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An der Quelle des Lechs, dem zierlichen Formarinbach, beginnt die Lebensgeschichte eines unglaublich vielseitigen Flusses, der die Menschen, Tiere und Pflanzen von drei Regionen und zwei Nationen prägt. Der Lechweg erzählt seine vielen fesselnden Geschichten und begleitet seinen Lebenszyklus von seinem Geburtsort, dem schönsten Platz Österreichs, durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas bis zu seiner Vervollkommnung als monumentaler Wasserfall in Füssen.

Markus Hahn Markus, 32, leidenschaftlicher Wanderer und Skifahrer

Besonders die 1.Etappe des Lechwegs finde ich beeindruckend - aus einem kleinen Rinnsal wird ein rauschender Gebirgsbach - und du bist live dabei!


...das erwartet Sie



Das Leben des Steinigen Lechs

Unweit der Formarinalpe wird der Besucher Zeuge der Geburt des Lechs und erlebt den Zauber seines Anfangs hautnah, wenn zwischen Jahrmillionen alten Felsbrocken, sattem Grün und hinreißenden Alpenrosen kristallklares Wasser aus den klaffenden Wunden der Landschaft tritt. Seine ersten Gehversuche unternimmt das Bächlein, das hier noch auf den Namen Formarinbach hört, auf seinem Weg durch die Almwiesen und wettergezeichneten Kalksteinfindlinge des Lechquellgebiets, bevor es sich mit dem Spullerbach zum jungen Lech verbindet. Sein weiterer Lebensweg führt den türkisgrün funkelnden Fluss durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas, in der er vom Menschen unbehelligt seinen natürlichen Lauf nehmen kann. Zahlreiche Zuflüsse lassen ihn zu einem mächtigen Strom heranwachsen, der als pulsierende Lebensader eines der artenreichsten Räume Mitteleuropas Mensch und Natur nachhaltig beeinflusst. Wer ihn auf seiner langen Reise begleitet, nimmt seinen Rhythmus, zwischen schnell und rauschend sowie friedvoll säuselnd, in sich auf und wird eins mit der Fließgeschwindigkeit des wässrigen Weggefährten. Von der Quelle bis zum Fall erzählt der Lechweg packende Anekdoten von den Kulturen dreier Regionen und zweier Nationen.

Der Lech und seine vielen Persönlichkeiten

Während seines bewegten Lebens trifft der Lech auf viele Helden der Landschaft, deren Geschichten er in seinen Fluten in die Welt hinausträgt. Und so weiß er von dem schönsten Platz Österreichs, Genussspezialisten in luftigen Höhen, rekordverdächtigen Hängebrücken, dem Reich der Steinböcke, einem versteinerten Meer und einem von einem Drachen bewachten Wasserfall zu berichten.

Wie aus klaffenden Wunden © Lech Zürs Tourismus by Christoph Schöch

Der Ursprung

Der mystische Formarinsee wurde 2015 zum schönsten Platz Österreichs gekürt. Der besondere Kraftplatz auf 1.800 m Höhe bildet sich jedes Jahr, als Sammelbecken des Schmelzwassers, neu und begeistert mit herrlichen Panoramen. In den unzähligen Erdspalten der Formarinalpe kommt der Lech als glasklares Gebirgsbächlein zur Welt und bildet den Startpunkt des Lechweges. Ein prächtiges Steinbock-Denkmal weißt auf eine der größten Steinbock-Kolonien Europas hin.

Lechweg Anfang © Lech Zürs Tourismus

Die ersten Schritte

Bevor der Fluss endgültig auf den Namen Lech getauft wird, bahnt er sich seinen Weg durch mit farbenfrohen Orchideen geschmückte Almwiesen und von Wind und Wetter gezeichnete Kalksteinfindlinge. Nach seiner Vereinigung mit dem Spullerbach setzt er seinen Lauf als junger Lech fort. Kleine Brücken sowie hölzerne Stege und Plattformen gewähren wunderbare Einblicke in sein Flussbett. Am Fischteich im Ortsteil Zug können sich leidenschaftliche Petrijünger ihre frisch gefangene Beute gleich vor Ort zubereiten lassen.

