Impressionen des Wanderwegs



Das Element „Wasser“ ist unser Hauptbegleiter auf dieser Wanderung – sanft und doch kühl, so präsentieren sich uns - die Giglachseen und der Duisitzkarsee.


 Regionaler Wanderweg
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 9.3 km
  • Zeit: 4.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Wanderportal Ursprungalm, Preuneggtal
  • Aufstieg: 574 m
  • Abstieg: 983 m
  • Niedrigster Punkt: 1197 m
  • Höchster Punkt: 2045 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Wunderschöne alpine Wanderung entlang des Wassers, vorbei an Almen und teilweise entlang historischer Handelsrouten. Von der Ursprungalm über die historische Römerstraße zu den Giglachseen. Richtung Murspitzsattel mit wunderbarem Blick auf den Landauersee. Von der Ferchtlhöhe bietet sich dann ein wunderbarer Blick auf den malerisch gelegenen Duisitzkarsee.


Die Ursprungalm ist der Ausgangspunkt dieser Wanderung. Von hier wanderst Du ungefähr eine Stunde über den Weg Nr. 771 bergauf, bevor Du Dir die Belohnung, den atemraubende Blick auf die Giglachseen, abholen kannst. Auf dem ersten Teilstück wenderst Du zudem auch auf der historischen Römerstraße in Richtung Giglach wandern. Vor 2.000 Jahren in der Römerzeit war dies ein wichtiger Handelsweg und Alpenpass.

Im Giglachkar angekommen geht es an der Giglachseehütte vorbei und den entlang der Giglachseen auf dem Weg Nr. 702 zur Ignaz-Mattis-Hütte. Am unteren Ende des Großen Giglachsees triffst Du auf den Weg Nr. 776, wo Du auf die Überreste von verfallenen Almhütten und Spuren der Bergknappen stößt, welche Dich in die Zeit des Bergbaus zurückführen. Noch ein kurzer Blick zurück auf das Giglachkar mit dem mäandernden Bach – und nur wenige Minuten geht’s weiter auf dem Weg Nr. 775 durch einen Latschensteig und entlang der Bergfalten bis zum Murspitzsattel und weiter zum Grat der Ferchtlhöhe von wo uns der Duisitzkarsee schon zublinzelt.

Steil bergab im Lärchenwald habst Du den See auch bald erreicht und bestaunst die Bergwelt, die sich im See wiederspiegelt. Vorbei an der Duisitzkarseehütte und der Fahrlechhütte führt der letzte Abstieg zum Endpunkt der Wanderung, der Eschachalm.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Ein guter Rucksack ist hilfreich und bei Routen im alpinen Gelände gehören Haube, Handschuhe, eine gute Jacke und Hose zur Grundausstattung. Gute, wasserfeste Schuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutz und ausreichend Getränke sind wesentlich. Taschenlampe, Kartenmaterial, Messer und eine kleine Erste Hilfe Box gehören ebenfalls dazu.

  • Anreise: Wir empfehlen die Anreise per Bus, da die Tour im Preuneggtal beginnt und im Obertal endet, wo die Rückfahrt wiederum per Bus möglich ist. Von Schladming Richtung Rohrmoos - Preuneggtal - Ursprungalm.
  • Tourismusinformation: www.schladming.com

    Infos über Busverbindungen: www.planaibus.at

     

  • Quelle: Tourismusverband Schladming
  • Autor: Gerhard Pilz

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Wir empfehlen das Auto an einem der folgenden Parkplätze mit Busanschluss zu parken:
    • in Schladming am WM-Park Planai (Talstation Planai-Seilbahn)
    • in Rohrmoos an der Talstation der Gipfelbahn Hochwurzen
    • im Zentrum von Rohrmoos (Parkplätze oberhalb des Kreisverkehres)
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Von Schladming (Planet Planai) oder Rohrmoos (Rohrmoos-Zentrum) mit den Bussen der Planai-Hochwurzen Bahnen bis zur Ursprungalm. Von der Eschachalm mit dem Bus retour nach Schladming und Rohrmoos.

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Wetterumstürze, rascher Temperaturabfall, Gewitter, Wind, Nebel und Schneefelder sind objektive Gefahren und erfordern das richtige Verhalten unterwegs. Hüttenwirte sind erfahrene Bergkenner, sie können gute Tipps zum Wetter und zum Wegverlauf geben. Mangelnde Ausrüstung, Selbstüberschätzung, Leichtsinn, schlechte Kondition und eine falsche Einschätzung können zu kritischen Situationen führen. Bei Gewitter: Gipfel, Kammlagen und Seilsicherungen unbedingt meiden.

GPS-Daten und Orientierungshilfen

Verfügbare GPS-Daten sind – wie auch Wanderkarten – nur eine Orientierungshilfe, da diese nie ein genaues Abbild oder den Detailreichtum eines Weges in der Wirklichkeit darstellen können. Gerade bei Gefahrenstellen muss deshalb am Ende immer anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden werden, ob und wie der weitere Wegverlauf aussieht.

Im Notfall bitte folgende Notrufe wählen:

  • 140 - für alpine Notfälle - österreichweit
  • 112 - Euro Notruf GSM Notrufservice

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