Impressionen des Wanderwegs



 Wanderung
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  • Tourlänge: 11.3 km
  • Zeit: 5 Stunden
  • Startpunkt:
    Wanderstartplatz Schlossalmbahn Bergstation
  • Aufstieg: 260 m
  • Abstieg: 1124 m
  • Niedrigster Punkt: 1179 m
  • Höchster Punkt: 2077 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Durch blühende Almwiesen und dichte Wälder wandern

 

Die Umgebung des Hofgasteiner Hauses sorgt für einen besonderen Start in den Tag: Entdeckern und Naturgenießern bieten einzigartige Plateaulandschaften, spannende Erlebnisstationen und verborgene Felsenwesen einen vollkommen anderen Blick auf das Gasteinertal. Wer die Schlossalm schließlich hinter sich lässt, den führt ein alter Verbindungsweg in Richtung der bewirtschafteten Rockfeldalm. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind für den Hermann-Kreilinger-Steig unbedingt notwendig. Und der Blick auf die gegenüberliegenden Almen lässt schon aus der Ferne erahnen, was Wanderer dort erwartet: Selbst gemachter Speck, Butter und Käse. Wem die Aussicht auf eine Almjause noch nicht ausreicht, den treibt mit Sicherheit der Blick auf die hochgelegenen Mähder an. Zu sehen ist bäuerliche Kultur auf beeindruckender Seehöhe: In Form unzähliger Heustadeln, die den Weg säumen. Den leichten Sommerwind im Rücken und den Duft von frisch gemähtem Gras in der Nase, geht es über saftige Bergwiesen den Gadaunerer Hochalmen entgegen. Vom urigen Almdorf aus, das Sommer für Sommer mit seiner Umgebung aufblüht, bietet sich ein imposanter Blick auf die Türchlwand und die Sieben Spitz. Der Abstieg in Richtung Angertal führt durch dichte Fichtenwälder, die an heißen Sommertagen eine willkommene Abkühlung bieten und die Luft mit dem Geruch von Bäumen, Pilzen und Moos erfüllen. Unten angekommen wird schließlich die touristische Seite des Sacktales sichtbar: Das Skizentrum ist ein architektonisches Highlight und ein beliebter Winterhotspot. Gleichzeitig ermöglicht das Etappenziel Ankommenden einen Blick in die Vergangenheit: Auf dem Erzwies-Gebiet holten einst Knappen Schätze aus dem Boden. Inzwischen ist hier die Zeit des Bergbaus längst vorüber. Umso stärker erdet der Blick auf die Vergänglichkeit heute so manche Sicht auf das eigene Leben.

 



Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Quelle: Österreichs Wanderdörfer

Anreisemöglichkeiten


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