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Wie ein Dom aus Schnee und ewigem Gletschereis erhebt sich der Großglockner über den Nationalpark Hohe Tauern in Salzburg. Er wirkt dabei ein wenig wie der Kailash, der heilige Berg der Tibeter, von dessen Umrundung (Kora) sich Pilger Erleuchtung versprechen. Und tatsächlich verfügt auch er über einen starken Mythos und weiß fesselnde und inspirierende Geschichten zu erzählen. Von Glücksrittern auf Schatzsuche, Bergsteigern und ihren Schicksalen sowie gigantischen Natur- und Baudenkmälern.

Jörg BlaicknerMag. Jörg Blaickner Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Die Glocknerrunde ist in jeder Hinsicht ein Erlebnis auf „hohem Niveau“.


...das erwartet Sie



Ein Hauch von Tibet am Großglockner

108 Mal müssen die tibetischen Pilger ihren geheiligten Berg, den Kailash, umrunden, um mit unmittelbarer Erleuchtung gesegnet zu werden. Nach der 13. Umrundung erhalten sie überhaupt erst Zutritt in den innersten rituellen Umrundungszyklus. So streng und beschwerlich geht es im Nationalpark Hohe Tauern nicht zu. Doch auch er wird von einem legendären Berg dominiert, der die Geschicke der Region maßgeblich prägte und auf Menschen aus aller Welt immer schon eine beinahe magische Anziehungskraft ausübte.

Kreise der Erleuchtung ziehen

Der Großglockner ist nicht nur der höchste Berg Österreichs und einer der bedeutensten Gipfel der Alpen, sondern auch eines der beliebtesten Bergsteigerziele überhaupt. In der überwältigenden Bergwelt dieses weithin bekannten Wahrzeichens der Alpenrepublik wurde alpine Geschichte geschrieben, die in ehemaligen Goldgräberdörfern, traditionsreichen Hütten, bei der Begegnung mit außergewöhnlichen Tieren und einem Blick auf die gigantische Großglockner-Hochalpenstraße hautnah erlebt werden kann. Es ist jedoch nicht notwendig, die imposanten Spitze dieses Weltenberges zu bezwingen. Jedem geduldigen Wanderer, der im Angesicht dieser atemberaubenden Bergpersönlichkeit seine Runden zieht und dabei ganz tief in ihre Attraktionen eintaucht, wird sich die Faszination ihres Mythos offenbaren.
Eine runde Sache – auf einer Wanderung um den Großglockner beginnen spirituell reinigende Kräfte zu wirken

Der Kailash der Alpen © Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Ein heiliger Berg und sein Mythos

Ende des 18. Jahrhunderts setzten zum ersten Mal Menschen ihre Füße auf den Großglockner. Seit seiner Erstbesteigung ist der Berg untrennbar mit den modernen Entwicklungen im Alpinismus und dem regionalen Fremdenverkehr verbunden. Das Aufeinandertreffen einer beeindruckenden, vergletscherten Hochgebirgs- mit einer über Jahrhunderte gepflegten, bergbäuerlichen Kulturlandschaft erschafft einzigartige Natur- und Wandererlebnisse und verleiht dem Großglockner die Aura eines heiligen Weltenberges.

Ein hochalpiner Goldrausch © Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Reiches Leben am Berg

Aufgrund seiner phantastischen Ausstrahlung fühlten sich Abenteurer immer besonders stark zu dem Glockner hingezogen. In den Golbgräberdörfern des Raurisertals, wie z.B. Kaprun, rangen sie dem Boden, bis der Goldbergbau im letzten Jahrhundert eingestellt wurde, ein paar seiner wertvollsten Schätze ab. Noch heute sollen über 120 Tonnen des begehrten Edelmetalls in der Goldberggruppe verborgen liegen. Grund genug also, auf den Spuren der alten Goldbräber zu wandeln und sein Glück zu versuchen.

Von Hütte zu Hütte © Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern

Im Geist von Pionieren und Eroberern

In den zahlreichen Hütten rund um den Großglockner weht heute noch der Geist ihrer bewegten Geschichte. So wurde z.B. die Salmhütte anlässlich der Glockner-Erstbesteigung errichtet und galt als erste alpine Schutzhütte der Ostalpen. Der Bau des heute hochmodernen Seminarzentrums Alpincenter Glocknerhaus konnte einst nur mit Hilfe einer Lotterie vonstattengehen und die Sudetendeutsche Hütte entsprang dem Teamgeist aller sudetendeutschen Fraktionen des Alpenvereins.

Ein Alpenzoo im Hochgebirge © TVB Rauris, Gruber

Von Angesicht zu Angesicht

Das unendliche Eis des Gletschers beheimatet nicht nur spektakuläre Felsformationen, sondern auch eine faszinierende Flora und Fauna. Bis in die höchsten Gipfellagen umschwirren Schmetterlinge die Besucher und säumen Gletscherhahnfußkolonien die Wege. Majestätische Steinadler, Bart- und Gänsegeier beanspruchen die Lufthoheit für sich, während sich Gämsen, Murmeltiere und Alpensteinböcke untereinander die alpine Berglandschaft aufteilen.

Unterwegs auf der Glockner-Kora © F. Wallner

Alten Spuren folgen

Der Pfad zur Erleuchtung war für die tibetischen Pilger mit kräftezehrenden und zeitintensiven Umrundungen ihres gelobten Berges gepflastert. Auf dem Silesia Höhenweg, einem uralten Pilger- und Wallfahrtsweg entlang der Glocknerrunde, besteht die Möglichkeit, auch bei uns die transzendentale Seite eines Wanderns unter herausfordernden Bedingungen kennenzulernen.

Faszination Großglockner © Zupanc

Ein friedlicher Ausklang

Bei einem Blick auf die Spitze des Königs unter den österreichischen Bergen stellt sich ein Gefühl innigster Glückseeligkeit ein. Wenn man in der mystischen Morgendämmerung oder bei magischem Abendrot über das auf seiner Reise durch den Naturpark erlebte nachsinnt, ist die Erleuchung nicht weit.

Schlüsselleistung:
  • 8 x Übernachtung (teilw. Gasthöfe, teilw. Schutzhütten, Unterbringung in Zimmer mit Dusche/WC oder Lagerbetten mit Duschmöglichkeit), Halbpension (= Frühstück und Abendessen) + tägliches Lunchpaket, 1 Bergfahrt Hochgebirgsstauseen Kaprun bis zum Stausee Mooserboden, Folder „Die Glocknerrunde“ mit allen Kontaktadressen.
In sieben Tagen um den mythischen Weltenberg der Alpen
  • Ein Gipfelerlebnis für Körper, Geist und Seele ist die Begegnung mit dem höchsten Berg Österreichs, der
  • aus verschiedenen Blickwinkeln und zwischen Morgendämmerung und Abendrot in seiner majestätischen
  • Schönheit erstrahlt.

9 Tage, 8 Nächte
ab € 409

9 Tage, von 01. Juli 2017 bis 15. September 2017
Information und Buchung

Preis pro Person:

Pauschalpreis  Halbpension  ab 409 €


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