Impressionen des Wanderwegs



SÖLDEN - Silbertal - SÖLDEN


 Wanderung
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 6.2 km
  • Zeit: 2.3 Stunden
  • Startpunkt:
    Sölden
  • Aufstieg: 626 m
  • Abstieg: 3 m
  • Niedrigster Punkt: 1348 m
  • Höchster Punkt: 1973 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Wanderung von Sölden vorbei an der Kirche - Richtung Innerwald. Von Innerwald über die Bergwiese zum Stiegele. Von dort aus führt sie die breite Forststrasse zum Gasthof Sonneck anschliessend weiter zum Silbertal. Die Atemberaubende Aussicht Richtung Ventertal können Sie von dort geniessen. 

 


Von Sölden wandern sie an der Kirche vorbei einen schmalen asphaltierten Weg steil hinauf bis zum Ortsteil Innerwald.
Durch den Innerwald durch gelangen sie zur Ötztaler Gletscherstrasse. Dieser Strasse folgen Sie bim zum Stiegele.(Kreuzung Gaislach/ Gletscherstraße)
Vom Stiegele verläuft eine Forststraße zuerst relativ flach und dann bis in die erste Kurve ansteigend. Die Straße verläuft oftmals parallel zur Skiabfahrt. Nach mehreren Kurven erreicht man zuerst das Alpengasthof Sonneck von dort geht es gemächlich zur Gaislachalm und dann zum Silbertal.

Der Abstieg erfolgt über den selben Weg wie der Aufstieg.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Eine entsprechende Ausrüstung wie atmungsaktive und dem Wetter angepasste Outdoor-Bekleidung, knöchelhohe Wanderschuhe, Wind-, Regen- und Sonnenschutz, Mütze eventuell Handschuhe, ist für alle Wanderungen und Touren erforderlich.
    Die Mitnahme eines Erste-Hilfe-Paketes, einem Handy und eventuell einer Wanderkarte, sowie bei Wanderungen ohne Einkehrmöglichkeit von ausreichend Proviant notwendig.

  • Anreise:

    Die Autofahrt ins ÖTZTAL. In Tirol gelegen, zweigt das ÖTZTAL Richtung Süden als längstes Seitental derOstalpen ab. Die Anreise mit dem Auto führt Urlauber über das Inntal bis zum Taleingang und weiter das Ötztalentlang. Neben der mautpflichtigen Autobahn können auch Landstraßen genutzt werden. Mit dem Routenplanerlässt sich Ihre Fahrt schnell und bequem bestimmen: Zum Routenplaner: https://www.google.at/maps

     

  • Mehr Infos über Wandern im Ötztal: https://www.oetztal.com/wandern 

     

     

     

  • Geheimtipp:

    Der Zentrumshuttle ist auch im Sommer geöffnet und somit lassen sich die ersten Höhenmeter bequem überwinden.

     

  • Quelle: Ötztal Tourismus
  • Autor: Ötztal Tourismus

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    In Sölden stehen folgende Parkmöglichkeiten zur Verfügung:

    • Parkplatz Postplatz
    • Parkplatz Stiegele
    • Stufenparkplatz
    • Giggijochbahn +Tiefgarage
    • Gaislachkoglbahn + Tiefgarage
    • Parkplatz Hochsölden
    • Parkgarage Hochsölden 1. Parkdeck
    • Parkplatz Zwieselstein
    • Parkplatz Zwieselstein/Sportplatz

    Alle Parkplätze sind während des Tages kostenlos.

     

    Bei Parken für mehrere Tage (zb Hüttentour):

    • Parkgarage Gaislachkoglbahn, Parkticket entweder online oder direkt an der Kassa der Gaislachkoglbahn

     

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Reisen Sie mit der Bahn komfortabel und sicher zur Bahnhof-Station Ötztal. Endstation bzw. Ausstiegspunkt istder Bahnhof ÖTZTAL. Anschließend fahren Sie bequem und schnell mit dem öffentlichen Linienverkehr oder denörtlichen Taxiunternehmen durch das gesamte Tal zu Ihrem Wunschziel.Den aktuellen Busfahrplan gibt’s unter: http://fahrplan.vvt.at

     


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


Wanderwege sind für alle da: auf Ihnen werden weder Bergerfahrung noch eine bestimmte Bergausrüstungvorausgesetzt. Die Wege sind breit und ohne nennenswerte Steigungen oder Gefälle. Die Beschilderung ist ingelber Grundfarbe gehalten.

Rote Bergwege sind mittelschwierig: einige schmale und steile, aber versicherte Geh- und Kletterpassagenwarten auf Wanderer. Die entsprechenden Schilder sind in gelber Grundfarbe gehalten und weisen einen rotenKreis als Schwierigkeitsangabe auf.

Schwarze Bergwege sind schmale, fast zur Gänze steil und ausgesetzte Wege. Wer sich auf einen schwarzenBergweg macht, muss mit längeren gesicherten Geh- und Kletterpassagen rechnen. Schwarze Bergwege werdenauf den gelben Grundschildern mit einem schwarzen Kreis als Schwierigkeitsangabe gekennzeichnet.

Alpine Routen sind sehr schwierig und nicht für Jedermann. Sie befinden sich im hochalpinen Gelände, sind alsoexponiert und weisen ungesicherte Geh- und Kletterpassagen auf. Auf Absturzgefahr sei ausdrücklichhingewiesen, da Alpine Routen streckenweise ausrutschgefährdet sind. Die Beschilderung trägt den Schriftzug‚alpine Route‘ als Schwierigkeitsgrad.

 

Bei Wanderweg: Leichter Wanderweg; für Einsteiger und Spaziergeher geeignet.
Bitte beachten Sie den aktuellen Wetterbericht unter: https://www.oetztal.com/de/sommer.html

 


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