Impressionen des Wanderwegs



 Wanderung
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  • Tourlänge: 16.62 km
  • Zeit: 8 Stunden
  • Startpunkt:
    Wanderstartplatz Angertal
  • Aufstieg: 1386 m
  • Abstieg: 983 m
  • Niedrigster Punkt: 1170 m
  • Höchster Punkt: 2237 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Auf den Spuren der Goldgräber dem Nationalpark Hohe Tauern entgegen

Das geschichtsträchtige Angertal ist der Ausgangspunkt der fünften Etappe. Sichtbar geprägt von seiner Vergangenheit erzählen viele Stationen in diesem Seitental die Goldsagen der Bergbau-Ära. Von hier aus führt der Aufstieg entlang eines Steiges durch den dichten Bergurwald. Das Gehen schafft innere Ruhe und belebt gleichermaßen. Mit jedem Schritt kommt man voran – und scheint für eine Weile selbst der Zeit davonlaufen zu können. Am Ende des Waldweges ist bereits das erste Tagesziel in Sichtweite: Der Stubnerkogel. Noch thront dessen Sendemast in einiger Entfernung, doch entlang des Bergrückens geht es stetig dem Gipfel entgegen. Der beliebteste Aussichtsberg in der Region ist beinahe ganzjährig auch mit der Bergbahn erreichbar – und bietet an klaren Tagen einen freien Blick auf den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner. Während die Aussichtsplattform für begeistertes Staunen sorgt, ist die 140 Meter lange Hängebrücke bei vielen Wanderern der Grund für weiche Knie und einen besonderen Nervenkitzel. Zurück auf festem Boden führt der Weg vom Stubnerkogel weiter auf den Gipfel des Zittrauer Tisch. Vorsicht ist dennoch geboten: Trittsicherheit und vor allem Schwindelfreiheit sind auf diesem Abschnitt unbedingt erforderlich. Dafür lassen ein überwältigender Rundumblick mit 360°-Panorama und einer fantastischen Sicht auf das gesamte Gasteinertal selbst die trägsten Gedanken wieder abheben. Alternativ mündet auch der Otto-Reichert-Weg, als etwas weniger anspruchsvolle Route, wieder in den Regionswanderweg. Aufgeladen mit der einzigartigen Aussicht auf die Planstadt Böcksein, den Heilstollen, den Radhausberg sowie das Erzwies-Gebiet samt Erzwies-See führt ein steiniger Pfad in Richtung Miesbichlscharte und zu den Bockhartseen, die mit ihren tiefblauen Wassern im Sonnenschein schimmern. Während der Obere Bockhartsee in einem hochgelegenen Kessel verborgen ist, dient der Untere Bockhartsee als Speicherteich. Auf der bewirtschafteten Bockhartseehütte angekommen, folgt der Blick dem uralten Bergbauweg in Richtung Talboden. Wer beim Gehen genau hinschaut, entdeckt entlang des Weges Gletscherschliff und Quartzadern, versteckende Anzeichen für Gold und der Entstehungsgrund für die alten Knappenhäuser, den Imhofstollen und das Schaukraftwerk. Selbst die Relikte der Bergbau-Vergangenheit sind jedoch längst in der Gegenwart angekommen. So ist der Talboden mit seinen vielen bewirtschafteten Almen, dem Nationalparkhaus und der Bergbahn das Ziel der fünften und vorletzten Etappe.

 



Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Quelle: Österreichs Wanderdörfer

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