Impressionen des Wanderwegs



2-Tages-Wanderung durch die Seitentäler oberhalb von Hüttschlag.


 Fernwanderweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 21.77 km
  • Zeit: 17.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Hüttschlag - Ortszentrum
  • Aufstieg: 2020 m
  • Abstieg: 1892 m
  • Niedrigster Punkt: 1035 m
  • Höchster Punkt: 2151 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Vom Ortszentrum in Hüttschlag führt ein Forstweg (oder alternativ der neu errichtete Wanderweg) durch den Hochwald. Kurz bevor man den Wald verlässt, ist auf der rechten Seite eine kleine Kapelle. Diese ist ein Ort zum Innehalten und Danke sagen und soll jeden Wanderer anregen, kurz in sich zu gehen. Kurz bevor der Kapelle müssen Sie aber den Weg auf der linken Seite nehmen. Hier haben Sie mehrmals die Möglichkeit, die Forststraße über die Wege durch den Wald, abzukürzen. An einem Tümpel kurz vor der Hirschgrubenalm wurde 2005 von Schülern der Hauptschule Großarl ein Ruheplatz errichtet.

Erste Rast- und Stärkungsmöglichkeit mit Produkten aus der eigenen Produktion ist die Hirschgrubenalm.

Weiter geht es auf einem urigen, naturbelassenen Almsteig zur Aschlreitalm.

Ab hier durch waldfreies Almgebiet auf dem Steig bergwärts bis auf den Kamm, der einen herrlichen Blick auf den Gletscher des Keeskogels, 2.884 m, dem höchsten Berg im ganzen Großarltal, freigibt. Über die Hühnerkarscharte führt der Weg zur Hühnerkaralm. Für diesen Tag haben Sie Ihr Ziel erreicht. Die Sennerinnen reichen allen hungrigen Wanderern eine Jause mit selbstgemachten Köstlichkeiten wie Brot, Butter, Speck, Wurst und Käse. Natürlich darf ein Stamperl vom selberbrennten Schnaps nicht fehlen - somit steht einem gemütlichen Hüttenabend nichts mehr im Wege. Bitte die Betten aber unbedingt im Vorhinein reservieren!

Nach dem Almfrühstück frisch gestärkt geht die Wanderung weiter. Etwas steiler führt der Weg talwärts zur Hub-Grundalm. Hier werden Sie auch mit Spezialitäten verwöhnt. Das Hubalmgebiet ist eine der wildreichsten Gegenden bei uns im Tal. Es kann schon einmal vorkommen, dass Ihnen bei einer Wanderung einmal ein Hirsch oder ein Reh unterkommt und besonders im Herbst hört man hier die Hirsche brunfen (=röhren).

Jetzt geht es wieder bergauf zur Vorderkaseralm. Auch gibt es wieder die Möglichkeit, sich von der Sennerin mit köstlichen Produkten verwöhnen zu lassen. Der Wanderweg führt Sie vorbei an der Hinterkaseralm, die aber nicht bewirtschaftet ist. Bergwärts geht es bis zur Roßkarkopfscharte. Auf einem schmalen Steig gelangen Sie zur Reitalm.

Auf der Reitalm erwartet die Kinder ein riesiger Spielplatz mit Teich und Streicheltieren. Für die Erwachsenen wartet eine gute Jause mit selbstgemachten Köstlichkeiten wie Brot, Butter, Käse, Speck oder Wurst. Natürlich darf ein Stamperl vom selber brennten Schnaps nicht fehlen.
Das Reitalm- sowie das Toferngebiet dienten früher dem Kupferabbau.

Der Abstieg erfolgt auf der Forststraße vorbei an einer großen Staumauer bis nach Hüttschlag, dem Ausgangspunkt der Tour.


1. Tag:
Fahrt mit dem PKW nach Hüttschlag – durch den Ort – vorbei an der Volksschule bis zum höchsten Punkt der Straße. In etwa dort, wo diese wieder bergab geht, befindet sich ein kleiner Parkplatz und der Ausgangspunkt der Tour. Man folgt hier dem unteren Forstweg (oder dem neu errichteten Wanderweg) ins Hubalmtal (Nr. 46). Kurz vor einer Kapelle zweigt ein Forstweg nach links über den Bach („Grundbrücke“) zur Hirschgrubenalm ab. Nach einigen 100 Metern zweigt nun rechts ein Steig (Nr. 47A) von diesem Forstweg ab und führt gemächlich durch den Fichtenwald. Er quert einmal eine Forststraße und kommt kurz vor der Hirschgrubenalm wieder zum eigentlichen Forstweg Hirschgrubenalm (Weg Nr. 47) – weiter bis zur Hirschgrubenalm, 1.564 m (ca. 1 1/2 h). Aufstieg am mäßig steilen Almsteig zur Aschlreitalm, 1.785 m (ca. 3/4 h). Man folgt von hier dem Steig bergwärts bis zur Hühnerkarscharte unterhalb des Spielkogels, 2.048 m (Weg. Nr. 47, ca. 1 1/2 h) – von hier Abstieg am Weg Nr. 46 zur Hühnerkaralm, 1.700 m(ca. 1 h) - Nächtigung auf der Hühnerkaralm.

2. Tag:
Etwas steilerer Abstieg von der Hühnerkaralm am Weg Nr. 46 zur Hub-Grundalm, 1.311 m (ca. 1h). Wanderung am Weg Nr. 45A zur Vorderkaseralm, 1.719 m (ca. 1h). Man folgt dem Steig bergwärts bis zur Rosskarkopfscharte, 2.185 m (ca. 1 1/2 h). Abstieg durch ein weites Kar am Weg Nr. 44 zur Reitalm, 1.600 m (ca. 1 h). Anschließend Abstieg auf der Forststraße nach Hüttschlag, dem Ausgangspunkt der Tour (ca. 1 1/2 h).


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Bergschuhe mit Profilsohle, etwas Obst, Getränke (Getränkeflaschen zum Wiederbefüllen), Wind- und Regenschutz, Toilettenartikel, warme Kleidung und Kleidung zum Wechseln, Taschenlampe, Mini-Apotheke, Wanderkarte, Sonnencreme, Schokolade- oder Müsliriegel, …

  • Anreise: Fahrt mit dem PKW oder dem Postbus Linie Nr. 540 ins Ortszentrum nach Hüttschlag
  • www.grossarltal.info

    Hier finden Sie die passende Unterkunft für Ihren Urlaub im Großarltal.

  • Geheimtipp:

    Das Hubalmgebiet zählt zu den wildreichsten Gegenden bei uns im Tal. Speziell im Herbst kann man hier einen Hirsch brunfen (=röhren) hören.

  • Quelle: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Autor: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Parkmöglichkeit oberhalb der Volksschule in Hüttschlag
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Postbus Linie Nr. 540

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Bitte reservieren Sie die Betten auf den Hütten rechtzeitig!


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