Impressionen des Wanderwegs



Wandern Sie entlang des Amerbaches auf idyllischen Wald- und Wiesenwegen!


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 7.06 km
  • Zeit: 2.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Felbertal- Portal
  • Aufstieg: 267 m
  • Abstieg: 267 m
  • Niedrigster Punkt: 1338 m
  • Höchster Punkt: 1604 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Ein idyllisches Plätzchen mit wunderbarer Naturkulisse findet man am romantischen Elisabethsee. Der ehemalige Schotterteich grenzt direkt an die Wehrmauer des Klauser Stausees und zeichnet sich durch beste Wasserqualität aus. In der Sommersaison kann man natürlich auch ein erfrischendes Bad nehmen. Am Südende des Elisabethsees findet man ein weiteres Naturdenkmal: einen als Heidnische Kirche bezeichneten, etwa 10 m hohen Zentralgneisblock. Er ragt wuchtig aus einem Bergsturz-Trümmerfeld heraus und ist in der Mitte auseinander gebrochen. Zwängt man sich durch den engen, kaum begehbaren Spalt , streift man angeblich Krankheiten und alles Böse von sich ab. Die sich kuppelartig wölbenden und mit bunten Flechten und Moosen bewachsenen Bruchstellen des Gesteins verstärken den sakralen Eindruck. Aufgrund ihrer Einzigartigkeit wurde die Heidnische Kirche 1987 als Naturdenkmal unter Schutz gestellt.


Der Einstieg der Wanderung liegt etwas versteckt direkt rechts neben dem Felbertal- Portal. Von dort wandern Sie in nördlicher Richtung zur Ödalm - vorbei am Elisabethsee -  weiter zur Taimeralm


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Knöchelhohe Bergschuhe, wetterfeste Bekleidung, Trinkwasser & Jause, Wanderkarte sind erforderlich.

  • Anreise:

    Fahren Sie von Mittersill die Felbertauern Straße Richtung Matrei. Fahren Sie nicht durch den Tunnel, sondern stellen Sie ihr Auto

    links bei der Raststätte ab.

  • Mittersill Plus GmbH, Stadtplatz 1, 5730 Mittersill, Tel. +43(0) 6562 4292

    welcome@mittersill.info, www.mittersill.info

     

  • Geheimtipp:

    In der unmittelbaren Nachbarschaft der Heidnischen Kirche findet man ein ganz besonderes naturkundliches Phänomen, die sog. Windlöcher. In den seit der Eisschmelze abgestürzten lockeren Gesteinsmassen hat sich ein über mehrere hundert Höhenmeter langes unterirdisches Röhrensystem gebildet. Kalte Luft aus höheren Lagen sinkt nach unten und kühlt dabei weiter ab, bevor sie als eisiger Lufthauch aus den Windlöchern strömt. Das Klima in der Umgebung der Windlöcher ist dauerhaft kühler und hat eine eigene Vegetation entstehen lassen.

  • Quelle: Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH
  • Autor: Christine Reichholf

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Bei der Raststätte beim Felbertauern Portal befinden sich einige Parkmöglichkeiten.

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Die Region Mittersill-Hollersbach-Stuhlfelden ist durch die Pinzgauer Lokalbahn und ÖBB- Busse sehr gut erreichbar.


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



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