Impressionen des Wanderwegs



Zwei Etappen auf  idyllischen Waldwegen mit grandiosen Ausblicken, über saftig grüne Wiesen und Almböden, durch schroffe Schluchten und vorbei an rauschenden Wasserfällen


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 20.98 km
  • Zeit: 7 Stunden
  • Startpunkt:
    Maria Alm
  • Aufstieg: 894 m
  • Abstieg: 1092 m
  • Niedrigster Punkt: 863 m
  • Höchster Punkt: 1594 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Wir starten vor dem Tourismusbüro, gehen links vorbei bis zum Parkplatz der Talstation dorfj@t.  Die Dorfj@t Bahn bringt uns bequem und kostenlos (mit der Hochkönig Card) auf den Hausberg Natrun.

Von der Bergstation führt  der Natrun Höhenweg Nr. 401A über den Gipfel des Natruns zum Gasthof Jufen (1.105 m) mit angeschlossenem Wildgehege. Alternativ können wir auch den interessanten Walderlebnisweg Nr. 26a, mit weniger Anstiegen, vorbei an zahlreichen interaktiven Stationen wählen. Weiter folgen wir dem Weg 401A am Jufen Sattel vorbei an der Wetterherrenkapelle, über Wiesen, Almboden und durch ein kurzes Waldstück leicht bergab, vorbei an einem Viehunterstand, zum Pichlhof. Auf der Hofzufahrt gehen wir leicht bergab bis zur Bundesstraße, überqueren diese, gehen anschließend etwa 200 Meter die Urslau laufabwärts.Über eine kleine Brücke gelangen wir auf einen idyllischen Auweg, der entlang der Urslau über den Liftparkplatz vorbei am Gasthof Steinbock in Richtung Hinterthal führt. Wir überqueren die Bundesstraße und erreichen auf der Urslaustraße geradeaus die Kirche von Hinterthal. Kurz vor der Kirche zweigt die Straße (Weg Nr. 401A) rechts ab , führt vorbei am Gasthof Obermußbach bis zum Ausgangspunkt des Schmetterlingsweges. Vorbei an interaktiven Stationen, die den Lebensraum der Schmetterlinge beschreiben, erreichen wir nach 30 Gehminuten die Mußbachalm. Nach einer erholsamen Rast und Stärkung mit Köstlichkeiten aus der eigenen Landwirtschaft wandern wir diesen alten, fast waldfreien Almweg etwas steiler bergauf bis zur Abzweigung in den ÖAV-Weg 436. Hier genießen wir noch einmal den herrlichen Ausblick auf das östliche Steinerne Meer und das Urslautal. Wir halten uns nach rechts, dem Almweg 401A/436 folgend und wandern weiter in Richtung Pichlalm. Kurz nachdem wir in den Wald eintauchen wird der Almweg zu einem Wanderpfad und diesem folgend erreichen wir über ein Hochmoor die Pichlalm.

Nach einer kurzen Rast wandern wir weiter am Weg Nr. 401A/436 bergab bis ein schmaler Weg links auf eine Almweide abzweigt mit der Weg Nr. 401A/436. Diesem folgen wir durch die Bockkluft vorbei an einigen informativen Stationen (Themenweg "Hören und Fühlen"), durch schroffe Schluchten und vorbei an Quellgebieten. Es folgt schließlich noch ein kurzer, steiler Anstieg hinauf zur Erichhütte am Fuße des Hochkönigs. Von hier bietet sich wieder ein grandioser Ausblick über die Dientner Grasberge zum Dachstein, zu den Hohen Tauern mit dem Großglockner, sowie hin zu den Kitzbühler Alpen.

Gehzeit: ca. 6 Stunden. Länge dieser Tour: ca.15,5 km, 850 Höhenmeter

Alternative für den sportlichen Wanderer (ohne Bergfahrt) : Von der Talstation der dorfj@t-Bahn in Maria Alm den Weitwanderweg 401A über saftige Wiesen den Maria Almer Hausberg bergauf zur Bergstation Natrun (298 Hm). Weiter wie beschrieben ab der Bergstation Natrun. Gehzeit: ca. 7 Stunden

Am nächsten Morgen setzen wir die Tour auf dem Weg Nr. 436, 401A in Richtung Arthurhaus fort, vorbei am Wetterkreuz und einer von mehreren Stationen des Gesund- und Schlankwanderweges, die sich auf diesem Wegabschnitt befinden. Auf ziemlich gleich bleibender Höhe wandern wir am Hochkönig Panoramaweg durch Latschenkiefer, erspähen ca. 300 m rechts unterhalb des Steiges die Stegmoosalm. Wir bleiben aber auf dem vorgegebenen Steig Nr. 436, 401A und gelangen in das so genannte Birgkar, vor uns die ca. 800m hohe imposante Hochkönig-Südwand. Nach diesem majestätischen Anblick des Hochkönigs führt der Weg raus aus den Latschenkiefern und über die weiten Almböden erreichen wir die „Vier Hütten“. Hier genießen wir eine kurze Rast in einer der Hütten, ehe wir die Wanderung fortsetzen. Nach einem kurzen leichten Abstieg gelangen wir in das malerische Riedingtal mit dem markanten Gebirgs-Wasserfall und den Mandlwänden im Hintergrund. Entlang am Fuße der einzigartigen Mandlwände führt der Hochkönig Panoramaweg vorbei an den noch erkennbaren natürlichen Sprungschanzen des ehemaligen Skisprungzentrums Riedingtal, errichtet von Bubi Bradl. Nach einer kurzen Waldpassage erreichen wir die Windraucheggalm, der letzte Wegabschnitt zum Arthurhaus und der Schweizerhütte ist sehr flach und bequem. Hier beginnt der Mitterberger Erzweg (ca. 5,5 km, 642Hm) und wir treten ein in die Geschichte des Kupferbergbaues. Am Weg Nr. 85 wandern wir vorbei an 15 zum Teil interaktiven Stationen mit Schautafeln. Der Weg führt bergab über Wald- und Feldwege, Steige, vorbei an den Abbaustätten des prähistorischen Kupferbergbaues ab 1928 und alten Bergbauwohnhäusern bis nach Mühlbach.



Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: knöchelhohe Wanderschuhe, ev. Wanderstöcke, lang- und kurzärmelige Kleidung, Sonnenschutz (Sonnencreme, Kopfbedeckung, Sonnenbrille), Regenjacke, Trinken, Fotoapparat, Fernglas
  • Anreise: Hochkönig Bundesstraße nach Maria Alm
  • www.hochkoenig.at

    +43 (0) 6584 20388

  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: Hochkönig Tourismus GmbH

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Ortseinfahrt oder im Ortszentrum
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Bahn und Postbus

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