Lechweg © LechZuersTourismus_byChristophSchoech

Die Lebensader einer ganzen Region

Auf seiner Reise nach Warth schwillt der Fluss immer weiter an und durquert dabei eine der letzten Wildflusslanschaften Europas. Verschont von den künstlichen Interventionen des Menschen kann er hier, eingebettet in eine faszinierende Tobellandschaft, seinem natürlichen Verlauf folgen und seine menschlichen Weggefährten auf seinen abwechslungsreichen Rhythmus, von schnell rauschend bis friedvoll säuselnd, einstimmen.

Lechweg Weitwandern © Verein Lechwege - Bernd Eisenschink

In ruhendem Gewässer

Nach seiner Sturm- und Drangperiode ist es an der Zeit, die ruhige Seite des Lechs kennenzulernen. Der erfrischende Naturbadesee Seebachsee und die höchstgelegene Sennerei und Metzgerei Vorarlbergs, die „Wälder Metzge“, versprechen eine entspannende Auszeit am Ortseingang von Warth.

Die Hängebrücke in Holzgau - ein Highlight am Lechweg © Verein Lechwege - Bernd Eisenschink

An der Flussgabelung

Nun ist es an dem Wanderer zu entscheiden, ob er den Weg zurück nach Lech, gerne auch mit dem Wanderbus, antritt oder die Lebensgeschichte des Flusses zu Ende hören will. Während die erste Variante ihm einen tollen Ausblick vom Gipfel des Rüfikopfs beschert, lässt ihn die zweite Option noch auf einige Helden der Landschaft, wie dem Doser Wasserfall, der von einem Drachen geöffnet und verschlossen werden soll, oder die mit 200 Metern längste Hängebrücke Österreichs in der Höhenbachschluch treffen.

Der Lechzopf - hier ist der Wildfluss Lech am breitesten © Verein Lechwege - Bernd Eisenschink

Der Schlussakkord

Füssen ist nicht nur die Endstation des Lechweges, auch der Lech selbst legt hier seine finalen Meter zurück. Im Schatten der opulenten Königsschlösser, Schloss Hohenschwangau und Schloss Neuschwanstein, findet er in dem imponierenden Lechfall seine endgültige Bestimmung.

Schlüsselleistung:
  • Lechweg Partnerbetriebe
  • Bei einer Mehrtageswanderung nimmt man gerne den Komfort in Anspruch, den Qualitätsgastgeber ihren Gästen bieten. Bei uns finden Sie Gastgeber, die sich speziell auf die Bedürfnisse der Wanderer eingestellt haben und die eigene Wanderkompetenz gerne an Sie weitergeben.
Von der Quelle bis zum Fall - das schillernde Leben eines einzigartigen Flusses
  • * Herz und Kreislauf:
  • Regelmäßige und moderate Bewegung senkt das Risiko, an Herz-Kreislauf-Störungen zu erkranken. Wandern stärkt das Herz-Kreislauf-System und führt zu neurophysiologischen Verbesserungen
  • *Übergewicht:
  • Ca. 350 Kcal pro Stunde verbrennt man bei einer leichten Wanderung, bei einer Wanderung im Gebirge steigt der Verbrauch auf 555 Kcal. Wandern stellt eine Ausdauersportart dar, die sich im Gegensatz zu anderen Ausdauersport­arten auch noch von Menschen mit starkem Über­gewicht durchführen lässt. Durch das hohe Eigen­gewicht verbrauchen gerade Übergewichtige mehr Energie als der Durchschnitt. Der Anteil der Fettver­brennung am gesamten Stoffwechsel liegt beim Wandern mit 40 – 60% doppelt so hoch wie beim Laufen.
  • Laut einer Studie der Münchner Universitätsklinik nehmen Übergewichtige auch durch den niedrigen Sauerstoffgehalt in Bergregionen ab. „Wir vermuten, dass die Höhenluft den Appetit zügelt“, so die Ernährungsmediziner. Eine andere Untersuchung aus Köln zeigte: Beim Wandern verbraucht man – bei gleicher Pulsfrequenz – um 20 Prozent mehr Kalorien wie etwa auf einem Ergometer.

4 Tage, 3 Nächte
ab € 149

4 Tage, von 23. Juni 2017 bis 08. Oktober 2017
Information und Buchung

Preis pro Person:

Pension  nur Frühstück  ab 149 €
Hotel (4 Sterne)  nur Frühstück  ab 229 €
Hotel (4 Sterne)  Halbpension  ab 299 €


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