Impressionen des Wanderwegs



Die erste Etappe der Weitwanderung Königsweg bietet idyllische Waldwege, vielseitige Ausblicke auf die umliegende Bergwelt, saftig grüne Wiesen und Almböden.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 16.18 km
  • Zeit: 7 Stunden
  • Startpunkt:
    Maria Alm
  • Aufstieg: 1232 m
  • Abstieg: 969 m
  • Niedrigster Punkt: 798 m
  • Höchster Punkt: 1481 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Starten Sie die erste Etappe beim Tourismusverband Maria Alm direkt neben der Pfarrkirche Maria Alm, die eine lange Tradition als Wallfahrstkirche hat. Am Weg über den Natrun und Jufen bis nach Hinterthal und dann weiter Richtung Filzensattel und Dienten erwartet Sie ein wunderschöner und vor allem abwechslungsreicher Wandertag. Genießen Sie die unbeschwerte Zeit inmitten einer unverfälschten Naturlandschaft.


ETAPPE 1 VON MARIA ALM NACH DIENTEN

Von der Talstation der Natrunbahn in Maria Alm nehmen Sie den Weitwanderweg 401A über saftige Wiesen zur Bergstation Natrun. Vom Gipfel des Natrun führt Sie der Weg Nr. 26a vorbei an interaktiven Stationen zum Gasthof Jufen mit angeschlossenem Wildgehege. Über Almböden und durch ein kurzes Waldstück geht es leicht bergab zum Pichlhof. Gehen Sie die Hofzufahrt bergab bis zur Bundesstraße und überqueren diese. Etwa 100m laufabwärts/rechts der Urslau entlang und überqueren Sie die kleine Brücke, die Sie auf den idyllischen Auweg entlang der Urslau nach Hinterthal führt. Kurz vor der Kirche im Dorfzentrum zweigen Sie rechts auf den Weg 401A zur Aueralm und Mußbachalm ab. Nach einer erholsamen Rast und Stärkung mit Köstlichkeiten dieser Almen gehen Sie den alten, fast waldfreien Almweg bergauuf bis zur Abzweigung in den ÖAV-Weg 436. Hier genießen Sie noch einmal den herrlichen Ausblick auf das östliche Steinerne Meer. Auf dem Weg Nr. 401A/ 436 wandern Sie über Almwege, Pfade und ein Hochmoor zur Pichlalm. Nach einer kurzen Rast nehmen Sie den Weg Nr. 68 in Richtung Filzensattel. Hier angekommen überqueren Sie die Hochkönig Bundesstraße, folgen dem kleinen Steig hinauf zur Forststraße (Weg Nr. 50) in Richtung Grünegg - Gabühel. Nach ca. 2km erreichen Sie die Wegabzweigung Nr. 52 nach Dienten von wo aus der Weg bergab übers Gelände führt. Im Tal können Sie hier bereits die ersten Häuser erkennen, bevor Sie der Weg wieder in den Wald und letztendlich auf eine Asphaltstraße führt. Folgen Sie dieser schmalen Straße zur Jausenstation Almhäusl wo der Weg in Richtung Dienten abzweigt. Nach wenigen Metern sehen Sie bereits die Ortseingangstafel von Dienten. Sie passieren in weiterer Folge das Skizentrum, in dem sich auch das Tourismusbüro befindet, und die Blumenhäuser (alte Holzhäuser mit besonderem Blumenschmuck). Von hier erblicken Sie auf einer Anhöhe die Dorfkirche. Gesamtgehzeit ca. 6-7 Stunden 

Die GEMÜTLICHE Variante mit Bergbahn: Der Genusswanderer passiert das Tourismusbüro Maria Alm und geht bis zum Parkplatz der Talstation  Natrunbahn. Die Bahn bringt Sie bequem und mit der Hochkönig Card kostenlos auf den Hausberg Natrun. Nach Hinterthal und nach Dienten folgen Sie dem Weg vom Gipfel des Natrun wie oben beschrieben. Wen die Kräfte am Filzensattel verlassen haben, wählt den Wanderbus bis ins Ortszentrum nach Dienten. Gesamtgehzeit ca. 5 - 6 Stunden 

