Impressionen des Wanderwegs



Aussichtsreise Wanderung mit 3 Bergseen und Einkehrmöglichkeit bei der Hans-Wödl-Hütte.


 Bergtour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 9.36 km
  • Zeit: 5 Stunden
  • Startpunkt:
    Preintalerhütte und Waldhornalm
  • Aufstieg: 776 m
  • Abstieg: 1302 m
  • Niedrigster Punkt: 1143 m
  • Höchster Punkt: 2352 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Diese schöne Bergtour verbindet über den "Höfertsteig" die Preintalerhütte und Waldhornalm im Rohrmooser Riesachtal mit der Hans-Wödl-Hütte im Hauser Seewigtal. Entlang der Route erwarten Dich gleich mehrere Bergseen: der Wildlochsee beim Aufstieg zur Neualmscharte, sowie der Obersee, der Hüttensee und der Steirische Bodensee beim Abstieg zum Gasthof Forellenhof und Seewigtalstüberl.


Start der Tour ist die Preintalerhütte und Waldhornalm, wo Du den Bach querst und zuerst dem Höfertsteig (Weg #782) in Richtung Neualmscharte und Planai folgst. Beim Wegkreuz zweigst Du rechts ab und wanderst weiter auf dem Weg #782 nun stetig bergauf Richtung Neualmscharte. Nach etwa 2-stündigem Aufstieg erreichst Du die Neualmscharte - der Ausblick auf die Seen des Seewigtales ist herrlich. Der Wandersteig führt von dort zuerst durch eine steinige Rinne bergab, bevor das Gelände etwas weniger steil und grüner wird. Du steigst weiter ab und erreichst dann den Obersee - den ersten von 3 Seen im Seewigtal. Entlang des Sees wanderst Du talauswärts und über eine weitere Geländestufe durch einen lichten Wald hinunter zum Hüttensee.

Oberhalb des Sees wanderst Du hinüber zur Hans-Wödl-Hütte wo Du Dir eine Einkehr redlich verdient hast. Nach einer Rast und guten Jause steigst Du über den schönen Wanderweg Richtung Steirischer Bodensee ab. Kurz bevor Du den See erreichst kannst Du noch einen kurzen Abstecher zum Wasserfall machen. Entlang des Ufers vom Steirischen Bodensee wanderst Du schließlich talauswärts zum Gasthof Forellenhof direkt am See und etwas weiter zum Seewigtalstüberl am Parkplatz mit dem Wanderportal, von wo Dich der Bus zurück nach Schladming bringt.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung: Ein guter Rucksack ist hilfreich und bei Routen im alpinen Gelände gehören Haube, Handschuhe, eine gute Jacke und Hose zur Grundausstattung. Gute, wasserfeste Schuhe, Sonnenbrille, Sonnenschutz und ausreichend Getränke sind wesentlich. Taschenlampe, Kartenmaterial, Messer und eine kleine Erste Hilfe Box gehören ebenfalls dazu.
  • Anreise:

    Diese Wanderung ist eine Alternativ-Route für die 5. Tagesetappe des Schladminger Tauern Höhenweges. Wir empfehlen die Anreise zur Gipfelbahn Hochwurzen per Wanderbus der Planai-Hochwurzen-Bahnen.

  • Tourismusinformation: www.schladming.com

    Infos über Busse und Gondelbahnen: www.planai.at

    360°-Bilder

    Einen Überblick über einen Teil der Tour kannst Du Dir mit Hilfe unserer 360°-Bilder verschaffen:

  • Geheimtipp: Auf dem Weg zur Neualmscharte wanderst Du nur etwa 200 m unterhalb des Wildlochsee vorbei - ein kurzer Abstecher zahlt sich aus.
  • Quelle: Tourismusverband Schladming
  • Autor: Gerhard Pilz

Anreisemöglichkeiten

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Die nächste öffentliche Verkehrsanbindung gibt es mit dem Wanderbus der Planai-Hochwurzen-Bahnen ab Seeleiten-Parkplatz im Untertal (ca. 2,5 Stunden ab Preintalerhütte) bzw. mit dem Wanderbus vom Seewigtalstüberl nach Schladming.

    www.planaibus.at


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist erforderlich.

Sicherheit am Berg:Wetterumstürze, rascher Temperaturabfall, Gewitter, Wind, Nebel und Schneefelder sind objektive Gefahren und erfordern das richtige Verhalten unterwegs. Hüttenwirte sind erfahrene Bergkenner, sie können gute Tipps zum Wetter und zum Wegverlauf geben. Mangelnde Ausrüstung, Selbstüberschätzung, Leichtsinn, schlechte Kondition und eine falsche Einschätzung können zu kritischen Situationen führen. Bei Gewitter: Gipfel, Kammlagen und Seilsicherungen unbedingt meiden

GPS-Daten und Orientierungshilfen

Verfügbare GPS-Daten sind – wie auch Wanderkarten – nur eine Orientierungshilfe, da diese nie ein genaues Abbild oder den Detailreichtum eines Weges in der Wirklichkeit darstellen können. Gerade bei Gefahrenstellen muss deshalb am Ende immer anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden werden, ob und wie der weitere Wegverlauf aussieht.

Im Notfall bitte folgende Notrufe wählen:

  • Nr. 140 - für alpine Notfälle - österreichweit
  • Nr. 112 - Euro Notruf GSM Notrufservice

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