Impressionen des Wanderwegs



Die Rote Wand ist der zweithöchste Gipfel im Lechquellgebirge und durch seine markante Form auch schon bei Fernsicht gut erkennbar.


 Bergtour
 medium-elevationprofile
  • Tourlänge: 13.94 km
  • Zeit: 7.1 Stunden
  • Startpunkt:
    Alpe Formarin
  • Aufstieg: 1327 m
  • Abstieg: 1327 m
  • Niedrigster Punkt: 1827 m
  • Höchster Punkt: 2703 m

Die Karte Übersicht über Ihren Weg



Wegbeschreibung Alle Informationen hier gesammelt


Von der Alpe Formarin im Zugertal staret die Tagestour am beschilderten Weg Richtung Formarinsee. Von der breiten Schotterstraße führt ein Steig rechts weg Richtung Lange Furka. Hier kann man sich entscheiden ob man den längeren oder kürzeren Anstiegsweg wählt. Geradeaus weiter geht es durch die Lange Furka Richtung Laguzalpe. Der Weg führt gleichmäßig bergan und nach etwa einer Stunde erreicht man die Enge. Hier kann man zur Faludrigaalpe abzweigen. Gerade aus weiter und dann abwärts erreicht man bald die Obere Laguzalpe. Bei der Abzweigung rechts halten und in Serpentinen weiter bergauf. Das Gelände wird zunehmend steiler und herausfordernder. Teilweise sind Stellen mit Stahlseilen gesichert und bis zum Gipfel müssen einige Kletterpassagen gemeistert werden. Der Gipfelausblick über das gesamte Lechquellengebirge ist atemberaubend und verspricht bei gutem Wetter eine wunderbare Fernsicht. Retour zunächst über den gleichen Steig,  ab der letzten Abzweigung durch die Rote Furka zum Formarinsee absteigen.


Von der Alpe Formarin im Zugertal staret die Tagestour am beschilderten Weg Richtung Formarinsee. Von der breiten Schotterstraße führt ein Steig rechts weg Richtung Lange Furka. Hier kann man sich entscheiden ob man den längeren oder kürzeren Anstiegsweg wählt. Der kürzere Weg führt über die Rote Furka, steil ansteigend bis zur Scharte oberhalb der Klesenzaalpe. Hier öffnet sich ein wunderbarer Ausblick ins Große Walsertal. Wir wählen den längeren Weg geradeaus durch die Lange Furka Richtung Laguzalpe. Der Weg führt gleichmäßig bergan und nach etwa einer Stunde erreicht man die Enge. Hier kann man zur Faludrigaalpe abzweigen. Geradeaus weiter und dann abwärts erreicht man bald die Obere Laguzalpe. Bei der Abzweigung rechts halten und in Serpentinen weiter bergauf. Der Weg ist zuerst über eine steile Wiese, später wird es zunehmend steiler und geröllig. Das Gelände wird zunehmend steiler und herausfordernder. Teilweise sind Stellen mit Stahlseilen gesichert, der Weg ist sehr ausgesetzt. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind unbedingt erforderlich. Nach etwa einer Stunde erreicht man eine Abzweigung, wir halten uns am linken Weg Richtung Gipfel. Nun geht es über knackig anspruchsvolle Felspassage die mit Stahlseilen gesichert ist zu einer Scharte. Weiter an der Felswand entlang bis zum nordwestlichen Grad. Ab hier läuft man immer den Grad entlang bis zum Gipfel. Die letzten 500 Meter vor dem Gipfel kann man als entscheidende Schlüsselstelle bezeichnen. Sie beinhaltet schwierige Kletterpassagen und bis zum Gipfel müssen einige herausfordernde Abschnitte gemeistert werden. Der Gipfelausblick über das gesamte Lechquellengebirge ist atemberaubend und verspricht bei gutem Wetter eine wunderbare Fernsicht. Retour zunächst über den gleichen Steig,  ab der letzten Abzweigung durch die Rote Furka zum Formarinsee absteigen.


Zusätzliche Informationen und Anreise Was gibt es und wie komme ich dort hin?


  • Ausrüstung:

    Gutes Schuhwerk (knöchelhoch, Profilsohle), Helm, Rucksack mit Proviant, Getränke, Regenschutz, Lech Card und Busfahrplan.

  • Anreise:

    Aus Deutschland: Über die A 96 bis Bregenz von dort auf der A14 bis nach Bludenz, weiter auf der S16 bis zur Ausfahrt Lech Zürs am Arlberg. Der B197 bis zur Alpe Rauz folgen, hier links abbiegen auf die B198. Durch die Flexengalerie und über den Flexenpass gelangen Sie nach Lech Zürs am Arlberg.

    Aus der Schweiz: Über die A13 und den Grenzübergang Feldkirch, Hohenems oder Lustenau auf die A14 bis nach Bludenz. Weiter auf der S16 bis zur Ausfahrt Lech Zürs am Arlberg. Der B197 bis zur Alpe Rauz folgen, hier links abbiegen auf die B198. Durch die Flexengalerie und über den Flexenpass gelangen Sie nach Lech Zürs am Arlberg.

    Aus Österreich: Über die Inntalautobahn A12 und weiter über die S16 bis zur Ausfahrt St. Anton am Arlberg (Arlbergpass). Der B197 zunächst durch St. Anton, dann durch St. Christoph und über den Arlbergpass bis zur Alpe Rauz folgen. Hier rechts biegen auf die B198. Durch die Flexengalerie und über den Flexenpass gelangen Sie nach Lech Zürs am Arlberg.

  •  

    https://www.lechzuers.com

     

  • Geheimtipp:

    Eine Einkehr bei der Alpe Formarin oder der Freiburger Hütte lohnt sich nach der Wanderung!

  • Quelle: Lech Zürs Tourismus GmbH
  • Autor: Hannes Heigenhauser

Anreisemöglichkeiten

  • Parkmöglichkeiten

    Sie können Ihr Fahrzeug entweder direkt bei Ihrem Gastgeber parken oder in der Tiefgarage Anger abstellen. Die Tiefgarage befindet sich direkt im Ortszentrum gegenüber der Raiffeisenbank Lech.

  • Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit der Bahn bis zum Bahnhof Langen am Arlberg oder St. Anton am Arlberg. Von dort fahren Busse (Nr. 91 +92) im regelmäßigen Takt nach Lech Zürs am Arlberg.


Über die Region Alle Angebote auf einen Blick



Sicherheitsrichtlinien Für alle Fälle


NOTRUF:

140 Alpine Notfälle österreichweit

144 Alpine Notfälle Vorarlberg

112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)

www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps

 


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