Impressionen des Wanderwegs



Winterwanderung von Maria Alm über die Jufenalm nach Hinterthal – Natur genießen, Rotwild beobachten, Eisfälle bestaunen und gemütlich zurück ins Dorf.


  • Tourlänge: 11.7 km
  • Zeit: 3.8 Stunden
  • Startpunkt:
    Infobüro Maria Alm
  • Aufstieg: 492 m
  • Abstieg: 275 m
  • Niedrigster Punkt: 799 m
  • Höchster Punkt: 1141 m
 Winterwandern
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Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Erlebe die Magie des Winters bei einer Wanderung von Maria Alm zur Jufenalm und weiter nach Hinterthal. Schneebedeckte Landschaften, beeindruckende Ausblicke auf das Steinerne Meer und der majestätische Hochkönig begleiten dich auf jedem Schritt. Auf der Jufenalm kannst du dich mit regionalen Köstlichkeiten stärken und vielleicht einen Blick auf das nahegelegene Rotwildgehege werfen. Weiter geht es durch verschneite Täler, vorbei an idyllischen Bauernhöfen, bis du die Triefen mit ihrem rauschenden Wasserfall und funkelnden Eisformationen erreichst – perfekte Momente für unvergessliche Fotos. Anschließend führt der Weg zurück ins Ortszentrum von Maria Alm, wo der Skibus dich bequem zu deiner Unterkunft bringt. Genieße die Ruhe, die klare Winterluft und die beeindruckende Natur – eine Wanderung, die Winterfans verzaubert!


Starte deine winterliche Wanderung beim Infobüro in Maria Alm und begib dich auf einen der schönsten Winterwanderwege der Region. Dein Weg führt dich vorbei an der Talstation der Natrunbahn und weiter ins Oberdorf (Weg Nr. 104A). Folge der Dorfstraße in den Krallerwinkl und biege an der Weggabelung rechts in den Enterwinkl ab. Ab dort folgst du dem gut beschilderten Winterwanderweg Nr. 25 hinauf zur Jufenalm.

Während der Wanderung eröffnen sich immer wieder beeindruckende Ausblicke auf die umliegenden Gipfel des Steinernen Meeres. Nimm dir Zeit, die Ruhe der verschneiten Landschaft auf dich wirken zu lassen – der Winter verleiht der Natur eine ganz besondere Magie!

An der Jufenalm erwartet dich eine wohlverdiente Pause in gemütlicher Atmosphäre. Lass dich von regionalen Köstlichkeiten verwöhnen und genieße den Charme des Gasthofs. Ein kleiner Abstecher zum nahegelegenen Wildgehege lohnt sich: Vielleicht entdeckst du das majestätische Rotwild aus nächster Nähe.

Gestärkt geht es anschließend bergab in Richtung Hinterthal, vorbei an idyllischen Bauernhöfen und durch verschneite Landschaften, immer mit dem Hochkönig im Blick. In Hinterthal folgst du der „Unteren Sonnleiten“ durch eine ruhige Wohnsiedlung bis zur Pfarrkirche zur Hl. Dreifaltigkeit. Von dort aus verläuft der Weg entlang der rechten Seite des Urslau-Baches bis zum Triefen.

Genieße die friedliche Winterlandschaft, die klaren Eisformationen und den rauschenden Wasserfall der Triefen im Hintergrund – perfekte Momente für unvergessliche Fotos!

Über denselben Weg gelangst du zurück ins Ortszentrum von Hinterthal, wo du den Skibus zurück zu deiner Unterkunft nimmst.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:
    • Kleidung: warme, mehrlagige Kleidung, Mütze, Handschuhe, rutschfeste Stiefel
    • Ausrüstung: Tagesrucksack, Wanderstöcke, Stirnlampe, evtl. Grödel oder Schneeschuhe
    • Sicherheit & Navigation: Handy, Karte/GPS, Erste-Hilfe-Set, Pfeife
    • Verpflegung: Wasser, Snacks, Thermosflasche
    • Optional: Sonnenbrille, Sonnencreme, Sitzunterlage
  • Anreise:

    Anreise von Salzburg kommend: Auf der Autobahn A10 bis Ausfahrt Bischofshofen, dann auf der B311 in Richtung Bischofshofen. Der Hochkönig Bundesstraße/B164 nach Maria Alm folgen.

    Anreise von Innsbruck/ Kufstein kommend: Auf der Loferer Straße/B178 Richtung St. Johann i.T., dann über die Hochkönig Bundesstraße/B164 über Saalfelden nach Maria Alm.

    Für die Nutzung des österreichischen Autobahn- und Schnellstraßennetzes ist eine gültige Vignette erforderlich. Ebenfalls gilt eine Mitführpflicht von Verbandszeug, Warndreieck und Warnweste. Weitere Infos dazu unter Asfinag.

  • Weitere Informationen zu Winterwanderungen und Aktivitäten in der Region Hochkönig:

    Für detaillierte Informationen über Wanderkarten, die Öffnungszeiten der Bergbahnen sowie der Hütten und Almen im Winter empfehlen wir dir, das Servicecenter vor Ort zu besuchen. Dort erhältst du nicht nur die Wanderkarte, sondern auch wertvolle Tipps zu den besten Winterwanderrouten und aktuellen Bedingungen.

    Öffnungszeiten der Bergbahnen im Winter: Die Bergbahnen bieten während der Wintermonate verschiedene Öffnungszeiten an, die je nach Wetterlage und Saison variieren können. Bitte informiere dich im Voraus über die aktuellen Betriebszeiten.

    Öffnungszeiten der Hütten & Almen im Winter: Die Hütten und Almen in der Region sind ideale Raststätten für Wanderer. Auch hier können die Öffnungszeiten je nach Saison und Wochentag unterschiedlich sein. Lass dich von den freundlichen Wirten über die Angebote und Spezialitäten vor Ort beraten.

    Für weitere Informationen besuche bitte unsere Webseite: www.hochkoenig.at.

    Bei Fragen oder um spezifische Informationen zu erhalten, kannst du uns gerne kontaktieren:

    E-Mail: region@hochkoenig.at

    Telefon: +43 (0)6584 20388

    Wir freuen uns darauf, dir zu helfen und wünschen dir viel Spaß beim Erkunden der wunderschönen Winterregion Hochkönig!

  • Geheimtipp:

    Rotwild beobachten bei der Jufenalm.

  • Quelle: Hochkönig
  • Autor: Nicola Woisetschläger

Anreisemöglichkeiten


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


  • Wetter prüfen: Vor der Tour aktuelle Wetter- und Lawinenberichte einholen.
  • Richtige Kleidung: Mehrlagig, wasserdicht, warm, mit Mütze, Handschuhen und rutschfesten Stiefeln.
  • Ausrüstung: Wanderstöcke, Stirnlampe, Karte/GPS, Handy, Erste-Hilfe-Set. Bei Eis oder Schnee evtl. Schneeschuhe oder Grödel.
  • Kondition beachten: Tempo der eigenen Fitness anpassen.
  • Tageslicht nutzen: Wintertage sind kurz – genug Zeit einplanen.
  • Rutschgefahr vermeiden: Vorsichtig gehen, Stöcke und rutschfeste Sohlen nutzen.
  • Verpflegung: Wasser, warme Getränke und Snacks mitnehmen.
  • Notfallplan: Route bekanntgeben, Notrufnummern parat haben.
  • Natur respektieren: Wege nicht verlassen, Lawinen- und Wildschutzgebiete meiden.

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