Impressionen des Wanderwegs



Europaschutzgebiet NATURA 2000. Naturgeschichte(n) hautnah erkunden. Das Hartberger Gmoos erzählt die Geschichte vom verlandeten See zur Erholungsoase im Süden der Stadt. Ein Themenweg gibt Einblick in einen ökologisch wertvollen Lebensraum.


  • Tourlänge: 3.65 km
  • Zeit: 1 Stunden
  • Startpunkt:
    Hartberg, Stadtwerke-Hartberg-Halle
  • Aufstieg: 15 m
  • Abstieg: 15 m
  • Niedrigster Punkt: 319 m
  • Höchster Punkt: 330 m
 Wanderung
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Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Lage & Geschichte

In einer flachen Senke, auf einer Seehöhe von 319 bis 328 Metern, grenzt es unmittelbar an das bebaute Stadtgebiet der Bezirkshauptstadt Hartberg. Das Flachmoor entwickelte sich durch Verlandung des „Edelsees“, dessen Reste noch an den tiefsten Stellen zu finden sind. Die mittlere Seehöhe beträgt 324 m.

Typische Tiere des Hartberger Gmooses sind Grasmücken, Wasserrallen, Weißstörche, Insekten wie Schmetterlinge und Libellen, Frösche und Unken. Strukturiert wird das Gebiet durch Reihen und Gruppen von Erlen und Weiden (Alnus glutinosa, A. incana, Salix cinerea, S. fragilis). Am Safenbach finden sich Reste einer Hartholzau mit Eichen, Ulmen und Eschen (Quercus robur, Ulmus laevis, Fraxinus excellsior).

Das rund 65 ha umfassende Gebiet ist seit 1992 ein Naturschutzgebiet und wurde 2005 zum Europaschutzgebiet erklärt.


  • Ausgehend vom Hartberger Erholungszentrum (HERZ) gehen wir Richtung Süden an der Hartberghalle und der Hartberger Teppichfabrik Durmont vorbei zu den Bahngleisen der Thermenbahn, die von Wien über Wiener Neustadt, Aspang und Friedberg die Oststeiermark an das Eisenbahnnetz anknüpft,
  • an der Eisenbahnkreuzung geht der rot-weiß-markierte Weg Nr. 12 zur Lorettokapelle links ab. Wir gehen gerade bis uns die Safen zwingt den Weg nach rechts zu folgen. Über die Brücke überqueren wir die Hartberger Safen zu den Safenauer Tennisplätzen,
  • nach den Tennisplätzen folgen wir rechts dem Begleitweg der Safenauerstraße zum gemauerten Kapellenbildstock namens "Sankl Kreuz" und sind jetzt auch am gelb-weiß-markierten Wallfahrerweg von Maria Heiligenbrunn über St. Johann in der Haide nach Maria Lebing St. Stefan und Fieberbründl,
  • ca. 300 Meter nach dem Kapellenbildstock verlassen wir die Safenauer Straße rechts und gehen an dem Hundeschulplatz vorbei zu den Fischteichen des Bezirkfischereivereines Hartberg,
  • hier gehts weiter über 2 Brücken über die Brühl zum Ausblick Hartberger Gmoos auf der rechten Seite und links am Naturteich vorbei und rechts vorbei an den Tennisplätzen zurück zum Ausgangspunkt.

Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Wichtige Telefonnummern:

    Euronotruf: 112
    Rettung: 144
    Feuerwehr: 122
    Polizei: 133

    Der Weg ist ohne größere Schwierigkeiten begehbar und deshalb für die ganze Familie geeignet.

    Im Winter: An einem kurzen Stück dem Naturteich entlang entfällt der Winterdienst. Daher empfiehlt sich nach Schneefällen festeres Schuhwerk.

  • Anreise:
    • erreichbar über die Südautobahn A2 Ausfahrt Hartberg
    • in Hartberg den Wegweisern zum Hartberger Erholungszentrum folgen

    Hartberg, HERZ Erholungszentrum

  • Infos zur Region, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, Ausflugsziele usw., erfahren Sie hier:

    Tourismusverband Oststeiermark
    Geschäftsstelle Hartbergerland

    Alleegasse 6
    8230 Hartberg
    Tel.: +43 3332 603 300

    Urlaub im Hartbergerland | Oststeiermark
    www.oststeiermark.com

    Aktuelles Wetter
    Mobilität Oststeiermark mit Sammeltaxi SAM

    Informieren Sie sich im Tourismusbüro über Karten, Wanderbroschüren und weitere Tourentipps.

    Sie können auch bequem von zu Hause aus Informationsmaterial auf unserer Website bestellen

  • Geheimtipp:

    In den kleinen Teichen ist im November 2017 ein Biber eingezogen, die Spuren seiner Tätigkeiten sind leicht zu erkennen.

  • Quelle: Oststeiermark Tourismus
  • Autor: Roswitha Schweighofer

Anreisemöglichkeiten


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