei oder nach Regenwetter sollten Sie am Streckenabschnitt zwischen Mussbachalm und Pichlalm vorsichtig sein!

Selbsteinschätzung: Prüfen Sie vor jeder Bergtour Ihre körperliche Eignung und schätzen Sie Ihre Kräfte sowie die Ihrer Begleiter – insbesondere jene Ihrer Kinder – richtig ein! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft sehr wichtig!

Planung und Vorbereitung: Planen Sie jede beabsichtigte Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Führer sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger wie Bergführer und Hüttenwirte können dafür hilfreich sein.

Ausrüstung: Am Berg benötigen Sie entsprechende Ausrüstung und Bekleidung, insbesondere festes, hohes Schuhwerk mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, das Wetter kann oft überraschend umschlagen.

Wetterprognosen: Beachten Sie die aktuellen Wetterbedingungen unter: www.zamg.at oder www.uwz.at

Treten Sie keine Steine ab Treten Sie keine Steine ab, weil damit andere Wanderer ernstlich gefährdet werden können. Gekennzeichnete Stellen mit Steinschlaggefahr sollten möglichst schnell und mit Aufmerksamkeit und Vorsicht überschritten werden.

Kehren Sie rechtzeitig um Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. Es wird notwendig, wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, und auch wenn der Weg zu schwierig oder nicht in gutem Zustand ist.


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