Impressionen des Wanderwegs



Ebenso wie der Preber ist auch der Gstoder ein Grenzberg zwischen der Steiermark und dem Salzburger Land. Aufgrund seiner Lage direkt vis á vis des Hauptkammes sind besonders umfassende Einblicke in die Südabdachung der Niederen Tauern möglich. Die faszinierende Aussicht sowie eine moderate Aufstiegshöhe und geringe skitechnische Schwierigkeiten machen den Gstoder zu einem beliebten und lohnenden Tourenziel. Trotzdem zählt dieser schöne Hochwinter-Skiberg immer noch zu den Geheimtipps.

 


 Skitour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 6.06 km
  • Zeit: 3.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Volksschule Seetal
  • Aufstieg: 910 m
  • Abstieg: 0 m
  • Niedrigster Punkt: 1222 m
  • Höchster Punkt: 2133 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Von der Volksschule in Seetal auf gut markierter und beschilderter Forststrasse bis zur Dorferhütte.   (Aufstieg: ca. 900 HM, 2-3 Stunden).

Abfahrt wie Aufstieg oder bei guten Verhältnissen vom Westrücken direkt zur Dorferhütte zurück und über die Forststrassen zum Ausgangspunkt.

Leichte, kaum lawinengefährdete Skitour, die überwiegend von ihrem landschaftlichen Reiz lebt. Die Route führt lange durch den Wald, auf einer Forststraße, dann erreicht man eine sehr idyllische Almsiedlung. Anschließend geht es über eine schöne Schneise und über einen freien Rücken problemlos zum Gipfel. Skifahrerisch ist nur die obere Hälfte der Tour interessant, da die Abfahrt unten über die Forststraße verläuft. Auch als Schneeschuhtour geeignet.



Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    gute Skitouren-Ausrüstung

    Ausrüstungsverleih: Schischule Krakau, Tel.: 0664 2377956

    Hier geht es zur Homepage der Schischule Krakau

  • Anreise:

    Osten: Von Wien auf der A 2 und S 6 bis nach Leoben und St. Michael i. d. O., weiter auf der S 36 bis Judenburg und auf der B 96 nach Murau. Von Murau über Ranten in die Krakau. Von Graz auf der A 9 bis St. Michael i. d. O.. Weiter siehe oben.

    Westen, Norden: Von Bregenz/Innsbruck über die A 12, A 93 und A 8 nach Salzburg. Von Salzburg auf der A 10 nach St. Michael im Lungau. Von hier auf der B 96 nach Tamsweg und weiter Richtung Murau über Sauerfeld in die Krakau.

    Süden: Von Klagenfurt auf der B 83 nach Scheifling. Anschließend auf der B 96 nach Murau und weiter in die Krakau.

    B96  bis Seetal. Gleich nach dem Ortsschild (an der Volksschule noch vorbei) geht es unmittelbar vor einer Brücke rechts und durch die Siedlung hindurch zum Bergfuß. Hier dreht die kleine Bergstraße nach rechts ab und beginnt deutlich zu steigen – und hier findet man auch rechts der Straße einen  kleinen geräumten Parkplatz.

  • Öffentliche Verkehrsmittel:

    Osten: Von Wien Südbahnhof mit der Bahn über Bruck a. d. Mur und Judenburg nach Unzmarkt. Ab Unzmarkt mit der Schmalspurbahn oder mit dem Bus 890 bis Murau-Stolzalpe. Von dort mit dem Bus 895 in die Krakau. Von Graz mit der Bahn bis Bruck a. d. Mur, umsteigen nach Unzmarkt. Weiter siehe oben.

    Westen, Norden: Mit der Bahn von Bregenz/Innsbruck/Salzburg/Linz nach Radstadt. Weiter mit dem Bus 780 über Mauterndorf nach Tamsweg. Von Tamsweg mit der Regionalbahn nach Murau-Stolzalpe und mit dem Bus 895 in die Krakau.

    Süden: Von Klagenfurt mit der Bahn nach Unzmarkt und weiter mit der Schmalspurbahn bis Murau-Stolzalpe. Anschließend mit dem Bus 895 in die Krakau.

  • www.krakau.at

  • Geheimtipp:

    Schlechtwetter-Tour

  • Quelle: Urlaubsregion Murtal - TVB Krakau
  • Autor: Andrea Siebenhofer

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    kleiner geräumter Parkplatz


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Die Tour wird auf eigene Gefahr unternommen! Es wird keinerlei Haftung bzgl. allfällig gegebener bzw. auftretender Alpingefahren (Lawine, Wetter, etc.) übernommen. Wichtiger Hinweis: Vor jeder Skitour oder Schneeschuhwanderung sollte unbedingt der aktuelle Lawinenbericht eingesehen werden - zu finden unter www.lawine-steiermark.at .

Bergsport und die Beurteilung der Lage vor Ort unterliegt - im Winter umso mehr - vor allem der Eigenverantwortung.  Tourismusverbände oder Lawinenwarndienste können daher keinerlei Haftungen aufgrund von gemachten Angaben übernehmen .

Sicherheitshinweise vom ÖAV


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