Impressionen des Wanderwegs



Vom Formarinsee im Zugertal geht es über einen gut beschilderten Wanderpfad zum aussichtsreichen Gipfel des Roggelskopf. Der Ausblick reicht vom Klostertal bis zu den Gipfel des Lechquellgebirge.


 Bergtour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 5.7 km
  • Zeit: 2.6 Stunden
  • Startpunkt:
    Parkplatz Formarinsee
  • Aufstieg: 553 m
  • Abstieg: 139 m
  • Niedrigster Punkt: 1824 m
  • Höchster Punkt: 2281 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Vom Parkplatz beim Formarinsee, geht es die breite Forststraße in Richtung Freiburger Hütte. Nach etwa 20 Minuten führt kurz vor der Freiburger Hütte ein beschilderter Weg zum Roggelskopf rechts weg. Der grasige Pfad schlängelt sich durch das kuppierte Gelände. Hier werden keine Höhenmeter gemacht. Nach etwa 30 Minuten kommt man zum Gwurfjoch, die Beschilderung auf den Gipfel ist im Weiteren mit blau weiss markiert. Der Weg führt mäßig steil bergan bis zum Gipfelaufbau. Am Fuße des Gipfelaufbaus sieht man von einem Sattel ins Klostertal, zur Roten Wand und ins Lechquellgebirge. Das Gelände ist geröllig und felsig. Einige Passagen beim weiteren Anstieg sind mit Steighilfen und Seilversicherungen gesichert. Beim Aufstieg gibt es einige Kletterpassagen des I und II Grades. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind Voraussetzung bei der Tour. Nach 30 Minuten erreicht man den Gipfel. Der Ausblick reicht vom Klostertal, Dalaas, bis zur Roten Wand und dem Lechquellgebirge. Abstieg ist der gleiche Weg wie der Aufstieg. 


Mit dem Bus oder PKW geht es von Lech nach Zug, vorbei an der Mautstelle und weiter ins Zugertal bis zum Parkplatz beim Formarinsee. Hier startet die Tour. Entlang der breiten Forststraße in Richtung Freiburger Hütte führt der Weg leicht bergan. Der Formarinsee liegt in einer Senke links unterhalb der Forststraße. Nach etwa 20 Minuten führt kurz vor der Freiburger Hütte ein beschilderter Weg zum Gipfel des Roggelskopf rechts weg. Der Pfad in westliche Richtung ist grasig, schlängelt sich durch das kuppierte Gelände. Hier werden keine Höhenmeter gemacht. Nach etwa 30 Minuten kommt man zum Gwurfjoch einem Plaeteau, die Beschilderung auf den Gipfel ist im Weiteren mit blau weiss markiert. Der Weg führt mäßig steil bergan bis zum Gipfelaufbau. Am Fuße des Gipfelaufbaus sieht man von einem Sattel ins Klostertal, zur Roten Wand und ins Lechquellgebirge. Der Ausblick ist fantastisch, man sollte auch für den weiteren Anstieg schwindelfrei und trittsicher sein. Bis zum Gipfel sind es vom Sattel noch 30 Minuten. Der Aufstieg führt durch Geröll und Felsen. Einige Passagen sind mit Steighilfen und Seilversicherungen gesichert. Beim Aufstieg gibt es einige Kletterpassagen des I und II Grades. Der Ausblick vom Gipfel reicht bis ins Klostertal, Dalaas, zur Roten Wand und dem Lechquellgebirge. Abstieg ist der gleiche Weg wie der Aufstieg. 

 


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Gutes Schuhwerk (knöchelhoch, Profilsohle), Rucksack mit Proviant, Getränke, Regenschutz, Lech Card und Busfahrplan.

  • https://www.lechzuers.com

     

  • Geheimtipp:

    Eine Einkehr in der Freiburger Hütte zahlt sich aus.

  • Quelle: Lech Zürs Tourismus GmbH
  • Autor: Hannes Heigenhauser

Anreisemöglichkeiten


    Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



    Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


    NOTRUF:

    140 Alpine Notfälle österreichweit

    144 Alpine Notfälle Vorarlberg

    112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)

    www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps


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