Impressionen des Wanderwegs



Abwechslungsreiche Wanderung rund um die steirische Kalkspitze mit 3 Seen, 3 Hütten und vielfältiger Landschaft.


 Bergtour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 10.27 km
  • Zeit: 5.5 Stunden
  • Startpunkt:
    Wanderportal Ursprungalm
  • Aufstieg: 923 m
  • Abstieg: 923 m
  • Niedrigster Punkt: 1600 m
  • Höchster Punkt: 2315 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Schöne Wanderung rund um die Steirische und Lungauer Kalkspitze. Der Kalkstock dieser beiden Berge inmitten der von Urgestein geprägten Schladminger Tauern verleiht der Wanderung einen besonderen Reiz. Entlang des Weges erwarten dich mit den beiden Giglachseen und dem Oberhüttensee 3 schöne Bergseen und gleich mehrere Einkehrmöglichkeiten.

Wegbeschaffenheit:

Kalkgestein und Dolinen (typische Karsterscheinungen) prägen das Bild.

Einkehrmöglichkeiten:

  • Ursprungalm
  • Giglachsee Hütte
  • Oberhütte

Erlebnispunkte:

  • einzigartige Flora aufgrund des Untergrundes aus Kalkstein
  • Giglachseen
  • Oberhüttensee

Von der Ursprungalm erfolgt der Anstieg auf dem Weg Nr. 771 über das Rinderfeld und den Preuneggsattel zu den Giglachseen und der Giglachsee Hütte. Vorbei an der Hütte geht es auf dem Weg Nr. 702 zum Znachsattel und weiter hinauf zur Akarscharte. Von hier bietet sich die Möglichkeit auf die Steirische oder Lungauer Kalkspitze zu wandern (zusätzliche Gehzeit jeweils ca. 1 Stunde).

Ab der Akarscharte folgt man dem Weg Nr. 702 bergab bis zur Oberhütte. Man durchwandert dabei im Bereich nach der Akarscharte eine interessante Landschaft: Dolinen, runde Buckel reihen sich aneinander und das helle Gestein mitten im Urgestein der umliegenden Berge weist auf ein Kalkfenster im Urgestein hin. Es sind knapp 500 Höhenmeter im Abstieg.

Der Oberhüttensee und die gleichnamige Hütte bilden einen schönen Rastplatz, bevor man auf dem Weg zur Ursprungalm durch's Brotrinnl 200 Höhenmeter aufsteigt (Trittsicherheit erforderlich) und dann über die Kranzlhöhe auf schmalem Steig durch eine reizvolle Landschaft zur Ursprungalm absteigt.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Ein guter Rucksack ist hilfreich und bei Routen im alpinen Gelände gehören Haube, Handschuhe, eine gute Jacke und Hose zur Grundausstattung. Gute, wasserfeste Schuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutz und ausreichend Getränke sind wesentlich. Taschenlampe, Kartenmaterial, Messer und eine kleine Erste Hilfe Box gehören ebenfalls dazu.

  • Anreise: Bei Pichl von der B320 Ennstal-Bundesstraße abfahren und in Richtung Reiteralm/Preuneggtal fahren. Vorbei an der Talstation des Preunegg-Jet bis zur Strickbrücke und von hier weiter über die Maustraße Richtung Ursprungalm.

    Alternativ Auffahrt von Schladming Richtung Rohrmoos, beim Kreisverkehr Rohrmoos geradeaus Richtung Talstation der Gipfelbahn Hochwurzen, ca. einen halben Kilometer nach der Talstation rechts Richtung Preuneggtal abbiegen und der Straße bis zur Strickbrücke folgen. Von hier weiter auf der Mautstraße in Richtung Ursprungalm.

  • Tourismusinformation: www.schladming.com

    Infos über Busverbindungen: www.planaibus.at

    360°-Bilder

    Einen Überblick über die Tour kannst Du Dir mit Hilfe unserer 360°-Bilder verschaffen:

  • Quelle: Tourismusverband Schladming
  • Autor: Gerhard Pilz

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten
    Am besten fährst du mit dem Wanderbus zum Ausgangspunkt bei der Ursprungalm. Dafür parkst du am besten direkt am Planet Planai oder im Zentrum von Rohrmoos, wo ausreichend Parkplätze vorhanden sind. Auch an der Ursprungalm sind Parkplätze vorhanden.
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    Mit den Bussen der Planai-Hochwurzen-Bahnen von Schladming (Planet Planai, Lendplatz) oder Rohrmoos (Rohrmoos-Zentrum, Untertal-Dorf), zur Ursprungalm im Preuneggtal.

Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig - schmaler, steiler Weg zum Brotrinnl.

Wetterumstürze, rascher Temperaturabfall, Gewitter, Wind, Nebel und Schneefelder sind objektive Gefahren und erfordern das richtige Verhalten unterwegs. Hüttenwirte sind erfahrene Bergkenner, sie können gute Tipps zum Wetter und zum Wegverlauf geben. Mangelnde Ausrüstung, Selbstüberschätzung, Leichtsinn, schlechte Kondition und eine falsche Einschätzung können zu kritischen Situationen führen. Bei Gewitter: Gipfel, Kammlagen und Seilsicherungen unbedingt meiden.

GPS-Daten und Orientierungshilfen

Verfügbare GPS-Daten sind – wie auch Wanderkarten – nur eine Orientierungshilfe, da diese nie ein genaues Abbild oder den Detailreichtum eines Weges in der Wirklichkeit darstellen können. Gerade bei Gefahrenstellen muss deshalb am Ende immer anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden werden, ob und wie der weitere Wegverlauf aussieht.

Im Notfall bitte folgende Notrufe wählen:

  • 140 - für alpine Notfälle - österreichweit
  • 112 - Euro Notruf GSM Notrufservice

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