Impressionen des Wanderwegs



Prachtvolle Berge, wildes Wasser, 14,2 km Länge, 1470 Höhenmeter, 25.000 Schritte!

Die Königsetappe von Ramsau am Dachstein entführt Sie in die wildromantische Landschaft „ Am Stein“ und zu wilden Wassern. Das Guttenberghaus ist eine der höchst gelegenen Schutzhütten mit Übernachtungsmöglichkeit im Ramsauer Bereich und gleichzeitig ein Wanderknotenpunkt für das Ramsauer Gebirge mit der Landschaft „ Am Stein “. Wunderschöner Aussichtspunkt!

Ausgezeichnet mit 2013_GSV_Logo_website_orange


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 14.58 km
  • Zeit: 8.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Nahe Hotel Feistererhof oder Alte Mühle
  • Aufstieg: 1253 m
  • Abstieg: 1243 m
  • Niedrigster Punkt: 1004 m
  • Höchster Punkt: 2191 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Die Tour kann vom Parkplatz Silberkarklamm/Fliegenpilz oder vom Wanderausgangspunkt Feistererhof bzw. auch beim Parkplatz Wanderausgangspunkt Percht/Alte Mühle gestartet werden.

Im Sommer gibt es für diese einmalige Tour einen Stempelpass. Wenn alle vier Hütten – sprich Juwele – besucht wurden, wird der Wanderer dieser durchaus anstrengenden Tour mit einem “Königsetappe”- Trikot belohnt (kostenlos abzuholen bei Intersport Bachler Ramsau Ort).


Wegbeschreibung (ausgehend von WA Feisterer):

Wanderausgangspunkt ist der Parkplatz unterhalb des Hotel Feisterer in Ramsau am Dachstein. Dort beginnt der steile Anstieg der zunächst auf einem breiten Almzufahrtsweg durch den Wald bis zur urigen und einladenden Lärchbodenalm (1.406 m) führt. Die Hütte ist von Juni bis Oktober täglich ab 10 Uhr geöffnet und bietet sich als ideales Wanderziel für Familien an. Ein Kinderspielplatz und ein Streichelzoo wird die Kinder rundum begeistern. Frische Bio Milch von der eigenen Landwirtschaft und die bekannte Lärchbodenschnitte laden zur gemütlichen Almjause ein.Danach verläuft der steinige Forstweg durch Latschengassen bis hinauf zu den Felsen der „Fischermauer“. Der Steig windet sich nun durch die freien, grünen Hänge des „Tiefkars“, gewährt schöne Tiefblicke in das Ennstal und die Felswände des Sinabell rücken immer näher. Beim Guttenberghaus angekommen, lädt die aussichtsreiche Terrasse zur wohlverdienten Rast und Stärkung ein. Die kinderfreundliche Hütte liegt auf 2.147 m Seehöhe und ist damit die höchst gelegene Alpenvereinshütte mit Übernachtungsmöglichkeit der Steiermark.

Im Juli 2014 wurde das 100-jährige Bestehen der gemütlichen Hütte gefeiert. Eingebettet zwischen dem felsigen Gipfelzug der Scheichenspitze und dem Sinabell, auf einem vorgelagerten grünen Hügel. Wunderschöner Aussichts- und wichtiger Wanderknotenpunkt! Da wäre zum Einen der Weg zum Dachstein Gletscher, die Überquerung des verkarsteten Hochplateaus Richtung Norden zum Krippenstein oder der Aufstieg zur Scheichenspitze und  Ramsauer Klettersteig. Ab hier bewegt man sich in hochalpinem Gelände – entsprechendes Verhalten ist Voraussetzung für sicheres Wandern. Der Hausberg des Guttenberghauses ist der Sinabell. Der Gipfelanstieg dauert eine gute Stunde und wird auch als Abstiegsvariante vom Austria Klettersteig Sinabell genutzt.

Weiter auf der Königsetappe. Auf dem Weg Nr. 618, hinter Sinabell und Wasenspitze vorbei bis zur Abzweigung zum Weg 619. Reizvoll ist der Tiefblick auf den kleinen, in einem Felskessel ruhenden Höllgrabensee (Silberkarsee) und die großartige Natur mit weitläufiger Aussicht über die Landschaft „Am Stein“. Ein verkarstetes Hochplateau, das sich über 20 km² im Norden und Osten des Dachstein erstreckt, wo kleine Felsgipfel, grüne Hügel, Zirbenwälder und tief eingeschnittene Kare eine wundersame Landschaft bilden.Es folgt der Abstieg über die Stangalm, steil und steinig in Serpentinen hinunter zur Silberkarhütte, vorbei am Klettersteig Siega. Die Hütte auf 1.223 m bietet den Wanderern und Klettersteiggehern reichhaltige Bioprodukte vom eigenen Bio Bauernhof.  Das restliche Wegstück ist noch einmal anders und kurzweilig. Es geht durch die romantische Wildwasserklamm am Schleierwasserfall vorbei, über Stiegen und Stege immer am rauschenden Bach bergab. Mit dem Hias Klettersteig und dem 2014 neu erbauten Rosina Klettersteig befinden sich 2 weitere anspruchsvolle Klettersteige gleich in Talnähe.

Am Ausgang der Silberkarklamm (Klammerhaltungsgebühr) nehmen wir den rechten Pfad zur Jausenstation Fliegenpilz (1040 m) und wandern über den Waldweg Nr. 7 bis zur Rössingstraße, folgen dieser bis zur markierten Abzweigung Angerer, biegen rechts ab, auf den Panoramaweg Nr. 1 und gehen die letzten 20 Minuten leicht bergan bis zum Parkplatz Hotel Feisterer.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: gute Wanderausrüstung, Stöcke
  • Anreise:

    Von Westen: Tauernautobahn A 10 bis zum Knoten Ennstal - Abfahrt Richtung Graz/Schladming - rund 20 km auf der Ennstal-Bundesstraße bis nach Schladming - Abzweigung Ramsau

    Von Norden: Pyhrnautobahn Richtung Liezen Ennstalbundesstraße bis nach Schladming - Abzweigung Ramsau

  • www.ramsau.com
  • Quelle: Tourismusverband Ramsau am Dachstein
  • Autor: Tourismusverband Ramsau am Dachstein

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Parkplatz Wanderausgangspunkt Feisterhof oder alte Mühle

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Ramsauer Wanderbus Fahrplan unter www.rvb.at


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


hochalpine Wanderung


Katalog bestellen

Bestellen Sie kostenlos den Wanderdörferkatalog inkl. dem Gastgeberkatalog in gedruckter Form

  • 45 Wanderregionen
  • Elementare Naturerlebnisse
  • Tourentipps
  • Wanderangebote
  • Wandergastgeber
  • und viel mehr!
Jetzt bestellen