Impressionen des Wanderwegs



Talüberquerung von Hüttschlag über das Murtörl bis nach Muhr im Lungau.


 Bergtour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 12.8 km
  • Zeit: 10 Stunden
  • Startpunkt:
    Hüttschlag - Talschluss
  • Aufstieg: 1335 m
  • Abstieg: 824 m
  • Niedrigster Punkt: 1038 m
  • Höchster Punkt: 2253 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Diese Wanderung startet beim Parkplatz beim Gasthof Talwirt. Hier gibt es heimische Köstlichkeiten und Sie können selbst geräucherten Speck kaufen. Im ersten Stock des Talwirts befindet sich die Bergwaldausstellung und eine Info-Stelle vom Nationalpark Hohe Tauern. Daneben ist das Hüttschlager Bauernladenstüberl, wo Sie auch Produkte aus der eigenen Produktion kosten und kaufen können.
Gleich nebenan ist das Talmuseum des Großarltales.

Vorbei geht es am Bauernhof Stockham Richtung Kreealmen. Gleich am Anfang vom Weg zu den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine ca. 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt.

Beim Aufstieg haben Sie die Wahl, ob Sie lieber die Forststraße oder die Abkürzungen durch den Wald bevorzugen. Kurz vor den Almhütten kommen Sie zu einer kleinen Kapelle. Diese ist ein Ort zum Innehalten und soll jeden Wanderer kurz zum Danke sagen anregen.

Gleich zwei Almhütten erwarten Sie auf der Kreealm, die Kreealm-Kreehütte ist die untere, die obere ist die Kreealm-Bichlhütte. Auf beiden Hütten werden Sie mit Köstlichkeiten aus der eigenen Produktion (Käse, Butter, Brot, Speck oder Wurst) verwöhnt.
Nach einer kurzen Rast geht es weiter bergwärts durch ein riesiges Kar bis zum Murtörl. Kurz unterhalb dieser Scharte entspringt die Mur. Hier ist es oftmals sehr windig, es kann schon passieren, dass Sie überall mit kurzen Ärmeln gehen und dass auf dem Murtörl aber eisig kalter Wind weht.
Auf Lungauerseite geht es talwärts stets entlang der noch sehr kleinen Mur bis zur Sticklerhütte. Dies ist eine Alpenvereinshütte, wo Sie auch übernachten können. Ausgerastet geht es nach einer Stärkung entlang der Schotterstraße zur Muritzenalm. Von der Sticklerhütte besteht die Möglichkeit mit dem Tälerbus zur Muritzenalm zu fahren.

Retour nach Großarl geht es mit dem Bus. (Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist eine Rückfahrt relativ umständlich. Es würde sich daher empfehlen, wenn eine zweite Partie die Tour umgekehrt geht und die Autos für die Rückfahrt getauscht werden.)


Wanderung vom Parkplatz Stockham Richtung Talschluss – vorbei am Bauernhof Stockham – nach der ersten Brücke Abzweigung nach links. Erst steiler Anstieg am Weg Nr. 724, 51 in Serpentinen bis zu einer kleinen Kapelle (oder alternativ: Aufstieg entlang der Forststraße) – ab hier gleichbleibend sanfter Anstieg zu den beiden Kreealmen (Kreehütte, 1.483 m und Bichlhütte, 1.570 m - ca. 1 1/2 h). Von hier geht es weiter bergwärts durch das weite Almgebiet der Kreealm – Überquerung eines Grabens – Aufstieg weiter auf dem markierten Weg (Nr. 724, 51) am linken Berghang bis zum Murtörl, 2.260 m (ca. 2 h). Abstieg am Weg Nr. 711 zur Sticklerhütte, 1.752 m (ca. 2 h) und weiter am Schotterweg bis zur Muritzenalm, 1.550 m (ca. 1 h). Retour ins Großarltal geht es mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Bergschuhe mit Profilsohle, Wanderkarte

  • Anreise: Fahrt mit dem PKW oder dem Postbus Linie Nr. 540 nach Hüttschlag und weiter in den Talschluss bis zum Gasthof Talwirt.
  • Gipfel im Großarltal

  • Geheimtipp:

    Vom Murtörl können Sie rechts noch zum Mureck, 2.402 m (ca. 20 min in eine Richtung) aufsteigen.

  • Quelle: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Autor: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Parkplatz Talwirt
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Postbus Linie Nr. 540, Postbus Linie Nr. 760, Postbus Linie Nr. 270, Postbus Linie Nr. 520, Postbus Linie Nr. 530

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Die Rückfahrt ins Großarltal ist relativ umständlich.


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