Impressionen des Wanderwegs



Wunderschöne Wanderung zur Mitterfeldalm.


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 4.74 km
  • Zeit: 2.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Berghotel Arthurhaus
  • Aufstieg: 280 m
  • Abstieg: 279 m
  • Niedrigster Punkt: 1409 m
  • Höchster Punkt: 1668 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Einfache, idyllische Wanderung am Fuße des majestätischen Hochkönigs vom Arthurhaus zur Mitterfeldalm. Der Weg entlang von Forststraßen und Weiden und ist auch für Familien Bestens geeignet.


Bei der Sennerei Schweizerhütte, hinter dem Arthurhaus nach rechts zum Weg Nr. 430 am Fuße der Mandlwände entlang auf einen Fahrweg stetig bergauf zur Mitterfeldalm.

Abstiegsvariante für Abenteurer: über den steilen Steig Nr. 83 zur Stegalm (Viehunterstand), abwärts in westlicher Richtung zur Forststraße Nr. 18, vorbei an der Sprungschanze entlang des Murmeltierweges zum Arthurhaus.

Absteigsvariante für Familien und die gemütlichen Wanderer: Den gleichen Weg benützen der Sie zur Mitterfeldalm geführt hat (Weg Nr. 430)


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:
    •  Feste,- knöchelhohe Wanderschuhe mit griffiger Sohle
    • Wanderstöcke
    • Lang und kurzärmlige atmungsaktive Kleidung
    • Wind- und Regenschutz
    • Kopfbedeckung
    • Sonnenschutz
    • Sonnenbrille
    • Sonnencreme
    • Trinkflasche
    • Müsliriegel
    • Wanderkarte
    • Fernglas
    • Fotoapparat
    • Verbandzeug
  • Anreise:

    Anreise von Bischofshofen kommend:

    Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Mühlbach folgen.

     Anreise von Saalfelden kommend:

    Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Mühlbach.

  • Berghotel Arthurhaus

    Mitterfeldalm

    Mühlbach das Bergdorf der Tiere

  • Geheimtipp:

    Entlang des Wanderweges zur Mitterfeldalm leben ganz viele Murmeltiere, mit etwas Glück hört man sie nicht nur pfeiffen sondern kann sie auch etwas beobachten.

  • Quelle: Hochkönig Tourismus GmbH
  • Autor: Hochkönig Tourismus GmbH

Anreisemöglichkeiten


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


  • Selbsteinschätzung Prüfen Sie vor jeder Bergtour Ihre körperliche Eignung und schätzen Sie Ihre Kräfte sowie die Ihrer Begleiter – insbesondere jene Ihrer Kinder – richtig ein! Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind oft sehr wichtig!
  • Planung und Vorbereitung Planen Sie jede beabsichtigte Bergtour vorher genau. Wanderkarten und Führer sowie Auskünfte alpiner Vereine und Ortskundiger wie Bergführer und Hüttenwirte können dafür hilfreich sein.
  • Wetterprognosen Beachten Sie die aktuellen Wetterbedingungen unter: zamg.at oder www.uwz.at Wetter- und Kälteschutz sind unerlässlich, das Wetter kann oft überraschend umschlagen.
  • Richtiges Verhalten in den Bergen Abfälle ins Tal mitnehmen. Tier- und Pflanzenwelt schonen. Verhalten mit Tieren auf den Almen: Kühe, Kälber, Schafe, Pferde usw. nicht streicheln oder reizen, sondern sich „ganz normal“ verhalten und keine Angst Wege auf Almweiden nicht verlassen und Tiere mit großem Abstand umgehen. Hunde unbedingt an der Leine führen. Der Hund darf keinesfalls auf die Weidetiere losjagen, besonders Mutterkühe bangen um ihre Kälber. Sollte allerdings ein Weidetier den Hund attackieren, diesen zum eigenen Schutz einfach laufen lassen.
  • Treten Sie keine Steine ab Treten Sie keine Steine ab, weil damit andere Wanderer ernstlich gefährdet werden können. Gekennzeichnete Stellen mit Steinschlaggefahr sollten möglichst schnell und mit Aufmerksamkeit und Vorsicht überschritten werden.
  • Kehren Sie rechtzeitig um Das ist keine Schande, sondern ein Zeichen der Vernunft. Es wird notwendig, wenn das Wetter umschlägt, Nebel einfällt, und auch wenn der Weg zu schwierig oder nicht in gutem Zustand ist.

Notrufnummern:

Alpiner Notruf: 140 Internationaler Notruf: 112

Es ist mit glatten bzw. rutschigen Stellen zu rechnen. Entlang des Weges, können sich auch freilaufende Tiere befinden.


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