Impressionen des Wanderwegs



Natur bewundern, klare Winterluft atmen und Stille genießen - unsere Schneeschuhwege in der Region Hochkönig entführen Sie in eine Zauberwelt aus Schnee und Eis!


 Schneeschuh
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 2.21 km
  • Zeit: 1.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Parkplatz Berghotel Arthurhaus
  • Aufstieg: 112 m
  • Abstieg: 108 m
  • Niedrigster Punkt: 1483 m
  • Höchster Punkt: 1586 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Die markierte Rundtour des Salewa-Schneeschuhweges am Hochkönig fasziniert durch ihre exklusive Lage am Troiboden im Angesicht der Mandlwand, der Sattelköpfe und der Vierrinnenköpfe. Auf dieser Tour erleben Sie die Entschleunigung durch die Natur und die faszinierende Bergwelt in Mühlbach am Hochkönig im Salzburger Land.

 


Die Rundtour beginnt am Parkplatz Arthurhaus (1.500 m). Der Weg führt an den Skiliften vorbei, und der Loipe entlang bis hinauf auf den Troiboden, vorbei an der alten Lifthütte (Achtung: Hier überquert ma die Skipiste!). Weiter geht es entlang der Forststraße zurück zum Arthurhaus (der Weg ist immer markiert). Der Roßwiesschlepplift wird dabei insgesamt drei Mal gekreuzt.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Leihmaterial:
    • Berghotel Arthurhaus
  • Anreise: Hochkönigbundesstraße B 164, Mandlwandstraße in Richtung Arthurhaus
  • Weitere Schneeschuhwege in unserer Region Hochkönig finden Sie auf unserer Homepage!
  • Geheimtipp: Für einen Einkehrschwung im Berghotel Arthurhaus oder der Schweizerhütte ist immer Zeit ;)
  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: TVB Mühlbach am Hochkönig

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Parkmöglichkeiten am Arthurhaus
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Skibus der Region Hochkönig

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Ski- Snowboard- und Schneeschuhtouren bieten große Chancen für Fitness, Gemeinschaft und Naturerlebnis. Die folgenden Empfehlungen dienen dazu, den Risiken im winterlichen Gebirge wirkungsvoll zu begegnen. Deren praktische Umsetzung wird in Skitouren- und Lawinenkursen vermittelt: Lass dich ausbilden!

1. Gesund in die Berge

Ski- u. Schneeschuhtouren sind Ausdauersport. Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.

2. Sorgfältige Planung

Karten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.

3. Lawinenlagebericht studieren

Informieren Sie sich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).

4. Vollständige Ausrüstung

Passen Sie Ihre Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achten Sie auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht die Überlebenschancen.

5. Regelmäßig Trinkpausen

Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches, wie Müsliriegel, Trockenobst und Kekse stillt den kleinen Hunger unterwegs.

6. Lawinenrisiko abwägen

Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dem Menschen enge Grenzen gesetzt. Stützen Sie Ihre Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung (Reduktionsmethoden) und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.

7. Abstände einhalten

Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (≥ 30°) reduzieren die Belastung auf die Schneedecke und steigern den Komfort bei Spitzkehren. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m und befahre sehr steile Hänge (≥ 35 °) einzeln.

 8. Stürze vermeiden

Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit, reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.

9. Kleine Gruppen

Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Lawinen-Auslöse-Risiko. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren.

10. Respekt für die Natur

Zum Schutz der Natur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Aufforstungsflächen nicht betreten, Schutz- und Sperrgebiete respektieren. Besondere Rücksicht auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel verwenden.


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