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Diese Etappe am Adlerweg führt von der 1908 errichteten Lamsenjochhütte auf knapp 2.000 Metern zur Falkenhütte. Die Tour durchquert dabei den „Großen Ahornboden“, ein Naturdenkmal mit mehr als 2.000 Bergahornen.
Adlerkick: Die fast 1.000 Meter senkrecht aufragenden Laliderer Wände der Hinterautal-Vomper-Kette im Herzen des Karwendels bilden eines der bekanntesten Klettergebiete der Nördlichen Kalkalpen. Anspruchsvolle
Kletterrouten der Grade IV bis VIII halten die stolzen Nordwände parat, die nicht ganz so spiegelglatt sind wie sie von Weitem aussehen.
Adlerblick: Im Landschaftsschutzgebiet „Großer Ahornboden“ wachsen auf 1.200 ,Meter Seehöhe rund um das hübsche Almdorf Eng über 2.000 knorrige Ahornbäume. Sie sind 300 bis 600 Jahre alt und ergeben mit den
Felswänden einen faszinierenden Anblick. Schwer zu sagen, wann es hier schöner ist: im Frühsommer mit dem
frischen Grün, oder im Herbst, wenn sich die Blätter färben.
Region Seefeld – Tirols Hochplateau
Tel. +43(0) 5/880
region@seefeld.com
www.seefeld.com/
Streckenbeschreibung: Von der Lamsenjochhütte auf dem Steig ein paar Meter entlang der Aufstiegsroute zurück, auf der Einsattelung jedoch Richtung „Binsalm“ bzw. „Falkenhütte“. Der Steig leitet im abschüssigen Gelände unter der Lamsenspitze hindurch sanft absteigend zum Westlichen Lamsenjoch (1.940 Meter). Auf der anderen Seite des Jochs auf dem Steig Richtung „Binsalpe“ bzw. „Eng“ absteigen. Der Steig verwandelt sich bald in einen Karren- bzw. Fahrweg. Die Route führt zunächst durch freies Gelände und vorbei am Binsalm-Hochleger. Abschnittsweise gibt es dann Abkürzungsmöglichkeiten auf einem Steig.
Man gelangt zum Binsalm-Niederleger. Vom Niederleger auf einem breiten Fahrweg und einige Zeit praktisch parallel zu einem tief eingeschnittenen Tal hinunter ins Almdorf der Eng. Hinter den letzten Gebäuden in der Eng beginnt rechter Hand der breite Fußweg zur Falkenhütte. Der Weg steigt sanft an und führt durch Wiesen und Mischwald nach oben auf das Hohljoch (1.794 Meter). Vom Joch auf einem guten Steig unterhalb der Laliderer Wände hinab bis auf knapp 1.700 Meter. Dabei werden die Laliderer Reisen gequert. Der Steig zieht schließlich sanft nach oben zum Spielissjoch, die letzten Meter zur Falkenhütte werden auf einem Fahrweg zurückgelegt.

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