Impressionen des Wanderwegs



Eine doch herausfordernet Tagestour zur Ruine Ahnherrn. Der steile Pfad zur Ruine erfordert Sinn für Orientierung und Trittsicherheit. Unkompliziert gestaltet sich dann wieder der Rückweg über den Höhenrücken. Herrliche Aussicht wenn Sie die Ruine erreicht haben - zeit für eine Pause.


  • Tourlänge: 14.59 km
  • Zeit: 5 Stunden
  • Startpunkt:
    Hauptplatz in Schwanberg
  • Aufstieg: 362 m
  • Abstieg: 385 m
  • Niedrigster Punkt: 399 m
  • Höchster Punkt: 762 m
 Wanderung
 medium-elevationprofile

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Vom Ausgangspunkt gehen sie zum Hauptplatz in Schwanberg und wandern nun an der Apotheke vorbei nach links in die Maindorferstraße. Der beschilderte Ruine Ahnherrn Rundwanderweg 2 führt an der Schule und dem Sportplatz vorüber zur Stullneggbrücke, die wir überqueren. Vor dem Gasthof Stegweber verläuft unsere Route nun  nach links, die zunächst dem Weitwanderweg 506 bis nach Grünberg folgt. Dort führt der Ahnherrnweg 2 wieder auf die andere Bachseite und folgt der asphaltierten Stullneggstraße am Rückhaltebecken vorbei ein kurzes Stück nach rechts. Eine  Querfeldein-Variante des  Ahnherrnweges  zweigt bald darauf nach links auf einen bergwärtsführenden  Forstweg ab, der in der Folge konsequent parallel oberhalb zur Stullneggstraße verläuft. Vorsicht bei einer scharfen S-Kurve: auch hier gerade aus weiter und dann auf den schwer sichtbaren rot-weiß markierten Steig nach rechts abzweigen! Der Steig trifft wieder auf einen Forstweg, der in der Folge wieder auf die Stullneggstraße hinabführt. Natürlich können sie auch gleich direkt auf der Straße bleiben, was nicht nur einfacher, sondern auch zeitsparender ist.  Vor der bald folgenden Stullneggbrücke biegt eine ebenfalls  kürzere Straßenvariante auf den Koglerweg nach links ab, der Pfad zur Ahnherrnruine  zweigt aber erst wenige Meter nach der Brücke links ab. Dieser Weg führt in den Seitengraben bis zu jener Stelle, an der die Hochspannungsleitung auftaucht. Hier halten sie sich rechts am Graben entlang und steigen so zu einer neuen Wegtrasse hinauf. Dieser folgen wir wenige Minuten nach rechts, bis der rot-weiß markierte Steig nach rechts abzweigt. Der Steig quert stark abschüssiges Gelände (besondere Vorsicht bei Nässe) und trifft bald auf die Ruine. Wir folgen weiter dem rot-weiß markierten Steig, der sehr steil zum neuen Forstweg hinaufführt. Nun haben wir wieder sicheren Boden unter den Füssen und wandern fünf Kilometer  an den Höfen  Müllersimi, Reichensackl und Lagler vorbei bis zur markierten Abzweigung in den Weiherbachgraben. Am Bach entlang geht es zur Pfarrkirche und über die Kurchgasse zurück auf den Hauptplatz. Wer den leicht alpinen Wegabschnitt zur Ahnherrnruine auslassen möchte, könnte im letzten Teil des Grabens, kurz vor der Stullneggbrücke nach links auf den Koglerweg ausweichen. Auf dieser ausgeschilderten Radstrecke gelangen sie direkt und auf kürzerem Weg auf die Verbindungsstraße Richtung Schwanberg. Zeitersparnis: 1 Stde.



Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Kleiner Rucksack mit Trinkflasche, Leichte Wanderschuhe, Nordic-Walking Stöcke, Sonnenschutz, Regenschirm, Handy, Detailplan/Wanderkarte der Wanderung 
    Bitte beachten Sie Ihre persönliche Kondition, die Wettervorhersage und die aktuellen Öffnungszeiten der Einkehrmöglichkeiten. Für die Richtigkeit der Angaben kann keine Haftung übernommen werden.
  • Anreise:

    Von Graz Autobahn A2 Richtung Klagenfurt bis Abfahrt "Lieboch". Weiter auf der B76 nach Deutschlandsberg und Schwanberg. Im Ort Schwanberg bei der Ampel rechts zum Hauptplatz, bzw. auf die angegebenen, gebührenfreien  Parkplätze.

  • Informationsbüros:
    Tourismusbüro Bad Schwanberg, Tel.: +43 (5) 7730 610, 8541 Bad Schwanberg, Hauptplatz 1
    Tourismusverband Südsteiermark, Tel.: +43 (5) 7730, 8530 Deutschlandsberg, Hauptplatz 40
    www.suedsteiermark.com
  • Geheimtipp: Werfen Sie doch einen Blick in die Klosterkirche Bad Schwanberg, das Hauptaltarbild der Klosterkirche ist zu Ehren der heiligen Schutzengel von Johann Vitus Hauckh, 1709 geschaffen worden. Die Seitenkapelle ist als Loretto-Kapelle mit klassizistischen Statuen und Säulen ausgestattet. Rechts neben dem Haupteingang befindet sich in einem Glasrahmen die Geschichte des Klosters und der Kirche.
  • Quelle: Südsteiermark

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    gebührenfreie Parkplätze in Schwanberg 

  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Der nächste Bahnhof ist in Bad Schwanberg.
    Allgemeine Auskunft über die öffentlichen Verkehrsmittel in der Region: Fahrplan – GKB
    Weinmobil Südsteiermark.: +43 (3454) 94127

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Newsletter abonnieren & kostenloses E-Book erhalten

Das erwartet dich:

  • Aktuelle Informationen von mehr als 40 Regionen
  • Wanderangebote
  • Tourentipps
  • Tolle Gewinnspiele
  • Vieles mehr!
Jetzt bestellen