Impressionen des Wanderwegs



3. Tag: Von der Stoanahütte geht es über den Wanderweg zurück auf die Schneid. Den Zirbitzkogel immer im Blick wandern Sie mit atemberaubenden Fernblicken bis zur Lavanthöhe (Blick auf den Lavantsee bzw. ins Murtal). Einkehrmöglichkeit bietet das Helmut-Erd- Schutzhaus am Zirbitzkogel. Von dort aus beginnt der Abstieg zur bis zur Waldgrenze und schließlich über die Skipiste bis zur Tonnerhütte.


 Long Distance Hiking
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 10.47 km
  • Zeit: 4.3 Stunden
  • Startpunkt:
    Stoanahütte oder Stl. Martiner Hütte
  • Aufstieg: 664 m
  • Abstieg: 810 m
  • Niedrigster Punkt: 1594 m
  • Höchster Punkt: 2364 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Eine Panoramatour über die „Rote Alm“ , dem Zirbitzkogel in den Seetaler Alpen, Steiermark

Die 3 oder 2 Tages „Herzschlag Tour“, führt von der Tonnerhütte über Wanderwege und Steige mit herrlichen Panoramaausblicken vorbei an Bergseen und urigen Hütten. Der Weitwanderweg schlängelt sich zwischen Steiermark und Kärnten durch faszinierende Zirbenwälder und über eine Blumen- und Kräuterwelt, die schon die Kelten und Römer faszinierte.


Dritte Etappe:

Die 3. Etappe startet bei der St. Martiner Hütte oder bei der Stoanahütte (je nach Schlafmöglichkeit). Von der St. Martiner Hütte folgen wir wieder dem Steig zurück bis zum Judenburger Kreuz. Auch bei Nächtigung auf der Stoanahütte steigen wir vom Judenburgerkreuz den Wegmarkierungen 308, bzw. 312 folgend Richtung Zirbitzkogel steiler bergan.

 

Die „Frischnschwemm“ ist ein etwas anstrengender Abschnitt, der mit ein paar Serpentinen gut überwunden werden kann. Wir gelangen, der Markierung folgend zum Wildseeblick – „Herzschlagplatz“, auch ein beliebter Rastplatz. Ab hier geht es leicht bergan zum Fuchskogel (2214m), fotogener Steinmann, übergroßes Gipfelkreuz. Entlang dem breiten Höhenrücken folgen wir dem Weitwanderweg 308 bis zum „Murtalblick“ (2240m). Auf diesem Wegabschnitt begleitet uns, ab ca. Mitte Juli, ständig der Duft von frischem Speik (norischer Baldrian). Von hier aus gewährt uns die Landschaft einen Tiefblick zum Lavantsee (Ursprung der Kärntner Lavant) und zu den Gletscherschliffen. Jetzt queren wir nordostwärts leicht bergab zum ÖTK Denkmal (Pyramide aus Quarzblöcken) oberhalb des Lavantsees und dann geradewegs etwas steiler bergan, über den Versorgungsweg zum „Helmut-Erd-Schutzhaus“ am Zirbitzkogel - (2376m). Nach einer „Labung“ ist jede Müdigkeitserscheinung überwunden. Gestärkt erreicht man den zum Greifen nahen Zirbitzkogelgipfel (2396m) – „Herzschlagplatz“. Ein großer Panoramastein erleichtert das Bestimmen der umliegenden Gebirgslandschaften (360 Grad Panorama).

Man steigt nun Richtung Westen ab, am Besten während der Abendstimmung und überblickt nahezu die gesamte Naturparkregion. Die „Weite Alm“ vor uns ist glühend rot. Legen Sie sich auf den weichen Almboden und genießen Sie Ihren „Herzschlagplatz“. Vom Gipfel geht‘s zunächst südwärts bergab zum „Murtalblick“, im Weiteren westseitig abwärts vorbei an der als „Wanderertränke“ (2073m) bezeichneten Quelle, aus dem Almgelände an die Waldgrenze heran, zur „Herter Höhe“ und schließlich zurück zur Tonnerhütte.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen
    A-8820 Neumarkt in der Steiermark, Hauptplatz

    Tel. +43 (0)3584 / 2005
    Fax: +43 (0)3584 / 2005-4
    www.natura.at
    i
    nfo@natura.at | lambrecht@natura.at 

  • Quelle: Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen
  • Autor: Hannah Tautscher

Anreisemöglichkeiten

  • Öffentliche Verkehrsmittel
    www.oebb.at

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