Impressionen des Wanderwegs



Der Gerzkopf ein sagenumwobener Berg...


 Fernwanderweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 20.53 km
  • Zeit: 7.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Hofalmen oder Hofpürglhütte
  • Aufstieg: 665 m
  • Abstieg: 1389 m
  • Niedrigster Punkt: 948 m
  • Höchster Punkt: 1716 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Aufstieg über die Hofalmen oder Aualm/Kirchgasshütte zur Hofpürglhütte, von dort folgen Sie dem Austriaweg nach Westen. Nach 2,5 km auf diesem Höhenweg steigen Sie zur Sulzkaralm ab. Nun folgen Sie ungefähr 500 m dem Zufahrtsweg zur Alm und nehmen dann einen Fußweg als Abkürzung hinunter. Dieser trifft wieder auf die Zufahrtsstraße, die zur Arzbergalm (nicht bewirtschaftet) hinunter führt. Knapp vor der schon etwas baufälligen Arzbergalm zweigen Sie nach rechts ab, um dann gleich den Fußweg zum Wald nach links oben zu nehmen (Achtung: es gehen von dieser Kreuzung mehrere Wanderwege weg). Nach 700 m beginnt eine Forststraße, von der wir bei der nächsten Kreuzung zum Langeggsattel hinauf abzweigen. Oben angelangt ist ein Marterl und 20 m weiter ein Bildbaum. Nun beginnt der etwas anstrengendere Teil der Etappe mit dem Aufstieg auf die Gsengplatte und dem Gerzkopf. Der Aufstieg bietet aber einige herrliche Ausblicke, die Sie nicht missen sollten. Von der relativ flachen Gsengplatte steigen Sie zur Schäferhütte ab.

Nach nicht ganz 200 m zweigen Sie nach rechts zum Gerzkopf hinauf ab (Abzweigung nicht übersehen sonst geht es wieder hinunter). Vorbei am Hochmoor „Schwarze Lacken“ erreichen Sie durch zum Teil dichten Latschenbewuchs den Gipfel. Der Abstieg vom Gerzkopf, Richtung Westen, ist nicht minder schön und führt über die St. Martiner Platte durch den Märchenwald mit seinen alten, rübenförmigen Taxen (alte Fichten) zum Hüttlboden. Dort trifft man öfter auf Schafe, die im Frühling von den umliegenden Bauern aufgetrieben werden. Durch den Ameisenwald mit seinen vielen Haufen führt der Weg vorbei an zwei alten Jagdhütten bis zum Höllbrand. Von dieser, einer kleinen privaten Hütte, hat man einen herrlichen Blick auf das Dorf St. Martin mit seinem gelungenen Seepark, den dahinter liegenden Ostermais und schließlich auf das mächtige Tennengebirge. Nach wenigen Minuten lädt die gemütliche Jausenstation Höllalm ein, um leere Speicher wieder aufzuladen. Nach ca. einer halben Stunde Abstieg erreicht man den Ortskern im Dorf St. Martin am Tennengebirge.


Aufstieg über die Hofalmen oder Aualm/Kirchgasshütte zur Hofpürglhütte, von dort folgen Sie dem Austriaweg nach Westen. Nach 2,5 km auf diesem Höhenweg steigen Sie zur Sulzkaralm ab. Nun folgen Sie ungefähr 500 m dem Zufahrtsweg zur Alm und nehmen dann einen Fußweg als Abkürzung hinunter. Dieser trifft wieder auf die Zufahrtsstraße, die zur Arzbergalm (nicht bewirtschaftet) hinunter führt. Knapp vor der schon etwas baufälligen Arzbergalm zweigen Sie nach rechts ab, um dann gleich den Fußweg zum Wald nach links oben zu nehmen (Achtung: es gehen von dieser Kreuzung mehrere Wanderwege weg). Nach 700 m beginnt eine Forststraße, von der wir bei der nächsten Kreuzung zum Langeggsattel hinauf abzweigen. Oben angelangt ist ein Marterl und 20 m weiter ein Bildbaum. Nun beginnt der etwas anstrengendere Teil der Etappe mit dem Aufstieg auf die Gsengplatte und dem Gerzkopf. Der Aufstieg bietet aber einige herrliche Ausblicke, die Sie nicht missen sollten. Von der relativ flachen Gsengplatte steigen Sie zur Schäferhütte ab.

Nach nicht ganz 200 m zweigen Sie nach rechts zum Gerzkopf hinauf ab (Abzweigung nicht übersehen sonst geht es wieder hinunter). Vorbei am Hochmoor „Schwarze Lacken“ erreichen Sie durch zum Teil dichten Latschenbewuchs den Gipfel. Der Abstieg vom Gerzkopf, Richtung Westen, ist nicht minder schön und führt über die St. Martiner Platte durch den Märchenwald mit seinen alten, rübenförmigen Taxen (alte Fichten) zum Hüttlboden. Dort trifft man öfter auf Schafe, die im Frühling von den umliegenden Bauern aufgetrieben werden. Durch den Ameisenwald mit seinen vielen Haufen führt der Weg vorbei an zwei alten Jagdhütten bis zum Höllbrand. Von dieser, einer kleinen privaten Hütte, hat man einen herrlichen Blick auf das Dorf St. Martin mit seinem gelungenen Seepark, den dahinter liegenden Ostermais und schließlich auf das mächtige Tennengebirge. Nach wenigen Minuten lädt die gemütliche Jausenstation Höllalm ein, um leere Speicher wieder aufzuladen. Nach ca. einer halben Stunde Abstieg erreicht man den Ortskern im Dorf St. Martin am Tennengebirge.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Geheimtipp:

     Eine wunderschöne Aussicht, atemberaubende Hochalpen mit einem kleinen Moorsee. Ein Gipfel mit einer Glocke.

  • Quelle: Tourismusverband Filzmoos
  • Autor: Christine Schober

Anreisemöglichkeiten


    Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



    Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


    Alpine Wanderwege und schmale Wanderwege, einige Waldwege.


    Katalog bestellen

    Bestellen Sie kostenlos den Wanderdörferkatalog inkl. dem Gastgeberkatalog in gedruckter Form

    • 45 Wanderregionen
    • Elementare Naturerlebnisse
    • Tourentipps
    • Wanderangebote
    • Wandergastgeber
    • und viel mehr!
    Jetzt bestellen