Die SPORTLICHE Variante: Der sportliche Wanderer folgt in Maria Alm der Straße in den Krallerwinkel (Weg Nr. 23/ 414) bis zur Kasereggkapelle. Bei der Kapelle angekommen folgen Sie dem Weg Nr. 24 in Richtung Maria Alm, der den Weg Nr. 30 zur Lechneralm kreuzt. Nach einer kurzen Verschnaufpause führt ein wunderschöner Waldpfad hinauf auf den Massingsattel. Hier erfolgt der Abstieg über den Weg Nr. 30 zum Eggerbauern und weiter nach Hinterthal. In Hinterthal überqueren Sie die Hochkönig Bundesstraße, um auf den Weg Nr. 35 zur Steinbockalm zu kommen. Eine Rast auf der Kräuteralm Steinbockalm oder auf der Gabühelhütte haben Sie sich verdient bevor Sie am Weg Nr. 51a/ 51 erst in Richtung Filzensattel, anschließend über den Weg Nr. 52 nach Dienten absteigen. Gesamtgehzeit ca. 7 - 8 Stunden

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:
    • Knöchelhohe Wanderschuhe mit gutem Profil 
    • ev. Wanderstöcke

    • lang- und kurzärmelige Kleidung, Kopfbedeckung (Kappe, Hut, ev. leichte Mütze), Sonnen-, Wind- und  Regenschutz

    • Trinkflasche, Müsliriegel

    • persönliche Medikamente und kleines Erste-Hilfe-Paket

    • Wanderkarte der Region Hochkönig mit detaillierter Wegbeschreibung oder Tourenapp
  • Anreise: Pinzgauer Bundesstraße 311 oder über die Hochkönig Bundesstraße 164
  • Geheimtipp:
    • Heidelbeer-Rosmarin Schafmilcheis auf der Tom Almhütte 
    • wunderschönen Fernblick auf die umliegende Bergwelt auf der Jufenalm
    • Kneippbecken in Hinterthal
  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: Hochkönig Tourismus GmbH

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    kostenlose Parkplätze bei der Ortseinfahrt von Maria Alm
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    • ÖBB bis Saalfelden und dann mit Postbus bis nach Maria Alm
    • Postbus/Wanderbus Region Hochkönig

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


  • Halten Sie sich auf den beschilderten Wanderwegen und achten Sie auf mögliche Hinweistafeln
  • Vorsicht bei Schlechtwettereinbruch (Gewitter oder Nebel) auf den Strecken: Wetterprognosen Beachten Sie die aktuellen Wetterbedingungen unter: www.zamg.at oder www.uwz.at Kehren Sie rechtzeitig um Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. Es wird notwendig, wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, und auch wenn der Weg zu schwierig oder nicht in gutem Zustand ist.
  • Selbsteinschätzung Prüfen: Sie vor jeder Bergtour Ihre körperliche Eignung und schätzen Sie Ihre Kräfte sowie die Ihrer Begleiter – insbesondere jene von Kindern – richtig ein! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft sehr wichtig!
  • Planung und Vorbereitung: Planen Sie jede beabsichtigte Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Führer sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger wie Bergführer und Hüttenwirte können dafür hilfreich sein.
  • Am Berg benötigen Sie entsprechende Ausrüstung und Bekleidung, insbesondere festes, hohes Schuhwerk mit griffiger Sohle. Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, das Wetter kann oft überraschend umschlagen

Halten Sie sich auf den beschilderten Wanderwegen und nehmen Sie auf mögliche Hinweistafeln acht.

  • Alpiner Notruf: 140
  • Internationaler Notruf: 112

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