Impressionen des Wanderwegs



Aussichtsreiche Wanderung von der Pichlalm zu den Lausköpfen. 


  • Tourlänge: 5.32 km
  • Zeit: 3.3 Stunden
  • Startpunkt:
    Pichlalm
  • Aufstieg: 751 m
  • Abstieg: 751 m
  • Niedrigster Punkt: 1429 m
  • Höchster Punkt: 2180 m
 Wanderung
 medium-elevationprofile

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Der Wander-Teil der Bike&Hike-Tour führt dich nach der Bike-Tour zur Pichlalm zu Fuß zu den Lausköpfen und wieder retour zur Pichlalm.  Die Wanderung von der Pichlalm zu den Lausköpfen ist ein aussichtsreicher und abwechslungsreicher Bergweg. Vom idyllisch gelegenen Almboden der Pichlalm führt der Pfad zunächst sanft ansteigend über Almwiesen, bevor er sich in steilerem Gelände Richtung Grat schlängelt. Oben angekommen, belohnt ein atemberaubender Rundblick auf die umliegenden Berge. Die Lausköpfe selbst sind ruhige Gipfelziele mit herrlicher Fernsicht – ideal für eine genussvolle Rast. Trittsicherheit ist für diese Wanderung ein Muss, da der letzte Teil durch felsiges Gelände führt.


Von der Pichlalm führt der Weg Nr. 436 A über sanfte Almböden bis zum sogenannten Kaserboden. Erst dann beginnt es für Bergfexe spannend zu werden, denn der Pfad mitten durch die Latschenkiefer wird immer steiler und felsiger. Bis man schließlich den ersten Lauskopf erreicht hat (Wetterstation). Ziel der Tour ist aber der zweite Lauskopf, denn so ein Gipfelsieg ohne Gipfelkreuz - und das steht nur am 2. Lauskopf - ist nur eine halbe Sache. Bevor es auf demselben Weg wieder bergab geht, heißt es erst einmal ausruhen und die prächtige Aussicht auf die Radstädter Tauern, die hohen Tauern, das Steinerne Meer und die Leoganger Steinberge genießen. Beim Abstieg lädt die Pichlalm noch zum gemütlichen Ausklang der Tour mit einer traditionellen Almjause ein, bevor es mit dem Bike wieder nach unten geht. 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:
    • Bekleidung: Basisschicht, Isolationsschicht, Außenjacke, Wander- oder Kletterhosen, Handschuhe, Mütze/Beanie, Sonnenhut oder Kappe
    • Rucksack: Größe (30-50 Liter für Tagestouren, 50-70 Liter für Mehrtagestouren)
    • Schuhe: Bergschuhe, Kletterschuhe, Gamaschen
    • Sicherheitsausrüstung: Klettergurt, Seil, Karabiner, Eispickel, Steigeisen, LVS-Gerät, Schaufel, Sonde
    • Navigation: Karte und Kompass, GPS-Gerät oder Smartphone
    • Erste-Hilfe: Erste-Hilfe-Set
    • Flüssigkeitsversorgung: Trinksystem oder Wasserflaschen
    • Snacks: Energie-Riegel und Snacks
    • Sonnenschutz: Sonnencreme und Lippenbalsam
    • Werkzeug: Taschenmesser
    • Beleuchtung: Stirnlampe
  • Anreise:

    Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Mühlbach und weiter nach Dienten folgen.Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden und Maria Alm nach Dienten bzw. auf den Filzensattel.Für die Nutzung des österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter Asfinag.

  • Kostenloser Parkplatz am Filzensattel

  • Geheimtipp:

    Einkehr bei der Pichlalm!

  • Quelle: Hochkönig
  • Autor: Margret Hörl

Anreisemöglichkeiten


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Selbsteinschätzung: Überprüfe vor jeder Bergtour deine körperliche Eignung und schätze deine Kräfte sowie die deiner Begleiter – insbesondere jene deiner Kinder – richtig ein! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft sehr wichtig!

Planung und Vorbereitung: Plane jede beabsichtigte Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Führer sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger wie Bergführer und Hüttenwirte können dafür hilfreich sein.

Ausrüstung: Am Berg benötigst du entsprechende Ausrüstung und Bekleidung, insbesondere festes, hohes Schuhwerk mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, das Wetter kann oft überraschend umschlagen.

Notfallausrüstung: Nimm eine vollständige Erste-Hilfe-Ausrüstung, ein Mobiltelefon mit Powerbank und eventuell ein Satellitentelefon mit.

Seilschaften: Bei alpinen Touren mit technischen Passagen ist es ratsam, in Seilschaften zu gehen. Übe die richtigen Sicherungstechniken und die Kommunikation mit deinen Partnern.

Gletscherüberquerung: Achte auf Spalten und informiere dich über die Gletscherbedingungen. Nutze die richtige Technik beim Überqueren und halte immer einen Sicherheitsabstand ein.

Richtiger Umgang mit Höhen: Achte auf Symptome der Höhenkrankheit (Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel). Steige langsam auf und gönne dir Pausen zur Akklimatisierung

Wetterprognosen: Beachte die aktuellen Wetterbedingungen unter: zamg.at oder www.uwz.at

Miteinander: Beachte die 10 Regeln für den richtigen Umgang mit Weidetieren und hinterlasse keine Abfälle in der Natur!

Tritt keine Steine ab: Trete keine Steine ab, weil damit andere Wanderer ernstlich gefährdet werden können. Gekennzeichnete Stellen mit Steinschlaggefahr sollten möglichst schnell und mit Aufmerksamkeit und Vorsicht überschritten werden.

Kehren rechtzeitig um: Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. Es wird notwendig, wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, und auch wenn der Weg zu schwierig oder nicht in gutem Zustand ist.

Notrufnummern: Alpiner Notruf: 140, Internationaler Notruf: 112, Rettung: 144


Newsletter abonnieren & kostenloses E-Book erhalten

Das erwartet dich:

  • Aktuelle Informationen von mehr als 40 Regionen
  • Wanderangebote
  • Tourentipps
  • Tolle Gewinnspiele
  • Vieles mehr!
Jetzt bestellen