Impressionen des Wanderwegs



Hinauf zur Moosalm (Mittwoch Ruhetag) wird es ganz spannend für kleine Berggeister. Mit dem Stempelbuch in der Hand trifft man auf 15 kleine Häuschen. In jedem "wohnt" ein Tier. Dieses ist auf dem Stempel dargestellt, der auf das passende Motiv im Stempelheft gedrückt wird. Mit 15 verschiedenen Tieren hat man dann die Moosalm erreicht. Der Wirt freut sich und ehrt die Leistung mit einem Abzeichen. 

Stempelhefte sind im Tourismusbüro erhältlich, mit ausgefülltem Stempelheft gibt es zur Belohnung auf der Moosalm den "MOOSALMBÄR-Anstecker".


  • Tourlänge: 5.38 km
  • Zeit: 2 Stunden
  • Startpunkt:
    Hotel Alpenblick
  • Aufstieg: 328 m
  • Abstieg: 326 m
  • Niedrigster Punkt: 1044 m
  • Höchster Punkt: 1329 m
 Themenweg
 medium-elevationprofile

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Hinauf zur Moosalm (Mittwoch Ruhetag) wird es ganz spannend für kleine Berggeister. Mit dem Stempelbuch in der Hand trifft man auf 15 kleine Häuschen. In jedem "wohnt" ein Tier. Dieses ist auf dem Stempel dargestellt, der auf das passende Motiv im Stempelheft gedrückt wird. Mit 15 verschiedenen Tieren hat man dann die Moosalm erreicht. Der Wirt freut sich und ehrt die Leistung mit einem Abzeichen. 

Stempelhefte sind im Tourismusbüro erhältlich, mit ausgefülltem Stempelheft gibt es zur Belohnung auf der Moosalm den "MOOSALMBÄR-Anstecker".


Kreisverkehr Richtung Ramsau, vor dem Hotel Alpenblick rechts abzweigen – Stempelweg (Nr. 41 A) bis zur Moosalm folgen.  Retour folgen Sie dem Forstweg (Nr. 41 B). An der Straße angekommen folgen Sie ein kurzes Stück den Schildern bis zum UNICEF-Herzerlweg und über diesen gehen Sie zurück zum Ausgangspunkt Kreisverkehr.

Am Rückweg beim Oberhofgut (Rückweg) gibt es ein Bauernhofmuseum (Tel. Voranmeldung unter Tel.: 0664/4012959) 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Wetterumstürze, rascher Temperaturabfall, Gewitter, Wind, Nebel und Schneefelder sind objektive Gefahren und erfordern das richtige Verhalten unterwegs. Hüttenwirte sind erfahrene Bergkenner, sie können gute Tipps zum Wetter und zum Wegverlauf geben. Mangelnde Ausrüstung, Selbstüberschätzung, Leichtsinn, schlechte Kondition und eine falsche Einschätzung können zu kritischen Situationen führen. Bei Gewitter: Gipfel, Kammlagen und Seilsicherungen unbedingt meiden.

    Ein guter Rucksack ist hilfreich und bei Routen im alpinen Gelände gehören Haube, Handschuhe, eine gute Jacke und Hose zur Grundausstattung. Gute, wasserfeste Schuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutz und ausreichend Getränke sind wesentlich. Taschenlampe, Kartenmaterial, Messer und eine kleine Erste Hilfe Box gehören ebenfalls dazu.

  • Anreise:

    Tauernautobahn (A10) bis Abfahrt Eben im Pongau, von dort sind es noch 11 km bis Filzmoos.
    Gegenüber der Tanstelle gibt es Parkmöglichleiten oder weiter bis zum Kreisverkehr, nehmen Sie die 1. Ausfahrt, nach ca. 200 m befindet sich auf der rechten Seite (gegenüber Backstube Sieberer) der öffentliche Parkplatz.

    • Bei der Tourismusinformation Filzmoos erhalten Sie eine Wanderkarte (Euro 5,50) oder Wanderskizze (Euro 2,00) mit Informationen zu dieser Tour.
    • KOMPASS Wanderkarte 031 “Der Dachstein, Ramsau, Filzmoos” – 1: 25.000 (Sehr detailliert, wetterfestes Papier. Ideal zum Planen und unterwegs.)
  • Geheimtipp:

    Der Wanderweg ist nicht kinderwagentauglich!

  • Quelle: Tourismusverband Filzmoos
  • Autor: Filzmoos Tourismus

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Am Parkplatz gegenüber der Tankstelle oder gegenüber Backstube Sieberer (beide kostenpflichtige, öffentliche Parkplätze).

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit dem Fidibus Sommer oder öffentlichen Bus bis Haltestelle Ortsmitte.


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


GPS-Daten und Orientierungshilfen

Verfügbare GPS-Daten sind – wie auch Wanderkarten – nur eine Orientierungshilfe, da diese nie ein genaues Abbild oder den Detailreichtum eines Weges in der Wirklichkeit darstellen können. Gerade bei Gefahrenstellen muss deshalb am Ende immer anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden werden, ob und wie der weitere Wegverlauf aussieht.

Im Notfall bitte folgende Notrufe wählen: 

140 - für alpine Notfälle - österreichweit

112 - Euro Notruf GSM Notrufservice


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