Impressionen des Wanderwegs



Dieser Weg führt zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Schilcherland - zur Filialkirche St. Wolfgang in Hollenegg.

Die Wolfgangikirche , wie sie im Volksmund genannt wird, erfreut sich auch bei Wallfahrern großer Beliebtheit.

 

 


 Nordic Walking
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 7.5 km
  • Zeit: 2 Stunden
  • Startpunkt:
    Kulturzentrum Schloss Hollenegg
  • Aufstieg: 330 m
  • Abstieg: 330 m
  • Niedrigster Punkt: 440 m
  • Höchster Punkt: 760 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Der Wolfgangiweg 8 (Nordic Walking-Bücherl) führt zu einem der schönsten Aussichtspunkte im Schilcherland - zur Wolfgangikirche
und zum "Alpengasthaus Gregorhansl", wo die Wanderer nach einer Rast auch die Schlüssel zur Wolfgangkirche bekommen.
Die Kirche wurde erstmals 1494 erwähnt und ist seit jeher ein beliebtes und bekanntes Ausflugsziel von Wallfahrern und Gläubigen. Der neue Meditationsweg ist ein beliebter Aussichtspunkt für Jung und Alt geworden.

Auf dem Weg zur Wolfgangikirche kommen Sie an der Klement Kapelle und am Sagen umwobenen "Kreuzwehstein" vorbei.

Rund um das Schloss Hollenegg schlängeln sich liebliche Wege und Plätze, die zum Verweilen einladen.

Einkehrmöglichkeit im "Alpengasthaus Gregorhansl".

 


Dieser Nordic Walking-Rundweg "Wolfgangiweg 8" führt zu einem der schönsten Aussichtspunkte der Weststeiermark. Vom Info-Point beim Kulturzentrum Schloss Hollenegg ausgehend, führt der Weg vorbei am Fachwerkbau des alten Rüsthauses der FF Hollenegg und in Richtung Patrizi-Kirche. Nach dem Kindergarten rechts weiter über den Pfarrhof und danach wieder rechts Richtung
Klement Kapelle. Von dort führt der Weg über den "Kreuzwehstein" zur Wolfgangikirche (Zugang Ost) und weiter zum
"Alpengasthaus Gregorhansl".

Der Rundweg führt dann zurück, vorbei an der Wolfgangikirche, am Anwesen Kügerl. Nach dem Anwesen (Abgang West) Richtung Klement Kapelle und zurück zum Info-Point beim Kulturzentrum Schloss Hollenegg.

Entlang der Markierung "Wolfgangiweg 8".


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Gutes Schuhwerk.

  • Anreise:

    Aus dem Norden:
    Autobahn München - Salzburg - Eben - Schladming - Liezen auf die A9 in Richtung Graz.
    Bei Lieboch abfahren und entlang der B76 Richtung Deutschlandsberg und Hollenegg.
    A9 ist mautpflichtig - Gleinalmtunnel.
    Alternative: Bei St. Michael auf die S6 Richtung Bruck und in Bruck auf die S35 Richtung Graz fahren.

    Aus dem Westen:
    In Villach auf die A2 Richtung Klagenfurt. Bei der Abfahrt Steinberg abfahren und in Richtung Stainz, von dort entlang der B76 Richtung Deutschlandsberg und Hollenegg.

    Aus dem Osten:
    A2: Wien - Aspang - Hartberg - Fürstenfeld - Graz. Von Graz weiter auf der A2 Richtung Klagenfurt und bei der Abfahrt Lieboch abfahren in Richtung Stainz/Deutschlandsberg/Eibiswald. Der B76 bis nach Deutschlandsberg und Hollenegg folgen.

    Aus dem Süden:
    A 1 aus Richtung Marburg bis nach Leibnitz. In Leibnitz (Gralla) abfahren und auf der B74 in Richtung Deutschlandsberg und Hollenegg weiterfahren (Heimschuh - Gleinstätten - St.Martin - Hollenegg).

     

     www.at.map24.com 

  • Tourismusverband Schilcherland Sulmtal-Koralm und Weinebene

    Hauptplatz 1

    8541 Schwanberg

    T +43 3467 8484

    urlaub@sulmtal-koralm.info

    www.schilcherland.at

    www.weinebene.at

     

  • Geheimtipp:

    Sehenswert:

    Waldlehrpfad, Bauerngarten und Rossstall Schloss Hollenegg.

    Patrizi-Kirche in Hollenegg: 1735 erstmals urkundlich erwähnt. Geweiht ist sie dem namensgebenden Heiligen Patrick oder Patrizius.

    Kreuzwehstein auf dem Wolfgangiweg: Über die Patrizi-Kirche gelangt man weiter zum Kreuzwehstein - ein absolutes Muss bei Beschwerden: "sich einfach auf den Stein legen – vielleicht wird das Kreuzweh besser, oder man bekommt keines."

    Wolfgangikirche - Prozessions- und Meditationsweg - bestehend aus vier Stationen,
    die Säule, das Auge Gottes, die Spirale und die Kreuze sind sehr schön in die Landschaft eingebunden und jede für sich beschrieben.

     

  • Quelle: Schilcherland Steiermark
  • Autor: Ingrid Mocnik

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